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Die heutige Folge ist ein Novum. Martin und Tobias sprechen unmittelbar nach Spiel gegen St. Pauli in Aue, noch total adrenalingeladen, über die Begegnung und die von Nürnberg. Dabei stellen wir fest, dass vieles schon richtig gut ist und sich die Neuzugänge schon ins neue Auer Pressing- und Umschaltspiel einfügen. Moderner Fußball in Aue überrascht nicht wenige in etwa so wie Schnee im August. So waren die 0:0 schon welche der besseren Art! Doch die Schwächen im Offensivspiel waren kaum zu übersehen. Dennoch ziehen wir in unserer knackigen Parkplatzfolge ein positives Fazit!
Folgt uns auf Instagram und Twitter. Empfehlt uns auch kräftig weiter, damit noch mehr HörerInnen in den Genuss des neuen Auer Fußballspektakels kommen.
Nach der paneuropäischen Europameisterschaft ist vor der weihnachtlichen Wüsten-WM in Katar. Dazwischen findet die bislang stärkste 2. Bundesliga-Saison mit echten Schwergewichten wie HSV, Schalke und Bremen und ordentlicher Ost-Power in Faustform von Dresden und Rostock statt. Und mittendrin und statt nur dabei ist unsere Wismut aus Aue. Aber statt beschaulicher Erzgebirgsromantik gab es eine Menge Trubel. Mit Aleksey „Aljoscha“ Shpilevski kommt -mal wieder- ein neuer Trainer mit neuer offensiv und pressingorientierter Philosophie ins Erzgebirge und lässt mit Pascal Testroet einen der Helden des Erzgebirges der letzten Jahre gehen. So mancher fürchtet da schon den Untergang des Fußballabendlandes. Doch ist die apokalyptische Stimmung begründet? Das erfahrt ihr im Beginn unserer 2. Staffel der zwei gekreuzten Mikros. Wir sagen Danke zu Paco, Krüger und Breitkreuz und rufen Glück auf zu Anthony Barylla, Dirk Carlson, Ferjani Ramzi, Soufiane Messeguem und Nicolas Kühn. Auch stellen wir allerhand Spekulationen an. Prognosen sind immer unsicher, speziell, wenn sie die Zukunft betreffen. Und unser Helge der Woche darf auch nicht fehlen.
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In der heutigen episch langen Folge schauen Martin, Thomas und Tobias zusammen mit 8 wundervollen Hörerinnen und Hörern zurück auf die besondere (und hoffentlich letzte) Corona-Saison. Das Ziel, mit einem Schlauchboot durch das Haifischbecken 2. Bundesliga zu schippern, wurde einmal mehr sicher erreicht! Hierfür gilt es zu sagen: Danke Dirk Schuster! Doch der wie immer statistikangereicherte Saisonrückblick zeigt auch, dass es sportlich Höhen und Tiefen ähnlich den Bergen des Erzgebirges gab. Und traditionell, wie der Gong zum Ende der Schicht im Bergwerk, wurde der Trainer entlassen. Warum wir endlich unser Wortspiel „Ausgeschustert“ zum Einsatz bringen können, erfahrt ihr in der Folge. Habt Spaß beim Hören und genießt den Sommer!
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Herrlich! 25 Grad, die Sonne lacht und man sitzt in gediegener Runde mit einem kühlen Blonden in der Hand auf dem Moos, der sich um den Sportplatz von Albernau sanft wie eine Katze schmiegt. Die Mannschaften laufen ein und heute scheint alles klar: Es wird ein lauer Sommerkick, denn es geht um Nichts mehr. Doch was ist das? Der Außenseiter spielt frech auf und geht mit 2:0 in Führung. Gott sei Dank werfen die eigenen Mannen die Offensiv- und Pressingmaschine an und es steht zur Halbzeitpause 2:4. Den letzten hat sich der Torhüter noch schön selbst einen reingelegt. Festtagsstimmung unter den ZuschauerInnen! Die zweite Halbzeit kommt der Außenseiter nochmal ran – dieser Aserbeidschaner ist ziemlich gut! – doch schnell werden die Weichen auf Sieg gestellt, vermutlich, weil die Verteidiger der Heimmannschaft gestern zu lang gezecht haben. Am Ende steht es 3 – 8. Man hebt den Becher auf den Sieg und stellt dann entsetzt fest, dass man auf der heimischen Couch eingeschlafen ist und Aue in einem sporthistorischem Spiel 3 - 8 gegen Paderborn verloren hat. Daneben erscheinen die bemerkenswerten Aussagen im Helge der Woche u.a. über den Trainer, die möglichen Neuzugänge, die neuen Spielzeiten der zweiten Liga und der Beef zwischen Jens Lehmann und dem Auer Ex-Trainer Karsten Baumann fast schon zu profan für den Regionalteil in Chemnitz. Doch auch nach großen Momenten der Geschichte folgt stets der triste Alltag und somit Ausblick auf die letzten Spiele gegen Düsseldorf und Osnabrück. Hört also rein!
