Ausgesprochen.Ausgetrunken

Ausgesprochen.Ausgetrunken

By Dr. Thomas A. CoucoulisEducationSelf-ImprovementCourses
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Ausgesprochen.Ausgetrunken episodes

  • Bereit geboren.
    „Was los, Digga, Ahnma.“ GZUZ in Beginner, Absolute: Ahnma, 2016
    Es ist viel passiert seit der letzten Folge. Vor allem auf dem Gaumen-Leber-Sektor. Robin Harms und der Rampenpfau haben eine kleine Zwischenrunde eingelegt, denn sie hatten Durst.
    Davon gibt es keine Aufzeichnung und das ist auch gut so.
    Entsprechend gesellig ist die Stimmung zu Beginn der zweiten Folge dieser Woche. Und Geselligkeit ist auch das Thema, es geht um das Mexpand Network, dessen Mitgründer Robin ist.
    Das Mexpand Network hilft jungen Unternehmern und solchen die es werden wollen, durch Expertenvortäge und Austausch, zum Beispiel auch für souveränes Auftreten.
    In der Basis ist das ganz viel Mindset-Arbeit. Unternehmer sein ist kein Job, sondern ein Lebenskonzept, das auf Werten basiert und einer Vision, die einen antreibt, seine Mission zu erfüllen.
    Und am Ende bleibt: Legacy. Mehr als Erbe, weil mehr als Materialismus. Vielmehr die spirituellen Überreste eines Unternehmers, der am Ende seiner Reise ist.
    Und trotzdem unvergessen bleibt. Hoffentlich.
    47 min
  • Zwischen Hysterie und Hysterese
    Hustle, der. Beschönigender und idealisierender Ausdruck für einen zum Workaholismus neigenden Lebensstil.
    „Ich lieb‘ den Scheiß nunmal!“, sagte der Rampenpfau, streckte seine Federn in die Luft und stolzierte durch den Park.
    Maximal-souveränes Auftreten durch Willenskraft. Willenskraft durch klare Ziele. Klare Ziele durch Das (Selbst-) Bewusstsein der eigenen Mission.
    Ein intensives Gespräch mit Robin Harms vom Mexpand Network über souveränes Auftreten, Unternehmermindsets und eine Kindheit zwischen Ordnern und Heftklammern.
    38 min
  • Nachglühen.
    Das war nicht nur bei R.Kelly so, sondern auch bei der Aufnahme-Session mit Marc Süß, dem Gründer des Sweetspot Studio. Nach der Aufzeichnung des Video-Podcast und den beiden Podcast-Folgen, wurde es erst so richtig feucht-fröhlich.
    Sowohl der Gast als auch der Rampenpfau haben Musiker-Background und damit Sportlebern. Trinkfest bis ins MARC, könnte man sagen, auch wenn das für so einen SÜSSen Typen schon fast zu rustikal klingt.
    Rhetorisch mal wieder ganz vorne mit dabei, stemmt der Rampenpfau nach der umweltschonenden Entsorgung des restlichen Flascheninhalts in der körpereigenen Filteranlage (Ein Hund namens Leber) noch die Rückblickfolge.
    Hartes Brot, aber er hat sich den Job ja auch ausgesucht.
    Weinkonsum beim Hören dieser Folge wird von Dr. Coucoulis übrigens wärmstens empfohlen - bei exakt 17 Grad Glasinhaltstemperatur.
    Alles auf rot. Rien ne va plus.
    12 min
  • Deep Shit. Round 2. Drink.
    "Fame fressen Seele auf."
    Fame, wiss. Social Proof, war schon immer die höchste Währung im Spiel des souveränen Auftretens. Schließlich ermächtigt sie ihren Inhaber zum Anziehen und im gegebenen Fall auch Ausziehen anderer Ressourcen.
    Beweise darüber finden sich auch in der Biographie des heutigen Gasts Marc Süß, schließlich war er mal Musiker. Abgesehen davon macht er "was mit Medien". Und das nicht etwa als Kaffeemaschinenreinigungsassistent, sondern als angesagter Creative Director.
    Mit seinem Sweetspot Studio hat er ein Unternehmen erschaffen, das anderen Kunden hilft, zeitgemäße Strategien für ein souveränes Auftreten durch eine einzigartige und perfekt auf die Zielgruppe abgestimmte Markenkommunikation zu finden.
