012 â SchattenfĂ€nger
Manchmal genĂŒgt ein Blick auf den Boden, um zu begreifen, wie sehr wir verbunden sind â auch wenn wir uns nicht kennen. Schatten, die sich strecken, verzerren, zusammenflieĂen, als gehörten alle zusammen, obwohl jeder seinen eigenen Weg geht.Vielleicht braucht es nicht mehr als das: ein zufĂ€lliges Treffen, ein Bier in der Hand, ein Lied, das nicht perfekt sein muss â nur echt. Und wĂ€hrend die Sonne sich verabschiedet, bleibt ein stilles Staunen: ĂŒber einen Tag, der mehr war als nur Wegstrecke.
Denn manchmal sind es die Schatten, die uns zeigen, wo das Licht fÀllt.