Antje Heimsoeth Podcast

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Antje Heimsoeth Podcast episodes

  • „Erfolg ist gemietet": Was dich wirklich an die Spitze bringt I Sportmentaltraining

    In dieser Podcast-Episode wird der Unterschied zwischen guten und Elite Sportlern beleuchtet. Es wird betont, wie wichtig es ist, den Selbstwert nicht von sportlichen Ergebnissen abhängig zu machen und wie Freude und Selbstvertrauen entscheidend für Spitzenleistungen sind. Ich gebe praktische Impulse, wie man mentale Stärke aufbaut und erfolgreich bleibt.

    Key Takeaways

    • Selbstwert und Ergebnisse trennen: Es ist entscheidend, den eigenen Selbstwert nicht von sportlichen Erfolgen oder Misserfolgen abhängig zu machen. Ein Denken, das den Wert nur an Podestplätzen oder Ranglisten misst, erzeugt Druck, Stress, Angst und Burnout. Ein Beispiel ist Alysa Liu, die trotz Erfolgen unglücklich war, bis sie die Kontrolle über ihr Training zurückgewann und ihre mentale Gesundheit priorisierte. Weiterlesen: https://www.heimsoeth-academy.com/mindset-im-spitzensport-was-wir-von-alysa-liu-ueber-selbstvertrauen-motivation-und-mentale-staerke-lernen-koennen/
    • Die Rolle von Unsicherheit und An-sich-glauben: Unsicherheit bindet Aufmerksamkeit an Selbstzweifel und erhöht die Anspannung, was zu zögerlichem Verhalten und Verkrampfung führt. Im Gegensatz dazu erzeugt Glaube an sich selbst Ruhe, Fokus und Entschlossenheit, fördert mutiges Handeln und hilft, sich nach Fehlern schneller zu erholen.
    • Selbstwirksamkeit als Basis: Selbstwirksamkeit, also die Überzeugung, eine Anforderung bewältigen zu können, entsteht durch eigene Erfolgserfahrungen, gut bewältigte Rückschläge, gezieltes Feedback, gute Vorbereitung und die Nutzung von Routinen sowie positivem Selbstgespräch. Sie ist die Grundlage für das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, auch unter Druck Leistung abrufen zu können.
    • Fokus auf eigene Stärken: Das Lesen von Startlisten kann negative Gedanken auslösen, wenn man sich auf die vermeintlich besseren Gegner konzentriert. Fokussiert man sich auf eigene Defizite und Schwächen, kann dies zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung führen, die gute Ergebnisse verhindert. Es ist wichtig, sich auf die eigene Leistung zu konzentrieren, unabhängig von der Konkurrenz.
    • Freude als Performance Booster: Freude ist entscheidender Faktor für Spitzenleistungen. Alysa Liu und Kira Weidle bestätigen, dass Freude ein Schlüssel zum Erfolg ist und sie unaufhaltsam macht. Freude ist nicht das, was passiert, nachdem man großartige Arbeit geleistet hat. Das ist es, was großartige Arbeit möglich macht.
    • Erfolg ist gemietet: Hansi Flick: „Der Erfolg ist kein Besitz, er ist nur gemietet - die Miete ist jeden Tag fällig."

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf", 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz", 3. stark überarbeitete Auflage. https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>

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    17 min
  • High Performance im Kopf: Vom Spielfeld ins echte Leben

    In dieser Episode teile ich Lektionen aus dem Spitzensport, die auf Wirtschaft und Alltag übertragbar sind. Themen wie der Umgang mit Druck, emotionale Intelligenz, Visualisierung, Resilienz, Selbstbild und Verantwortung werden beleuchtet. Ziel ist es, mentale Stärke zu entwickeln, um Herausforderungen besser zu meistern und Erfolge zu erzielen.