    Ein Teil des Rezepts: Maximale Authentizität - so wie an diesem Abend nach zwei Flaschen Wein.
    Da gibt es neben handfestem Business-Talk und wissenschaftlich-philosophischem Diskurs auch mal ein derbes Rebsorten-Bashing und Anekdoten über Verflossene.
    Und genau diese Mischung ist das Erfolgsrezept. Nicht nur aalglatte Professionalität und Faktengewitter, sondern die kleinen Ecken und Kanten sind es, die Menschen zu einzigartigen Personalitys werden lassen.
    Das Narrativ des Lebens - kenne es und du wirst erfolgreich. Und wie beginnt man eine gute Story?
    "Start with the why" Simon Sinek
    49 min
  • Kintsugi yourself
    Kintsugi - Auch wenn es so klingt, das ist kein geheimer Super-Charakter aus Mortal Kombat. Es ist eigentlich eine Technik, viel mehr noch eine Philosophie.
    Bei dieser japanischen Handwerkskunst, wird zerbrochene Keramik mit einem Kleber repariert, der mit Goldstaub oder anderen Edelmetallen verrührt wurde. Das verleiht den Werkstücken einen eigenen Charakter, macht sie einzigartig und erzählt ihre Geschichte.
    Auch Menschen kann man nach dieser Philosophie betrachten. Ihre inneren und äußeren Narben. Die Landkarten ihres Lebens und ihrer Seele. All das macht sie erst zu dem, was sie sind. Und wenn sie diese mit Stolz nach außen tragen, dann spielen wir in der Endrunde des souveränen Auftretens.
    Das ist "deep shit" wie der Gast dieser Woche, Marc Süß vom Sweetspot Studio, proklamiert. Und er hat recht.
    Gut, dass es was zu trinken gibt. Und davon reichlich, denn diese Woche gibt es auch in der Trink-Rubrik "Weinerlich" etwas besonderes. Marc Süß ist, wie der Rampenpfau auch, passionierter Weintrinker und hat es sich nicht nehmen lassen, selbst eine Flasche zur Aufzeichnung mitzubringen.
    Wer jetzt hier einen Battle vermutet, liegt falsch. Es geht den beiden in keinster Weise um Männlichkeitsrituale à la "Wer hat die größte Flasche?", vielmehr ist es ein gegenseitiges Beschenken im Dienste des Genusses.
    Und im Dienste der Philosophie. Denn das gemeinsame Picheln bringt im Lauf des Gesprächs große Fragen auf's Weintablett.
    "Was willst du gewesen sein?" Max Frisch
    Dem folgt ein Philosophieren über die Sinnstiftung von Leben und Tod und eine Konklusion, in der sich beide so einig sind, wie in ihrer Meinung über Grauburgunder-Trinker:
    Kenne dein Warum - und dann entscheide, wo du es wie kommunizieren kannst.
    Wenn du dir darüber im Klaren bist, dann, so der Rampenpfau, "rasiert das Ding alles".
    So wie Kintsugi, der Super-Charakter aus Mortal Kombat.
    Kintsugi wins. Flawless Victory.
    Jetzt bleibt hier nur die Frage offen: Was um alles in der Welt ist Spisotto?
    37 min
  • Salzbrezeln sind auch keine Lösung
    Der kosmopolitische Gesprächskreis neigt sich dem Ende. Und wirft die Frage auf, kann man mit zwei Gesprächspartnern überhaupt einen Gesprächskreis beschreiben?
    Abgesehen von der geometrischen Haarspalterei war das ein ziemlich produktiver Abend. Satte dreieinhalb Stunden Content wurden in Summe produziert. Dafür wurde im Grunde recht wenig getrunken.
    Das stil-elitäre Herrengedeck aus Wein und der nicht vorhandenen Zigarre bestand diesmal aus zwei modernen Inszenierten Rotweinen, die den beiden Kosmopoliten nur gerecht werden konnten.
    Der georgische Saperavi ist zwischen Nische und fancy ein Easy-Drinking-Wein für den gehobenen Gaumen.
    Da noch einen reinsortigen Cabernet Sauvignon aus Deutschland hinterher zu setzen ist mutig - und dabei naheliegend, denn wenn die Zigarre schon nur im Kopf dabei ist, dann soll wenigstens der Wein mit Tabak und Holz überzeugen.