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40 Punkte aus 20 Podcastfolgen. Das macht einen Punkteschnitt von 2 pro Folge. Damit reichen wir zwar noch nicht zu den Bayern-Trainern Pep Guardiola oder Hansi Flick heran, aber immerhin überragen wir Größen wie Ottmar Hitzfeld oder Louis van Gaal. Wir sind gewissermaßen Top-Fußballpodcast-Trainer! Aber noch viel wichtiger: Aue hat den dritten Matchball verwandelt und kann sich nächstes Jahr auf die einzig wahre Superleague 2. Bundesliga freuen. Warum es Aue nach einem waschechten Helge der Woche nun endlich geschafft hat, besprechen wir in unserem Rückblick auf die Spiele gegen Nürnberg und Braunschweig. Auch werfen wir einen fragenden Blick auf die Lizenzauflagen für die kommende Saison und warum die von Aue gewählte Vereinsform hier mit ursächlich ist. Wir freuen uns mit Peter einen sympathischen Gast aus dem KSC-Fanlager im Podcast begrüßen zu dürfen, mit dem wir auch einen Blick auf die kommende Saison werfen. Der Ausblick auf die Pressingmaschine Paderborn darf natürlich auch nicht fehlen.
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Auf dem Auer Stadiondach scheint die Sonne. Wenigstens dort! Denn bei den Spielen gegen Regensburg und St. Pauli zog sich spielerisch und taktisch ein dichter Gegenpressing-Nebel mit einem Z-Orkan, in dem die Auer Recken die Orientierung verloren haben. Warum hier grundlegende Probleme im Auer Spielklima stecken, die nicht nur ein vorrübergehendes Tiefdruckgebiet mit schlechtem Wetter sind, wird in dieser Folge besprochen. Es bleibt zu hoffen, dass Besserung in den Spielen gegen Nürnberg und Braunschweig in Sicht ist, auf das die Sonne bald über 40 Punkten scheinen kann. Die Erkrankung von Ben Zolinski sowie Clemens Fandrich und die Frage, ob Fußballunternehmen auch Wirtschaftsunternehmen sind, sind ebenfalls Teil der aktuellen Podcastwetterkarte. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten: Aue hat eine Photovoltaik-Anlage, was auch zu einem sonnig-präsidialem Helge der Woche geführt hat. Das Fußball trotz aller Kontroverse nur ein Nebenthema ist, zeigt unser letztes Thema: Aue beteiligt sich an der DKMS-Aktion „Stäbchen rein – Spender sein“ sowie der Unterstützung für den an Leukämie erkrankten Erik. F*ck you, Cancer!
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Kuchen für alle! Doch warum dieser Wunsch einen unschönen Grund rund um die vereinsinternen Feierlichkeiten des 75-jährigen Jubiläums der Perle des Erzgebirges sowie zum 500. Spiel in der 2. Bundesliga hat, klären wir in dieser Folge. Eine Auseinandersetzung mit vielen Fragezeichen und ganz unterschiedlichen Interpretationen! Doch zuvor werfen wir einen Blick zurück auf das Spiel gegen den SSV Jahn Sandhausen und stellen fest: Ein Sieg, 3 Punkte aber alles in allem bei weitem nicht so delikat wie ein saftiges Stück Geburtstagskuchen. Auch nehmen wir den Spieler Morris Schröter aus der Schwanenstadt unter die Lupe, gerade unter dem Gesichtspunkt der kommenden besonderen Transferperiode, die wohl eher in Richtung trockenes Brot mit Wasser sowie Stockhieben geht. Doch wie sagte schon eine gewisse Marie-Antoinette: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“ Natürlich fehlt auch die Gegnerbetrachtung unserer Lieblingsgegner Jahn Regensburg und St. Pauli nicht, die hoffentlich Gastgeschenke dalassen werden. Reinhören lohnt sich also!
