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„Es fühlt sich an wie täglich grüßt das Murmeltier“ – mit diesem Satz hat Dabrowski nach dem Essen-Spiel vielen von uns aus der Seele gesprochen. Wieder individuelle Fehler, wieder Traumtore der Gegner, wieder Entscheidungen, die man kaum glauben kann. Zwei Auswärtsspiele, null Siege im Jahr 2026 – und trotzdem eine Mannschaft, die lebt und kämpft.
Im neuen Podcast sprechen wir darüber, warum der Funke Hoffnung noch nicht erloschen ist, was der Sachsenpokal gegen Lichtenstein bedeuten könnte und weshalb die jüngsten Nackenschläge so schwer wiegen. Außerdem gibt es mehrere neue ‚Helge der Woche‘-Posts und wir werfen einen kritischen Blick auf das Thema Investoren.
Bleibt respektvoll und hört rein.
80 Jahre Wismut Aue – eine Jubiläumswoche, die sportlich wie emotional unter besonderen Vorzeichen stand. Für den FCE bedeutete sie nicht nur Feierstimmung, sondern auch eine englische Woche mit zwei Heimspielen und einem Auswärtsspiel. Mannschaft und Fans sahen darin die vielleicht letzte Chance, im Abstiegskampf noch einmal ein echtes Lebenszeichen zu senden.
Doch auch nach diesen drei Ligapartien bleibt unser Verein im Jahr 2026 sieglos. Slapstick-Tore, ein im Nebel versinkendes Stadion in München-Giesing und der überragende Aachener Gindorf prägten eine Woche, die Hoffnung trug – und am Ende doch wieder schwer auf dem Gemüt lag.
Trotz aller Ernüchterung bleibt ein kleiner Funken Hoffnung. 80 Jahre Wismut Aue erinnern daran, wie oft dieser Verein schon gestürzt ist – und wieder aufgestanden. Frei nach dem Fangesang „Bist du am Boden ja dann stehen wir für dich ein“ hoffen wir, dass der FCE aus dieser schweren Phase neue Stärke ziehen kann.
Hört rein!
Links
Noch ist Licht im Schacht, doch die Flamme findet auch in den letzten beiden Spielen – bei Viktoria Köln auf der Schäl Sick am Karnevalswochenende und im gut besuchten Ostduell gegen Energie Cottbus im Erzgebirgsstadion – keine Nahrung. So bleibt die Wismut im Jahr 2026 weiterhin sieglos. Weil die direkte Konkurrenz punktet, wächst der Abstand zum rettenden Ufer langsam, aber stetig.
Und doch: Wer Aue kennt, weiß, dass hier niemand vorzeitig die Grubenlampe löscht. Ein Drittel der Saison ist noch zu spielen und manchmal reicht ein glücklicher Sieg, um das Momentum wieder ins Erzgebirge zurückzuholen. Zu viert diskutieren Thomas, Martin, Tobias und Florian über das sportliche Geschehen bei der Wismut. Am Ende gibt es noch eine persönliche Nachricht.
Lasst euch also überraschen und hört rein!
Links:
Zwei bittere Spiele, ein Trainerwechsel und ein Punkt, der sich eher wie ein Trostpflaster anfühlt. Die Wismut steckt weiter im Tabellenkeller fest. Nach der schwachen zweiten Halbzeit gegen Ulm und der späten Niederlage in Havelse zieht der Verein die Reißleine – Jens Härtel muss gehen, Christoph Dabrowski übernimmt.
Im dritten 6-Punkte-Spiel in Folge gegen Saarbrücken gelingt immerhin ein Remis, doch die Lage bleibt angespannt.
Wir sprechen über die drei Spiele, den Trainerwechsel und die Frage, wie es jetzt weitergehen kann.
Viel Spaß beim Reinhören!
Wir fallen zusammen, wir stehen gemeinsam wieder auf und wir feiern zusammen.
Zur Mettenschicht gab es mit etwas Hilfe des Gegners am Ende ein rauschendes Fest. Während der Winterpause werkelten die Gremien im Hintergrund und zauberten im Januar überraschend Michael "Tanne" Tarnat als neuen Sport-Geschäftsführer aus dem Hut. Zum Rückrundenauftakt bot die Wismut-Elf den favorisierten Rostockern Paroli. Doch es gab ein bitteres Ende. Der späte Siegtreffer für die Hanseaten.