    Key Takeaways

    • Umgang mit Druck: Druck und Stress sind unvermeidlich, aber die Bewertung des Drucks kann ihn verstärken. Ein gesunder "Bammel" erhöht die Aufmerksamkeit. Anstatt Druck zu vermeiden, sollte man lernen, ihn für sich zu nutzen, um die Leistung zu steigern.
    • Emotionale Intelligenz: Emotionen nicht unterdrücken, sondern anerkennen, regulieren und nutzen.
    • Visualisierung bzw. mentale Probe: Visualisierung, auch als "mentale Probe" bezeichnet, verschafft einen Vorteil in Sport und Beruf. Das Durchspielen von Situationen wie Verkaufsgesprächen oder Bühnenauftritten im Kopf bereitet auf die reale Ausführung vor und stärkt Selbstvertrauen.
    • Resilienz und Scheitern: Resilienz ist entscheidend in Krisenzeiten. Es geht nicht darum, Scheitern zu vermeiden, sondern darum, sich schnell davon zu erholen. Rückschläge sind Teil des Leistungsprozesses und bieten Lernmöglichkeiten, um weiterzukommen.
    • Selbstbild: Das Selbstbild ist entscheidend für den Erfolg, da es definiert, was man für möglich hält. Es ist wichtig, nicht nur an Fähigkeiten zu arbeiten, sondern auch an der eigenen Identität.
    • Verantwortung: Volle Verantwortung für Denken, Fühlen und Handeln zu übernehmen, ohne Ausreden oder Schuldzuweisungen, ist essenziell für Wachstum.

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    10 min
  • Warum dein Schwung meist nicht das Problem ist – sondern dein Kopf I Golf Mental

    Die Podcastfolge behandelt die mentale Stärke im Golfsport, die 90% des Erfolgs ausmacht. Ich gebe Tipps, wie man unrealistische Erwartungen vermeidet, mit schlechten Schlägen umgeht und Techniken zur Fokussierung und Beruhigung anwendet. Ein zentrales Thema ist der Wechsel vom Trainings- in den Performancemodus sowie die Bedeutung der Visualisierung.

    Key Takeaways

    • Unrealistische Erwartungen vermeiden: Unrealistische Erwartungen führen zu Stress und Anspannung der Muskulatur, was die Schlagqualität negativ beeinflusst. Profis treffen nur etwa 61% ihrer Schläge aufs Fairway, daher sollte man ohne hohe Erwartungen auf den Platz gehen. Der Fokus sollte stattdessen auf dem Prozess liegen. Schlag für Schlag spielen.
    • Im Hier und Jetzt bleiben: Es ist entscheidend, mit schlechten Schlägen umzugehen, die im nächsten Moment schon in der Vergangenheit liegen, und sich ausschließlich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Zurück ins Jetzt findet man durch die Fokussierung auf die Atmung oder auf die Natur.
    • Körperliches Aufwärmen nicht vergessen: Auch wenn man die Driving Range auslässt, sollte man einige Minuten für das körperliche Aufwärmen einplanen, um Kompensationsbewegungen in den Gelenken zu vermeiden. Fehlendes Aufwärmen führt oft dazu, dass die ersten Löcher nicht gut gespielt werden.
    • Ausreichend Schlaf: Ausreichend Schlaf in der Nacht vor dem Spiel ist eine Grundvoraussetzung für Performance.
    • Stopp mit Gedanken an Technik: Am Abend sollte ein analytischer Shutdown erfolgen, bei dem man aufhört, über das Golfspiel nachzudenken oder Technik Videos zu schauen.
    • Wechsel in den Performance Modus (schnelles Denken): Beim ersten Abschlag muss der Wechsel vom Trainingsmodus (langsames Denken) in den Performancemodus (schnelles Denken, Vertrauen in Automatismen) vollzogen werden. Übungsrunden sollten explizit innerlich als solche deklariert werden.
    • Kraft der Visualisierung nutzen: Die Visualisierung des Golfkurses über alle fünf Sinne kann etwa 50% des Erfolgs ausmachen.
    • Umgang mit negativen Emotionen: Man sollte nicht gegen negative Emotionen wie Frust oder Selbstzweifel kämpfen. Stattdessen sollte das Gehirn durch einen klaren Fokus auf das nächste Ziel beschäftigt werden.
    • Atemtechniken zur Beruhigung: Techniken wie die Boxatmung oder die tiefe Bauchatmung (längeres Ausatmen als Einatmen) helfen, Stress abzubauen, besonders nach schlechten Schlägen. Diese Techniken sollten zu Hause in verschiedenen Stresszuständen geübt werden, um sie auf dem Platz abrufen zu können.
    • Mentale Rituale nach schlechten Schlägen: Nach einem misslungenen Schlag kann eine Technik wie die von Tiger Woods angewandt werden: Nach dem Verlassen des Abschlagbereichs ist man ab dem elften Schritt wieder im Hier und Jetzt. Alternativ kann das 'mentale Wohnzimmer' genutzt werden, um Ärger kurz zu verarbeiten, bevor man in den gegenwärtigen Zustand zurückkehrt.
    • Playbox und Think Box trennen: Das Konzept der Play Box (Konzentration auf den Schlag ohne Technikgedanken) und Think Box (Analyse und Technik) sollte angewendet werden.
    • Runden ohne Tracking: Ich wünsche mir, dass Golfer für mindestens fünf Runden auf jegliches Aufschreiben, Tracking oder das Eintragen in Apps verzichten. Stattdessen soll hundertprozentiges Commitment zur Pre-Shot-Routine und den mentalen Aspekten im Vordergrund stehen.

