Verhütung und Drogenkonsum werden viel zu selten zusammen gedacht. Dabei entstehen viele Risiken genau dort, wo Rausch, Sex, Scham, Chaos und falsche Sicherheit zusammenkommen.
In dieser Folge geht es um die Frage:
Wie beeinflussen Alkohol, Cannabis, Stimulanzien, Opioide, Benzodiazepine, GHB/GBL, Medikamente und Mischkonsum Verhütung, Kondome, STI-Risiken, Notfallverhütung und eine mögliche Schwangerschaft?
Wir sprechen über:
- warum Drogen Verhütung oft indirekt unsicher machen
- Pille vergessen, Erbrechen, Durchfall und chaotische Einnahme
- Wechselwirkungen mit hormoneller Verhütung
- Kondome, Latex, Öl, Vaseline, Gleitmittel und Chemsex
- STI-Risiken bei One-Night-Stands, Kontrollverlust und längeren Sessions
- Schwangerschaftsrisiken schon vor dem positiven Test
- Alkohol, Cannabis, Nikotin, Stimulanzien, Opioide und Downer
- Notfallverhütung und schnelle Entscheidungen
- warum gefährliche Entzüge nicht allein gemacht werden sollten
Die zentrale Botschaft:
Drogen machen Verhütung nicht immer direkt unwirksam. Aber sie können Schutzverhalten, Entscheidungen, Kondomnutzung, STI-Risiken und frühe Schwangerschaftsrisiken massiv beeinflussen.
Den vollständigen Artikel findest du auf:
anonym-suchthilfe.de
Hinweis: Diese Folge ersetzt keine medizinische Beratung. Bei möglicher Schwangerschaft, Entzug, sexualisierter Gewalt, Erinnerungslücken oder akuter Gefahr bitte professionelle Hilfe nutzen.