Wir wünschen allen unseren Hörern einen guten Start in das neue Jahr!
Fisch oder Fleisch im Abstiegskampf? Nach einem enttäuschenden Unentschieden gegen Ingolstadt und einem hart erkämpften Remis beim Tabellenzweiten MSV Duisburg bleibt die Wismut der Remis-König der 3. Liga. Doch es gibt Lichtblicke: Auch die Konkurrenz strauchelt und startet keine Siegesserie.
Wie denken wir über das Personalkarussell auf der Co-Trainer- und Geschäftsführer-Position? Was erwarten wir von der Mettenschicht und dem Rückrundenauftakt bei Hansa Rostock?
Wir wünschen euch schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hört rein!
Ein Kopfball kracht an den Pfosten, ein Strafstoß wird gleich doppelt entschärft und ein Gästeblock in Wiesbaden, der sowohl im Block als auch am Zaun große Lücken aufweist. Die Wismut schlingert durch die Abstiegszone und gerät gefährlich nah an den Abgrund. Und doch: Irgendwo glimmt noch ein Fünkchen Hoffnung.
Wir berichten von einem trostlosen Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II, das nicht nur sportlich zur Qual wurde. Denn über allem schwebt die bittere Nachricht: Mehrere Fahnen der aktiven Fanszene wurden nach einem Überfall entwendet. Ein Schlag ins Herz der Kurve. Der Winterblues setzt sich nach dem verheißungsvollen Auftakt in Wiesbaden fort und am Ende verlässt die Wismut den Platz als Verlierer.
Was soll uns jetzt noch retten? Eine Offensive, die endlich ihrem Namen gerecht wird? Führungsspieler, die endlich ihrer Rolle und ihrem Anspruch gerecht werden? Oder bleibt dem Verein am Ende nichts anderes übrig, als schon wieder – in der zweiten Winterpause in Folge – mit einem neuen Trainer in die Rückrunde zu starten?
Glück Auf – und hört rein!
Was kommt denn da über den Rasen des Bruno-Plache-Stadions geflogen? Ist das ein Bär? Nein, es ist ein Flugkopf-Bär! Dank dieses Kunststücks konnte Aue Revanche an der Loksche aus Leipzig nehmen. Zusammen blicken wir neben diesem Spiel auch auf die Begegnung gegen das personifizierte Schreckgespenst Verl und stellen fest, dass Fußball am Ende doch nur Nebensache ist, wie Emil eindrucksvoll beweist.
Hört rein!
Links:
Letzte Minute im Erzgebirgsstadion, letzter Angriff von Wismut Aue… Männel auf Uhlmann … der mit dem langen Schlag, mit den besten Hoffnungen … Bornschein verlängert mit dem Kopf … und findet Weinhauer … der tanzt alle aus … REINHAUUUUER!
Ekstase im Erzgebirgsstadion – die Apotheken müssen am nächsten Tag eine Extralieferung Herztropfen ordern. Gegen Regensburg mutete es an wie Nürnberg 2.0: Wismut Aue, wie es die Fans lieben und die Gegner fürchten. Ein wichtiger Sieg für die Veilchen. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Spiele gegen TSG Hoffenheim II und der Auer U19 unter Cheftrainer Philipp Hauck.
Hört rein!
Rauchtöpfe von den Dorfkindern in Panitzsch, ein Feuerwerk auf den Rängen gegen Waldhof Mannheim, doch der Funke sprang nicht aus der Kurve auf die Mannschaft über. Warum kann Aue den Schwung aus drei ungeschlagenen Spielen und dem Sachsenpokal nicht mitnehmen?
Wir berichten vom Dorfgeflüster im Sachsenpokal und diskutieren über die harte Ligarealität gegen Waldhof Mannheim. Außerdem blicken wir auf die nächsten Gegner aus Hoffenheim und der Domstadt Regensburg. Im Sachsenpokal wartet zudem ein vorgezogenes Endspiel gegen Lokomotive Leipzig.
Hört unbedingt rein!
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