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Die Saison geht langsam, aber sicher in den Endspurt und die entscheidenden Punkte bis zur magischen 40 müssen noch eingefahren werden. Doch manchmal ist einfach kein Veilchen gegen einen begnadeten Stürmer gewachsen, insbesondere wenn diese Serdar Dursun heißt. Warum aber in diesem Fall noch wesentlich mehr dazu gehörte erfahrt ihr wie immer fachkundig erklärt in der aktuellen Folge. Ebenso schauen gemeinsam auf das Spiel gegen Hannover und stellen fest: Spielerisches Nichtstun des Gegners ist schwierig für unsere umschaltspielerprobten Veilchen. Natürlich beleuchten wir mit unserer Grubenlampe die Feierlichkeiten zum 75. Geburtstags des Vereins sowie zum 500. Pflichtspiel in der 2.Liga und fragen uns: Was machen da die Gäste ungeniert auf der VIP-Tribüne? Martin hat dazu eine klare Meinung! In Bezug auf die acht Spieler, deren Vertrag am Ende der Saison ausläuft spielen wir Fußballmanager und fragen uns kontrovers: Für wen könnte es eng werden? Zusammen mit Stefan vom Fanclub Carpe Diem Sandhausen blicken wir zusammen auf das Heimspiel gegen den SV Sandhausen sowie deren aktuell sportlich angespannte Situation. Zum Abschluss dieser Folge liefert Helge einen würdigen Helge der Woche wie immer höchst selbst.
Bewertet und abonniert uns gern auf allen einschlägigen Podcastplattformen.
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Ein Sieg, eine Niederlage: Das ist ein guter Grund auf die Mannschaft stolz zu sein! Warum das so ist und was das mit dem „Dirk-Schuster-Fußball“ zu tun hat, erfahrt ihr in unserer Spielrückschau zu den Spielen gegen Bochum und Kiel. Außerdem bauen wir weiter am überlebensgroßen Denkmal für den ewigen Erzgebirgsbuffon Martin Männel. Dann widmen wir uns der Erinnerungskultur oder besser gesagt in diesem Jahr der Nicht-Erinnerungskultur des Vereins und werfen verschiedene Perspektiven auf dieses Thema und stellen fest, dass es der universellen Weisheit letzter Schluss selten gibt. Dem folgt die wie immer statistik- und analyseverliebte Spieltagsvorschau auf die Spiele gegen Hannover und Darmstadt. Wir freuen uns, dass uns Daniel vom Podcast „Hoch und weit“ - übrigens ein podcastgewordenes Denkmal für unseren aktuellen Cheftrainers Dirk Schuster- in diesem Thema tatkräftig unterstützt hat. Zum Schluss folgt in unserem Helge Der Woche noch ein großes Sorry bzw. eine Einordnung unserer Aussagen. 3 Denkmäler. 2 Meinungen. 1 Podcast. Wir sind Wismut Aue!
Und weil miteinander reden meistens hilft, laden wir euch ganz herzlich zu Feedback und Austausch mit uns ein.
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Die Erbfolge wurde von Helge Leonhardt auf Twitter geklärt: Die Tochter macht es! Lang lebe die Königin!
Und was ist sonst noch passiert? Ach ja: Der Winter hat uns fest im eisigen Griff und zaubert die Welt in romantisches, wie auch rutschiges Weiß. Aber das ist genau die Wetterlage, bei dem Bier im Stadion einen innerlich kühlt und bei der waschechte Auer richtig auftaut und zu großartigen Leistungen in der Lage ist. Das musste der HSV erfahren, als ihm der sicher geglaubte Sieg aus den eisigen Fingern entrissen wurde. In dieser Folge schauen Thomas, Martin und Tobias darauf, warum das Unentschieden am Ende folgerichtig und verdient war. Ebenso schauen wir, warum gegen Heidenheim der Eistitan Martin Männel gegen Heidenheim nicht gereicht hat. Zudem werfen wir einen heißen Blick auf die kalten Zahlen des aktuellen Markwertupdates. Auch darf auch wieder der Blick auf die kommenden Gegner Bochum und Kiel nicht fehlen. Dabei freuen uns, dass wir mit Tobi vom Immer wieder VfL - Podcast wieder eine tolle Unterstützung an Board haben. Und zum Abschluss wird im Helge der Woche wird über die potenzielle Nachfolge des Präsidenten gesprochen, die aber hoffentlich noch in weiter Ferne liegt. Doch hier zeigt sich: Alles Denkbare ist machbar!
Hört rein und hinterlasst gern Bewertungen und Feedback auf den einschlägigen Plattformen. Wendet euch auch gern mit Anmerkungen und Wünschen an uns!
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