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf", 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz", 3. stark überarbeitete Auflage.

    https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-golf-mental-erfolg-durch-selbstmanagement/ >>► Facebook Gruppe „Sportmentaltraining I Mentaltraining im Pferdesport I Golf Mental": https://www.facebook.com/groups/199427366750028

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    19 min
  • Erfolg beginnt im Kopf: Mein Weg von der Geodäsie zum Mindset- & Mental Coaching

    In dieser Podcastfolge stelle ich mich und meinen beruflichen Hintergrund kurz vor. Ich spreche über meine Herkunft, meinen früheren Beruf als Geodätin und meine Berufung als Speaker und Business- und Mental-Coach. Ein zentrales Thema ist die Bedeutsamkeit der Gesundheit auf allen Ebenen.

    Karriere, Krisen, Klarheit: Mein Weg zur mentalen Stärke

    • Beruflicher Werdegang und Wohnort: Ich bin ein "Münchner Kindl", lebe in Rosenheim, was ich trotz längerer Anfahrtswege beruflich in Kauf nehme, da der Freizeitwert hier extrem hoch ist. Ich arbeitete 13 Jahre als Vermessungsingenieurin (Geodätin) im Außendienst, was meine technisch-mathematische Seite und die Liebe zum Draußensein verband. Seit 25 Jahren bin ich als Speaker & Business- und Mental-Coach in Unternehmen, auf Bühnen und in meiner eigenen Academy tätig.

    • Teamplayer und Einzelgänger: Ich beschreibe mich als Teamplayerin, die gerne mit Menschen zusammen ist, aber auch als Einzelgängerin. Die Notwendigkeit, alleine Konzepte und Angebote vorzubereiten, erfordert Einzelarbeit, während Gruppenreisen, Netzwerken, Kongressbesuche und Ausbildungen den sozialen Aspekt erfüllen. Ich bevorzuge Live-Trainings gegenüber Online-Trainings, da ich die Interaktionen und das gemeinsame Lachen vor Ort schätze.

    • Umgang mit Angst und Herausforderungen: Obwohl ich viel alleine reise und mich herausfordernden Situationen stelle, kenne ich Angst und Panik. Sie war mehrfach wegen psychischen Problemen und einer schweren Trümmerfraktur in der Psychosomatik und Reha. Mittlerweile kann ich deutlich besser mit Tiefs umgehen, hatte aber letztes Jahr schwere Panik- und Angstattacken.

    • Werte: Austausch und Substanz: Mir ist ein Austausch auf Augenhöhe und gegenseitige Akzeptanz wichtig, was ich auch in meinen Ausbildungen mit sehr unterschiedlichen Teilnehmern lebe. Ich lege Wert auf wenig / keine "Show" und viel Substanz, ich gebe sehr gerne mein großes Wissen und Erfahrungen aus meiner 25-jährigen Praxis weiter. Professionalität und Qualität sind ihr extrem wichtig, was sie auch von ihren Mitarbeitern und Kunden bestätigt sieht.

