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In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine ganz besondere Reise durch den Advent und die Weihnachtszeit – geprägt von meinen Erfahrungen in der Jugendhilfe. Weihnachten ist für viele eine Zeit der Sehnsucht nach Familie, Nähe und Gemeinschaft, aber auch ein Spagat zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Ich erzähle, warum diese Zeit für unsere Kinder oft so herausfordernd ist und wie wir dennoch versuchen, Wärme und Zusammenhalt zu schenken. Lasst euch überraschen von einer neuen Weihnachtsgeschichte – erzählt aus der Sicht eines Hirten, die das Fest aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet. Ich lade euch herzlich ein, in den nächsten Tagen mit mir Weihnachten einmal anders zu erleben.
In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine ganz besondere Reise durch den Advent und die Weihnachtszeit – geprägt von meinen Erfahrungen in der Jugendhilfe. Weihnachten ist für viele eine Zeit der Sehnsucht nach Familie, Nähe und Gemeinschaft, aber auch ein Spagat zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Ich erzähle, warum diese Zeit für unsere Kinder oft so herausfordernd ist und wie wir dennoch versuchen, Wärme und Zusammenhalt zu schenken. Lasst euch überraschen von einer neuen Weihnachtsgeschichte – erzählt aus der Sicht eines Hirten, die das Fest aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet. Ich lade euch herzlich ein, in den nächsten Tagen mit mir Weihnachten einmal anders zu erleben.
In dieser Folge nehme ich euch mit auf eine ganz besondere Reise durch den Advent und die Weihnachtszeit – geprägt von meinen Erfahrungen in der Jugendhilfe. Weihnachten ist für viele eine Zeit der Sehnsucht nach Familie, Nähe und Gemeinschaft, aber auch ein Spagat zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Ich erzähle, warum diese Zeit für unsere Kinder oft so herausfordernd ist und wie wir dennoch versuchen, Wärme und Zusammenhalt zu schenken. Lasst euch überraschen von einer neuen Weihnachtsgeschichte – erzählt aus der Sicht eines Hirten, die das Fest aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet. Ich lade euch herzlich ein, in den nächsten Tagen mit mir Weihnachten einmal anders zu erleben.
In dieser Folge spreche ich mit René Schelbach über den pädagogischen Fachdienst (PÄV) im Kinderdorf – und was ihn so besonders macht. Wir tauchen ein in vielfältige Freizeit- und Sportangebote, diskutieren die Balance zwischen Struktur und freiem Raum und beleuchten, wie Bindung und Entwicklung außerhalb der Wohngruppen gelingen können. René gibt spannende Einblicke, wie Kinder durch gezielte Förderung, offene Treffs und neue Projekte gestärkt werden, ohne dabei den Spaß aus den Augen zu verlieren. Gemeinsam hinterfragen wir, was echte Teilhabe bedeutet, wo die Grenzen liegen und warum nicht alles Luxus ist, was auf den ersten Blick so wirkt. Freu dich auf ehrliche Erfahrungen, inspirierende Ansätze und praktische Impulse für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.
Einmal den Bürgermeister vor dem Mikrophon - das muss ausgenutzt werden! Das Kinderdorf in Schwalmtal gehört seit fast 70 Jahren zum Ortsteil Waldniel dazu. Unser Bürgermeister Andreas Gisbertz ist in Schwalmtal aufgewachsen und das Kinderdorf ist ihm deswegen schon immer ein Begriff. In dieser Folge sprechen wir über seine ersten Begegnungen mit dem Kinderdorf und greifen Fragen auf, die für alle Kinder und Jugendlichen relevant sind, die so ländlich aufwachsen: Warum gibt es keinen Bus, der aus der Disco nach Hause fährt? Wie finden junge Erwachsene ihre erste, bezahlbare Wohnung und wie klappt es, dass Fachkräfte zu uns kommen?
1986 hat Klaus Esser das erste Mal an die Tür im Kinderdorf geklopft. Ein Schritt, den er bis heute nicht bereut und der sein berufliches Leben maßgeblich geprägt hat. In wenigen Tagen geht er in den Ruhestand - insgesamt war er 33 Jahre in leitenden Funktionen im Kinderdorf tätig. Ja, man kann sagen: mit dem bethanischen Geist wurde er regelrecht infiziert. Es gibt nur wenige Biografien, die beruflich so unmittelbar mit Bethanien verbunden sind wie seine. Ich freue mich sehr kurz vor dem Ruhestand noch einmal Klaus Esser als "noch Geschäftsführer" aller drei Kinderdörfer im Podcast zu Besuch zu haben! Taucht mit mir ein in eine spannende Lebensgeschichte.
Kerstin ist ein Kinderdorf-Urgestein. Seit fast 12 Jahren arbeitet sie im Kinderdorf, viele Jahre davon in der Jugendwohngruppe. Gespräche über Sex gehören hier dazu - denn das Erforschen von sexuellen Neigungen ist Teil der natürlichen Entwicklung. In der klassischen Pädagogenausbildung findet das Feld aber kaum Raum.
Mehr als 120 Kinder und Jugendliche leben hier im Kinderdorf. Dazu gehören etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ein großer Verwaltungsapparat und eigene Immobilien. Zusätzlich ist das Kinderdorf Träger von drei Kindertagesstätten.
Ihr merkt schon, worauf das hinausläuft: das Kinderdorf ist nicht nur ein riesiger pädagogischer Träger, sondern auch ein Wirtschaftsunternehmen. Verwaltungsleiter Stephan Joebges hat da den Hut auf. Er verwaltet das Geld - und verliert dabei die Pädagogik nie aus dem Blick. Im Gespräch erzählt er, wie der Brückenschlag gelingt.
Wie blickt ein Erwachsener auf seine Zeit im Kinderdorf zurück? Manfred Erdmann ist heute Mitte 50 und gemeinsam mit seinen Geschwistern bei Kinderdorfdorfmutter Ida Dunkel aufgewachsen. Mit sieben Jahren kam er damals ins Kinderdorf, mit 18 ging er. Heute, 36 Jahre später, blickt er dankbar auf die Zeit zurück und möchte sich engagieren, um heute etwas zurückzugeben.
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