Die Stadt rauscht â oben, wo die Menschen hasten, wo Schritte eilen und Blicke flĂŒchtig sind. Doch dann: eine Treppe. Kaum beachtet, fast vergessen. Sie fĂŒhrt hinab, nicht tief, aber weit genug, um zu verschwinden.
Hier unten scheint die Zeit sich anders zu bewegen. Die GerĂ€usche verblassen, das Licht wird weich, fast wie ein Gedanke. Ich sitze auf kaltem Stein, mit Kabanossi und Cola, und spĂŒre, wie der Tag sich dehnt.
Zwischen Fleet und Abendlicht liegt ein Augenblick, in dem man nicht gebraucht wird, nicht gesehen â aber genau deshalb ganz bei sich ist.
Vielleicht braucht es nicht mehr als das: eine Stufe, ein stilles LĂ€cheln, ein kurzer RĂŒckzug aus der sichtbaren Welt.
Denn nicht jede Treppe fĂŒhrt in die Tiefe. Manche fĂŒhren zurĂŒck zu dir selbst.