    • Einstellung zu Status: Titel, Bekanntheit oder Reichtum von Kunden sind mir unwichtig; entscheidend ist die Bereitschaft des Klienten, an sich zu arbeiten. Ich behandle alle Menschen gleich, sei es in der Sauna oder im beruflichen Kontext. • Mein Privatleben: Ich wahre meine Privatsphäre, daher teile ich keine Bilder von Familie, Partner und Freunden in sozialen Medien.

    • Gesundheit als höchstes Gut: Ohne Gesundheit im Leben ist alles nichts wert, was mir durch eigene Erfahrungen (zweimalige Tumor-Operation 2020 und 2023, kürzlich wieder eine Biopsie) wieder bewusst wurde.

    Meine Vita: https://www.heimsoeth-academy.com/trainerin-und-mental-coach-antje-heimsoeth/

    14 min
  • Unter Druck gelassen bleiben

    In dieser Episode des Podcasts, aufgenommen am 13.04.2026, wird die Bedeutung der mentalen und emotionalen Stärke im Sport beleuchtet, insbesondere im Hinblick auf den Umgang mit Fehlern, Perfektionismus, Selbstgesprächen und Relevanz der Lebensbalance. Ich teile praktische mentale Strategien und persönliche Erfahrungen, um die Leistung und Freude am Sport zu steigern.

    Key Takeaways

    Umgang mit Fehlern: Gefühle wie Frust und Ärger nach einem Fehler sind erlaubt und wichtig, sollten aber zeitlich begrenzt werden. Eine kurze Analyse des Fehlers im "mentalen Wohnzimmer" und die Rückkehr ins Hier und Jetzt durch Fokus auf die Atmung helfen, ins Hier und Jetzt zu kommen. Die Triple-A-Methode (Akzeptieren, Analysieren, Abhaken) und das "Aufstehen, Krone richten, weitergehen" sind entscheidend, um nach Fehlern mental nicht abzustürzen.

    Perfektionismus im Sport: Perfektionismus, der Wunsch nach fehlerfreier Leistung, bremst viele Sportler aus, da Fehler im Sport unvermeidlich sind. Statt Perfektion anzustreben, sollte man sich auf schrittweise Verbesserungen konzentrieren und kleine Erfolge feiern. Dies fördert nicht nur die Leistung, sondern auch die Freude am Sport.

    Positive Selbstgespräche: Positive Selbstgespräche (Affirmationen) prägen das Selbstbild und die Leistung maßgeblich.

    Ziele und Vision Board: Das Arbeiten mit Zielen und Vision Board ist ein kraftvolles Tool zur Klärung, Steigerung der Motivation und Fokussierung.

    Leichtigkeit und Freude: Leichtigkeit und Freude am Sport schließen sich nicht aus, sondern verbessern die Leistung spürbar. Ein schneller mentaler Reset nach Fehlern, die Überprüfung des eigenen Perfektionismus, das Aufschreiben positiver Selbstgespräche und die Schaffung eines Ausgleichs außerhalb des Sports sind entscheidend für nachhaltigen Erfolg und Freude.

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf", 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz", 3. stark überarbeitete Auflage. https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>

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    24 min
  • Vorbereitet statt perfekt: Wie mentale Stärke Keynotes erfolgreich macht

    Antje Heimsoeth spricht über die Vorbereitung auf ihre Vorträge und Keynotes. Sie gibt Tipps zur mentalen Vorbereitung, um Lampenfieber zu beherrschen und Blackouts zu vermeiden. Dabei betont sie die Bedeutung von Präsenz, Selbstregulation und Emotionsmanagement.

