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Sind wir wirklich so gespalten - oder haben wir verlernt, mit Unterschieden umzugehen?
Weiße Stühle, die zunächst einfach nebeneinanderstehen und später zu Grenzen und Mauern werden. Dieses Bild aus dem Musikvideo „Was ist mit uns los?“ von Die Toten Hosen hat Wilfried Gierden zu dieser Folge inspiriert.
Im Mittelpunkt steht die Frage: Sind wir wirklich so gespalten, wie es sich oft anfühlt, oder haben wir vor allem verlernt, mit unseren Unterschieden umzugehen?
Der KI gestützte Faktendialog schaut genauer hin. Wie stark ist die gesellschaftliche Polarisierung tatsächlich? Welche Rolle spielen soziale Medien, Hassrede und besonders laute extreme Stimmen? Warum ziehen sich viele Menschen aus Diskussionen zurück? Und wo verläuft die Grenze zwischen notwendigem demokratischem Streit und menschenfeindlichen Feindbildern?
Dabei zeigt sich ein differenziertes Bild. Unsere Gesellschaft ist nicht einfach in zwei unversöhnliche Lager zerfallen. Gleichzeitig sind Hass, Bedrohungen, politisch motivierte Gewalt und Rechtsextremismus reale Gefahren, die nicht relativiert werden dürfen.
In seiner persönlichen Einordnung richtet Wilfried Gierden den Blick besonders auf die kommunale Ebene und auf eine Grundfrage demokratischen Zusammenlebens: Wie können wir hart in der Sache streiten, ohne den Menschen auf der anderen Seite aus dem Blick zu verlieren?
Denn Demokratie braucht keine Einigkeit. Sie braucht Widerspruch, klare Grenzen gegenüber Menschenfeindlichkeit und die Bereitschaft, einander trotzdem zuzuhören.
Zwischen Passwortschutz, Cyberangriffen und digitaler Souveränität
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In dieser Folge geht es um neue Hürden beim sogenannten Sideloading, um Sicherheitsargumente und um die Frage, wo Schutz endet und Kontrolle beginnt. Denn was als Maßnahme gegen Betrug gedacht ist, hat weitreichende Auswirkungen auf Selbstbestimmung, Innovation und digitale Freiheit.
Auch aus kommunalpolitischer Perspektive wird deutlich: Digitalisierung ist mehr als Technik. Es geht um Teilhabe, um Gestaltungsspielraum und um die Frage, wer am Ende die Regeln bestimmt.
Eine Folge über Sicherheit, Macht und die Zukunft unserer digitalen Geräte.
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In dieser Folge von „Auf die Ohren, fertig, GRÜN!“ wird die Frage gestellt:
Der Fakten-Dialog beleuchtet die historischen Wurzeln des rheinischen Karnevals, seine Rolle in autoritären Zeiten und die heutigen Spannungsfelder zwischen Brauchtum, Kommerz und politischer Haltung.
Zum Abschluss ordnet Wilfried Gierden aus kommunalpolitischer Perspektive ein, warum Humor in einer Demokratie niemals neutral ist – und was das für unsere rheinische Identität bedeutet.
Eine Folge über Lachen und Verantwortung. Über Tradition und Demokratie. Und über die Frage, wie viel Politik wirklich in der Narrenkappe steckt.
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Welche Weichen der Haushaltsentwurf 2026 für Blankenheim stellt
Der Haushaltsentwurf 2026 der Gemeinde Blankenheim ist kein Routinepapier. Er zeigt deutlich, wie stark der finanzielle Spielraum der Kommune unter Druck steht und welche Entscheidungen jetzt über die kommenden Jahre mitentscheiden.
In dieser Folge von „Auf die Ohren, fertig, GRÜN!“ geht es um den Spagat zwischen strukturellem Defizit und notwendigen Zukunftsinvestitionen: in Schulen, Klimaschutz, Sicherheit und Infrastruktur. Der KI-gestützte Fakten-Dialog ordnet die zentralen Zahlen und Entwicklungen sachlich ein – von Rücklagen über Pflichtausgaben bis hin zu Fördermitteln und Risiken.
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Diese Folge will keine Panik erzeugen und nichts schönreden. Sie lädt ein zu einer ehrlichen Debatte darüber, was kommunalpolitische Verantwortung heute bedeutet – und welche Weichen jetzt gestellt werden müssen.
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