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Ich höre es so oft: Gefühlt stolpern wir von einer Krise zur nächsten. Insbesondere Spitzenkräfte leiden unter den teils unvorhersehbaren Entwicklungen, müssen ständig umplanen und mit neuen Hiobsbotschaften klarkommen.
Viele der Ursachen liegen leider außerhalb unseres Einflusses. Aber wir können trotzdem das Beste aus jeder Situation machen. Wichtig ist dabei, dass Du Dir Zeit nimmst, Dich nicht in Panik versetzen lässt.
Und auch, dass Du Dich trotz der Widrigkeiten gut um Dich selbst kümmerst und Du selbst bei Dir nicht aus dem Blick gerätst. Ich wünsche Dir in jedem Fall ganz viel Kraft in dieser Zeit!
"Ich sitze hier mittlerweile allein an diesem Projekt, bekomme kaum noch Unterstützung. Bin ich denn der letzte Depp?"
Sowas in der Art bekomme ich häufig zu hören. Hier mal mein Gegenvorschlag, selbe Situation, anderes Framing:
"Ich sitze allein an diesem Projekt. Ich kann mir und anderen somit zeigen, dass ich das allein schaffe und mache das Beste draus!"
Klar, Unterstützung haben ist immer fein. Aber nur, weil es die gerade nicht gibt, muss Dich das nicht negativ stimmen. Wenn Du es schaffst, die Situation für Dich selbst positiv zu drehen, kann es sogar der Impuls sein, etwas Großartiges zu schaffen und Dich selbst stolz zu machen.
Wie wäre es damit, heute mal etwas anders zu machen? Anstatt zum Beispiel das gleiche Essen wie immer zu bestellen, folge doch einfach mal der Empfehlung des Hauses!
Ja, schon solche Kleinigkeiten können unseren Alltag versüßen. Ein neuer Impuls, eine neue Entdeckung, hoffentlich auch eine Bereicherung. Vielleicht ist die Empfehlung des Hauses ja Dein neues Lieblingsessen.
Und vielleicht schaffst Du es sogar, Dich regelmäßig in Situationen zu begeben, in denen Du Dich überraschen lässt. Denn Überraschungen halten das Leben spannend.
„Juhu, es ist wieder Montag!"
Montag ist wie jeder Tag eine Chance, Deine Ziele zu erreichen. Dich selbst zu verwirklichen. Die Welt ein Stück weit nach Deinen Vorstellungen zu gestalten.
Das ist ein Privileg und eine tolle Chance. Lass uns gemeinsam diesen Tag gestalten. Ich wünsche Dir dafür nur das Beste! :)
Weißt Du was mir immer mit am meisten Mut gibt? Zu sehen, wie Menschen um mich auch gegen Widerstand und Kritik Dinge vollbringen, von denen sie immer geträumt haben. Und die es fertigbringen, Ihre Ziele zu erreichen, obwohl es Ihnen weiß Gott nicht leicht gemacht wurde.
Ja, Kritiker hast Du womöglich einige. Vielleicht sind Menschen in Deinem Umfeld nicht einverstanden mit Deinen Visionen oder Deinen Methoden. Und sicherlich ist es ratsam, zuzuhören, wenn Sie valide Punkte ins Feld führen.
Aber Kritik an sich soll Dich nicht aus dem Bockshorn jagen! Du hast die Kraft, Dich dagegenzustemmen. Denn am Ende bist Du derjenige/diejenige in der Arena! Was ich damit meine? Erfährst Du im Video ;)
Kennst Du diese Momente, wenn Du in ein öffentliches Verkehrsmittel steigt, das eigentlich recht voll ist, aber aus irgendeinem Grund ist ein 4er die ganze Zeit leer?
Alle stehen drumherum, anstatt sich hinzusetzen. Klar: Irgendwas "muss falsch sein". Oder, viel wahrscheinlicher: Irgendeiner wollte sich nicht setzen und andere haben das als Zeichen interpretiert, das irgendwas mit diesen Plätzen "nicht stimmen kann". Ohne es zu hinterfragen.
Was ich damit aussagen möchte? Nur weil Dir jemand sagt, dass "man etwas nicht macht", oder Du zögerst, weil kein anderer auf die Idee kommt, bedeutet das NICHT, dass Du etwas falsch machst. Im Gegenteil kann es sein, dass Du etwas sehr sehr richtig machst! :)
Also, nächstes Mal: Setz dich einfach in den leeren 4er ;D
Möchtest Du im Gespräch mit anderen, Deinem Chef/dem Kunden/Mitarbeitern etc. einen möglichst starken Eindruck hinterlassen?
Dann fasse Dich kurz. Prägnante Argumente punkten beim Gegenüber meist viel mehr als ein nicht enden wollender Redeschwall. Bring Deine Message auf den Punkt und siehe zu, wie andere positiver auf Dich reagieren.
„Ist nur so 'ne Idee..." „Falls das Sinn ergibt..."
Wahrscheinlich kennst Du diese Sätze. Und vielleicht ertappst Du Dich selbst manchmal dabei, sie zu äußern.
Ein weiterer Eintrag in unserem Kapital „ungewollte Selbstsabotage" ;) Du brauchst Dein Wissen gar nicht unter den Scheffel zu stellen, Dich nicht klein reden.
Eine starke, selbstbewusste Kommunikation macht Eindruck und sorgt dafür, dass Du gleichzeitig als kompetenter wahrgenommen wirst. Darum achte auch hier in Deinem Alltag darauf, ob und wann Du in diesen Modus verfällst.
„Entschuldigung, dürfte ich...?"
Entschuldigungen können eine sehr starke Geste sein. Wenn Du Dich beispielsweise für einen Fehltritt entschuldigst, zeigst Du, dass Du die Verantwortung dafür übernimmst, Reue zeigst und reinen Tisch machen möchtest.
Aber wie oft entschuldigst Du Dich eigentlich so am Tag? Und zwar nicht für tatsächliche Fehltritte, sondern als vermeintlich „höfliche" Geste?
Ständige (unangebrachte) Entschuldigungen sind ein typischer Selbstsabotagemechanismus, über den Du Dich und Dein Anliegen direkt klein hältst. Das brauchst Du gar nicht!
"Könnten wir... vielleicht... wenn das okay ist..." Solche "sprachlichen Verkleinerungen" sind an sich nichts "Schlimmes", aber wenn Du Dich durch die Art und Weise, wie Du sprichst, selbst klein hältst, sabotierst Du Dich selbst auf lange Sicht!
Ist Dir das in Deinem Alltag schon einmal aufgefallen? Oder vielleicht bei anderen? Tatsächlich ist es vielen, mit denen ich darüber spreche, gar nicht bewusst.
Daher mein Tipp für Dich: Werde Dir bewusst, wie Du über dich selbst sprichst und ob bzw. wann Du solche "Verkleinerungen" in Deiner Sprache einbaust. Die brauchst Du nämlich gar nicht! :)
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