    Key Takeaways

    • Umgang mit Lampenfieber: Es geht nicht darum, Lampenfieber zu vermeiden, sondern es zu beherrschen. Erfahrung hilft, mit der Situation auf der Bühne gelassener umzugehen, auch bei technischen Problemen. Konzentration auf den Prozess statt auf das Ergebnis hilft, den Überlebensmodus zu verlassen.
    • Vorbereitung ist entscheidend: Eine strukturierte und disziplinierte Vorbereitung ist unerlässlich. Es sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Dazu gehört nicht nur der Inhalt, sondern auch die Organisation, wie z.B. die Klärung von Ansprechpartnern und Notfallnummern. Mentale Vorbereitung reduziert Unsicherheit und verbessert die Ruhe.
    • Visualisierungstechniken nutzen: Erfolgsvisualisierung hilft, sich mental auf den Vortrag vorzubereiten. Atemtechniken aus dem Mentaltraining können angewendet werden, um Ruhe und Gelassenheit zu fördern. Negative Visualisierung kann genutzt werden, um sich auf mögliche Störungen vorzubereiten.
    • Fokus auf Vorbereitung statt Perfektion: Perfektion kann abschreckend wirken, da sich Zuhörer*innen mit dem Redner vergleichen. Authentizität ist wichtiger als Perfektion. Es geht um Präsenz, Selbstregulation und Emotionsmanagement, um die Zuhörer wirklich zu erreichen.
    • Umgang mit Herausforderungen: Potenzielle Herausforderungen wie Technikversagen visualisieren, um im Ernstfall gelassen reagieren zu können. Den Vortrag auch ohne Folien halten können, da die Folien hauptsächlich für die Zuhörer*innen gedacht sind. Dankbarkeit hilft, mit Mut und (Selbst-)Vertrauen auf die Bühne zu gehen.
    • Ruhebildvisualisierung: Ruhebildvisualisierung, entweder real erlebt oder konstruiert, kann helfen, innerlich zur Ruhe zu kommen. Konzentration auf Präsenz, Energie und Pausen während des Vortrags sind entscheidend.

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    Vertiefung der genannten Aspekte in der zertifizierten Weiterbildung „Redner werden – Sicher präsentieren": https://www.heimsoeth-academy.com/mental/redner-speaker-werden-vortragsredner-keynote-speaker/

    18 min
  • Starke Kinder im Sport - Mentale Tipps für Eltern von Sportkindern

    Ich gebe mentale Tipps für Eltern von Sportkindern, basierend auf häufig gestellten Fragen. Ich thematisiere die Wichtigkeit der Reflexion schlechter Tage und den Aufbau von Selbstvertrauen von Kindern. Ein weiterer Fokus liegt auf der Kommunikation mit Trainern und der Fokussierung auf Prozesse statt Ergebnisse.

