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Letztes Portrait.
Rosemarie Scherdel, eine Lehrerin wie sie hatte sein sollen.
Der Schaltwirt Gustav Stöckerer berichtet von seiner persönlichen Transformation eines Industriearbeiters hin zur automatisierten Schichtarbeit.
Gerhard Wegener arbeitet als Polizist und hat einiges ueber die Menschen denen er in seiner Arbeit begegnet zu berichten.
Drittes Portrait aus der Arbeiterschaft.
Das kinderlose Ehepaar lebt ein Leben familiaeren Verzichts im Bewusstsein, das ihr Leben schon genug Fallstricke durch die umfassende Definition ueber ihre Arbeit inne hat. Der daraus gefolgerte Schluss kommt Ideen und Einstellungen heutigen radikalen Klimaaktivisten nahe, im Eskapismus.
Das zweite Portrait mit Paul Murawski, welcher nach einem Arbeitsunfall und weiter folgender Prekrarisierung sich zum Krankenpfleger umschulen lies, 1973.
Diese zweite Präsentation eines Arbeiters aus dem Bergbau wird häufiger durch Fragen und sogar Interaktion vom Autor gespickt. Die damalige Politik wird auch hier wieder kommentiert und einsortiert, was den portraitierten Menschen reichhaltig Position beziehen lässt.
Erstes von sieben Porträts:
Friseuse
Krankenpfleger
Porzelleanarbeiterin
Polizist
Schaltwirt
Gastwirt
Lehrerin
In diesen vom Autor kommentierten Monologen wird den Menschen aus Arbeiterschaft und unteren Schichten des Bürgertums Raum gegeben ihre Lebenswelt darzustellen.
Es liegt schon in diesem ersten Portrait viel ungeschminkte, und durch unmittelbare Erfahrungen geprägte, Wahrheit einer jungen Frau, die sich ihre Selbstständigkeit erkämpft hat.
Quelle
Menschen in Deutschland (BRD) - Max von der Grün (1973)
Aus "Der Kunde" von 1929.
1. Gerhard #Bettermann - Ein paar Notizen
2. Karl Heinz #Bodensiek - statt einer Biographie 2:45
3. Max #Ackermann - Ein paar Kleinigkeiten 4:36
4. Hans #Bönninghausen - Etwas von meinem Weg 8:58
Der zweite Teil des Vorworts von Klaus Trappmanns Buch über die Landstreicher Kultur Anfang des 20. Jahrhunderts.
Ein Sammelbuch von Klaus Trappmann über die Obdachlosenkultur in Deutschland vor dem Zweiten Weltkrieg.
Es wird dabei das Leben von Gregor Gog portraitiert, der als "König der Vagabunden" zu seinen Hochzeiten Herausgeber der Zeitschrift "Der Kunde. Zeit- und Streitschrift der Vagabunden" war. Aus den Veröffentlichungen dieser Zeitschrift wird auch in diesem Buch von Klaus Trappmann einiges zu hören sein.
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