    Wein war zwar nicht die Antwort auf alle Fragen, die an diesem Abend besprochen wurden, doch immerhin auf viele. Und die, auf die er es nicht war, waren vielleicht auch nicht so wichtig.
    22 min
  • Transparenz schützt vor Enthüllung
    Walter Matthias Kunze setzt neue Standards. Die bisher längste Folge der bisherigen Geschichte von Ausgesprochen.Ausgetrunken erreicht nicht nur in der Länge, sondern auch in der Tiefe ungeahnte Potentiale. Und das zu recht. Denn Walter Matthias Kunze ist ein wandelndes Lexikon des Zeitgeists.
    Fünfeinhalb Jahre hat er mit seiner Trendforschungsagentur Trendquest die Generation Z erforscht - auch in ihrer öffentlichen (digitalen) Selbstinszenierung. Und daraus Prognosen entwickelt, wie die Zukunft des souveränen Auftretens aussieht.
    Soviel vorweg: Ein Paar Lackschuhe und ein aufpoliertes Image reichen nicht.
    Naheliegend, dass die Ausgangslage in diesem Podcast zu einem lösungsorientierten Diskurs führt - über James Bond als Prototyp des männlichen Mannes und souveränes Auftreten mit einem Martiniglas voller Testosteron.
    Brot und Spiele waren sowieso schon immer der beste Begleiter zu einem deftigem Herrenwein. In vino veritas. Und so schmeckt man(n) im Wein des Abends, einem kantigen Cabernet Sauvignon, nicht nur die Wahrheit, sondern auch die holzgetäfelte Atmosphäre britischer Herrenklubs - mit k.
    54 min
  • Die Zukunft des souveränen Auftretens
    Überlänge! Gegensätze! HochdieTassen!
    Die Weltzeituhr der digitalen Vernetzung auf dem Smartphone des Gastes schlägt dreizehn!
    Gary Vaynerchuk, Grant Cardone, Walter Matthias Kunze und Dr. Thomas A. Coucoulis.
    Ein intellektueller Schlagabtausch auf dem Niveau des literarischen Quartetts, und dabei waren sie nur zu zweit. Da blieb Matthias und Thomas nichts anderes übrig als für vier zu trinken.
    Macht nichts, denn wie beiden im Gespräch festgestellt haben, schützt Wein (möglicherweise) vor Corona. Grund genug, auch schon tagsüber betrunken zu sein - vor allem wenn man unterwegs ist. #daydrinking
    Kann ja außerdem zu souveränem Auftreten beitragen.
    Oder einen Joint rauchen. Aber das war Elon Musk und ein anderer Podcast.
    45 min
  • Disziplin: Wortsport
    Eine sportliche Woche neigt sich dem Ende. Boris Ziefle ist ein sportlicher Hansdampf in alles Gassen. Kaum ein Ort, wo er nicht schon mal seinen Schläger rausgeholt und seine Künste an den Bällen gezeigt hat.
    Boris tanzt auf vielen sprachlichen Hochzeiten - als Autor, Werbetexter, Ghostwriter, Berater und Coach hilft er Menschen in allen Berufsgruppen und Lebenslagen.
    Und beweist immer wieder auf's neue den guten alten Spruch:
    "Words can break hearts and make panties wet."
    Auf Grund fortgeschrittener Trunkenheit in der Großwetterlage fällt der Rückblick diese Woche kompakter aus. Aber manchmal ist eben auch alles gesagt, und das was dann noch zu tun bleibt, ist auszutrinken.
    9 min
  • Game of Tones
    Schlagseite auf dem Barhocker. Begrenzte Reaktionsmöglichkeiten. Es wird ganz schön feucht-fröhlich in der zweiten Folge Ausgesprochen.Ausgetrunken, denn Boris und Thomas haben bereits zu Beginn ordentlich einen im Kahn.
    Doktorspiele machen es da nicht besser, auch wenn am Ende keiner seinen Pornfelder rausgeholt hat.
    Doch eine Sache wird ordentlich geschwungen, und das ist die Wortkeule. Niveauvoller kann man nicht vor den Latz bekommen.
    27 min

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Der Podcast über souveränes Auftreten mit dem Rampenpfau.