    Key Takeaways

    • Geduld nach Mentalcoaching: Nach einem ersten Mentalcoaching kann es vorübergehend zu einer Verschlechterung der Leistung kommen, da das System verändert wird. Dies ist vergleichbar mit einer anfänglichen Talfahrt beim Verbessern einer Technik, wie beim Golfschwung, bevor eine deutliche Verbesserung eintritt. Eltern sollten in dieser Phase Geduld mit ihren Kindern haben.
    • Reflexion schlechter Tage: Schlechte Tage sollten nicht einfach ignoriert werden, sondern zur Reflexion genutzt werden. Ich empfehle abends aufzuschreiben, was gut gelungen ist, wo Verbesserungen nötig sind und was man gelernt hat. Schlechte Tage lehren oft mehr als gute Tage, was sowohl für Kinder als auch für Eltern gilt.
    • Selbstvertrauen als Konto: Selbstvertrauen ist nicht statisch, sondern funktioniert wie ein Bankkonto mit Einzahlungen und Abbuchungen. Wenn mehr abgezogen als eingezahlt wird, schwindet das Selbstvertrauen, was sich in Aussagen wie "Das kann ich nicht" äußert. Um einzuzahlen, sollten wöchentlich kleine Erfolge und Fortschritte im Training oder Alltag gemeinsam mit dem Kind notiert werden.
    • Umgang mit negativen Gedanken: Das Gehirn neigt dazu, negative Dinge wie Klettverschluss festzuhalten und positive Dinge abperlen zu lassen (Teflon-Effekt). Eltern sollten ihren Kindern helfen, sich bewusst auf kleine Erfolgserlebnisse zu fokussieren, um dieses natürliche Defizit zu "überlisten". Hohe, unrealistische Ansprüche, wie das Streben nach 74% in einer Dressuraufgabe, sollten hinterfragt werden.
    • Produktiver innerer Dialog: Wichtig ist, dass der innere Dialog in Performance-Situationen produktiv und handlungsanweisend ist, nicht zwingend immer positiv. Sich selbst zu belügen, führt nicht weiter, daher muss der Dialog realistisch bleiben.
    • Trainerrolle: Es ist wichtig, dass Jugendliche die Theorie hinter ihrer Technik verstehen, auch wenn dies primär Aufgabe des Trainers ist. Eltern sollten vermeiden, Trainerersatz zu spielen, da dies Kinder in ein Dilemma bringt, wessen Anweisungen sie folgen sollen. Der Trainer bleibt immer der Trainer, und Eltern sollten ihn respektieren.
    • Beziehung zum Trainer pflegen: Eine gute Beziehung zwischen Kind und Trainer sowie zwischen Eltern und Trainer ist essenziell, da Kinder dies wahrnehmen und eine schlechte Beziehung sie belasten kann. Eltern sollten ihre Erwartungen an die Zusammenarbeit klar kommunizieren, da Trainer keine Gedanken lesen können. Dies sollte stets auf Augenhöhe und mit Wertschätzung geschehen.
    • Fokus auf Prozesse statt Ergebnisse: Der wichtigste Punkt ist, sich ab sofort null auf das Ergebnis zu fokussieren, sondern ausschließlich auf die Fortschritte und Anstrengungen des Kindes. Ergebnisse sind oft nicht kontrollierbar (z.B. durch Wetter oder Richterentscheidungen). Wenn das Kind am Prozess dranbleibt, wird sich der Erfolg irgendwann einstellen.
    • Vertrauen beginnt bei sich selbst: Wenn Kinder ihren Eltern oder Trainern nicht vertrauen, liegt dies oft an der Beziehung des Elternteils zu sich selbst. Eltern sollten ihr eigenes "Vertrauenskonto" prüfen: Wie freundlich sind sie zu sich selbst? Das Vertrauen der Kinder entwickelt sich mit der Zeit, wenn Eltern sich selbst vertrauen.

    ► Weiterlesen in meinem Buch „Sportmentaltraining. Erfolg beginnt im Kopf", 3. Auflage, oder „Golf mental: Mentale Stärke auf und neben dem Platz", 3. stark überarbeitete Auflage. https://angebot.antje-heimsoeth.de/online-kurs-sportmentaltraining/ >>

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    16 min
  • Tägliche Verhaltensweisen, die Resilienz aufbauen

    1. Sie fragen "Was brauche ich jetzt an inneren und äußeren Ressourcen?" statt "Warum ich?" 2. Sie machen sich selbst kleine Versprechen und halten diese.

    3. Sie fordern ehrliches Feedback ein, nicht nur Anerkennung.

    4. Führen Sie eine Liste von Möglichkeiten, die helfen, wenn Sie sich niedergeschlagen fühlen.

    5. Bewegen Sie sich: Ein kurzer Spaziergang oder Dehnung ist Teil ihres Plans für Gesundheit.

    6. Ablenkungen beseitigen: Verbannen Sie Smartphones aus den Konferenzräumen und Videomeetings. Definieren Sie Zeitfenster, in denen Sie Ihr Smartphone bei der Sekretärin oder im Flugmodus in der Schreibtischschublade oder in einem Safe parken.

    7. Jim Rohn: Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.

    8. Üben Sie sich in Langeweile.

    9. Planen Sie Me Time ein.

    Das sind keine großen Veränderungen.

    Es sind kleine, tägliche Entscheidungen, die sich summieren.

    E-Book „Mental Hacks: Mentale Stärke aufbauen" jetzt herunterladen: https://www.heimsoeth-academy.com/ebook-mentale-staerke/

    Noch eine wichtige Bitte: Ihre Gedanken und Erfahrungen mit meinem Podcast sind mir sehr wichtig! Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar und beschreiben Sie sehr gerne in ein paar Worten, wie der Podcast Ihr berufliches und persönliches Leben beeinflusst hat.

    Und: Meine Arbeit lebt von guten Bewertungen. Wenn Ihnen diese Folge geholfen hat, freue ich mich, wenn Sie mir eine gute Bewertung auf Apple Podcasts (iTunes) und Spotify geben.

    18 min
  • Dein Leben. Deine Reaktion. Deine Verantwortung.

    In diesem Podcast spricht Antje, Mental Coach, über mentale Stärke und wie sie sich im Alltag zeigt. Sie betont die Wichtigkeit, bewusst zu sein, wie man auf Herausforderungen reagiert. Außerdem geht es um Selbstvertrauen, den Umgang mit Gedanken und die Bedeutung von innerem Frieden.

    Key Takeaways

    • Disziplin als Selbstliebe: Disziplin ist ein Akt der Selbstliebe – keine Strafe. Wenn man sich an selbst auferlegte Verpflichtungen hält, begegnet man sich selbst mit Freundlichkeit und stärkt das Selbstvertrauen. Dies führt dazu, dass man sich weniger Vorwürfe macht.
    • Selbstvertrauen trainieren: Selbstvertrauen ist wie ein Muskel, der regelmäßig trainiert werden muss. Es ist nicht etwas, das man einmal erreicht und dann für immer besitzt. Man sollte täglich auf sein "Selbstvertrauenskonto" einzahlen und darauf achten, dass nicht mehr abgebucht als eingezahlt wird.
    • Gedanken hinterfragen: Viele Gedanken, die wir täglich haben, sind Wiederholungen und keine Fakten. Es ist wichtig, diese Gedanken herauszufordern und zu hinterfragen. Eine hilfreiche Frage ist: "Kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass dieser Gedanke wahr ist?", um sich von negativen Denkmustern zu befreien.
    • Glück ist machbar, und zwar für jeden. Laut Sonja Lyubomirsky, Psychologin und weltweit anerkannte Glücksforscherin, haben wir eine angeborene, unterschiedlich hohe Kompetenz für das Glücklich Sein. Die Forschung („Happiness Twin Studie" von Professor Lykken) zeigt, dass ca. 50% unseres Glücksniveaus vererbt werden: Der Glücksfixpunkt. Dennoch können wir unser Glücksempfinden verändern. Nur eben nicht zu 100%. Etwa 10% hängen von äußeren Rahmenbedingungen und Umständen ab. Lebensumstände wie Armut oder Reichtum. Ob man einen Arbeitsplatz hat oder nicht. Ob man eine Familie hat, verheiratet oder geschieden ist. Den größten Einfluss auf unser Glücksempfinden haben wir, wenn es um unsere alltäglichen Handlungen, Verhaltensweisen, Aktivitäten, persönlich Einstellung und unsere Gedanken geht. Das Schöne an diesen Forschungsergebnissen für mich persönlich ist, dass wir etwa 40% unseres Glücks selbst in der Hand haben. Wir können in unserem Gehirn die strukturellen Voraussetzungen für Glück schaffen und die Ausschüttung von Glücksbotenstoffen ankurbeln – und zwar durch Optimismus und so genannte Flow-Erlebnisse (in einer Tätigkeit voll und ganz aufgehen).
    • Stressabbau: Chronischer Stress und unterdrückte Emotionen können den Körper belasten. Es ist wichtig, täglich Zeit für Stressabbau einzuplanen, z.B. durch Bewegung, Me-Time, Lesen oder Natur. Wer seine Gesundheit priorisiert, findet täglich die nötigen 10 – 20 Minuten, um Stress abzubauen.
    • Visualisierung nutzen: Sich das Schlimmste vorzustellen, kann hilfreich sein, um sich auf schwierige Situationen vorzubereiten und mentale Strategien zu entwickeln.
    • Vergleiche als Ansporn: Vergleiche mit anderen können das Selbstvertrauen untergraben, besonders in den sozialen Medien. Es ist jedoch möglich, Vergleiche als Ansporn zu nutzen, um selbst besser zu werden und sich in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Der Fokus sollte auf dem eigenen Wachstum liegen.
    • Präsenz im Hier und Jetzt: Die Magie der Kindheit entstand durch die Präsenz im Hier und Jetzt. Erwachsene sind oft in der Vergangenheit oder Zukunft gefangen, was Lebensfreude und Genuss beeinträchtigt.
    • Emotionen verarbeiten: Es ist wichtig, Emotionen zu verarbeiten und Stress zu regulieren, anstatt Emotionen zu unterdrücken. Dies ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen langfristiger mentaler und emotionaler Stärke. Das Verarbeiten von Emotionen und das Regulieren von Stress tragen zur mentalen Gesundheit bei.

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    20 min
  • Wachstum ist eine Reise ohne Ziellinie

    In diesem Podcast spricht Antje Heimsoeth darüber, wie wichtig es ist, ein Leben lang zu lernen und offen für Neues zu bleiben. Sie betont, dass dies die wirklich erfolgreichen Menschen von anderen unterscheidet. Sie gibt praktische Tipps, wie man sich selbst reflektieren und aus Fehlern lernen kann.

    Key Takeaways

    • Lebenslanges Lernen als Erfolgsfaktor: Die wirklich großen Menschen bleiben ihr Leben lang coachbar und neugierig. Sie sind offen für andere Sichtweisen und Inhalte, sowie für Wachstum, unabhängig von ihren bisherigen Erfolgen. Stillstand bedeutet Rückschritt, besonders in dynamischen Bereichen wie Sport und Wirtschaft, wo ständige Veränderungen und neue Technologien wie KI die Zusammenarbeit verändern.
    • Erfolg als Sprungbrett nutzen: Betrachte jeden Erfolg als Ausgangspunkt für die nächste Fähigkeitserweiterung. Frage dich, wo du dich verbessern und was du dazulernen möchtest. Ein Sieg sollte nicht als Ende, sondern als Ansporn für weitere Entwicklung dienen, auch nach dem Ende einer Karriere.
    • Von den Besten lernen: Viele erfolgreiche Persönlichkeiten, wie Oliver Kahn, zeichnen sich durch ihre Offenheit und Lernbereitschaft aus. Trotz ihrer Erfolge begegnen sie anderen auf Augenhöhe und sind stets bereit, Neues zu lernen. Beispiele wie Bill Gates und Leonardo da Vinci unterstreichen die Bedeutung des kontinuierlichen Lernens.
    • Selbstreflexion als Schlüssel: Um besser zu werden, ist regelmäßige Selbstreflexion unerlässlich. Reflektiere wöchentlich deine mentale und emotionale Verfassung, Erfolge, Kommunikation, Wirkung, Verhalten, Körpersprache, Fitness, Gesundheit, Selbstvertrauen und Selbstwert.
    • Aktives Zuhören und Aufnehmen: Höre anderen Menschen aufmerksam zu, als würden sie dir ein Geheimnis verraten.
    • Sammle Zitate, Geschichten und Bilder, um deinen Kopf mit neuen Ideen zu füttern.
    • Dankbarkeit und Reflexion: Praktiziere vor dem Schlafengehen ein Dankbarkeitstagebuch und reflektiere, wofür du heute dankbar bist.

    KOSTENLOSE 10-TAGE- CHALLENGE „Resilienz entwickeln, Stress reduzieren & die mentale Gesundheit stärken": https://www.heimsoeth-academy.com/email-challenge-resilienz-entwickeln-stress-reduzieren-die-mentale-gesundheit-staerken/

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    12 min

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Der Podcast von Antje Heimsoeth begleitet Menschen dabei, mehr Erfolg (was immer das für den Einzelnen ist), Lebensfreude, Zufriedenheit, Selbstvertrauen, Selbstwert, Glück, mentale und emotionale Stärke in ihrem Leben, ob Beruf, Alltag oder im Sport, zu verwirklichen.