Ausgesprochen.Ausgetrunken

Ausgesprochen.Ausgetrunken

By Dr. Thomas A. CoucoulisEducationSelf-ImprovementCourses
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Ausgesprochen.Ausgetrunken episodes

  • Radikale Souveränität
    2Raumwohnung. Passend zur Temperatur im Studio gibt es einen Wein mit klangvollem Titel: Tank 36.
    Ein Primitivo, der nicht nur geschmacklich sondern auch namentlich eine Ansage macht.
    Vollgas. Das ist auch das Motto der Folge, spiegelt es sich doch im Mindset von Lucas Kaminski wieder.
    Als Zauberkünstler ist souveränes Auftreten für ihn eine Kernkompetenz und er hat dafür ein paar sehr hilfreiche Tricks.
    Allen voran: Radikale Ehrlichkeit.
    Das zeigt nicht nur maximale Personality, sondern auch maximale Wirkung. Vor allem, wenn mal etwas nicht so läuft, wie geplant.
    Fehler passieren, das bleibt nicht aus. Der Umgang damit ist entscheidend. Sein Ansatz: „If you can’t hide it, paint it red.“ Manchmal auch mit Rotwein.
    31 min
  • Die Souveränität der Imperfektion
    Schreckgespenst Imperfekt. Wer jetzt an Grundschul-Grammatik denkt, liegt richtig. Der Imperfekt bezeichnet hier eine Vergangenheitsform.
    Imperfekt bedeutet jedoch auch noch etwas anderes, das Gegenteil von perfekt. Und in der Übersetzung das Wortes steht "imperfekt" nicht wertend als etwas Negatives da, sondern besagt lediglich, dass etwas unvollendet ist.
    So wie eine Weinflasche, die noch nicht ausgetrunken wurde. Zum Glück heißt dieser Podcast Ausgesprochen.Ausgetrunken und der Wein ist hier im Fluss.
    Dieser Fluss oder auch Flow ist in vielen Bereichen, das, was uns hilft, uns dem Prozess hinzugeben und ihn wertzuschätzen. Der Weg ist das Ziel, auch bei der Entwicklung des eigenen souveränen Auftretens. Nur wenn wir unsere Fehler als wertvolle Schritte auf dem Weg zum Ziel begreifen, helfen sie uns auch, dort anzukommen.
    So wie der Wein, der sich als (im)perfekter Begleiter eignet, um über dieses Thema zu philosophieren.
    18 min
  • Elefantenp!mmel
    Es gibt ein neues Pferd im Stall. Das Pferd ist ein Elefant. Und das auch noch in doppelter Ausführung.
    Die neuen Mikrofone im Studio von Ausgesprochen.Ausgetrunken klingen noch saftiger, voller, deeper.
    Genau so wie der Content der Gäste. Achim Griesel stellt in dieser Folge das komplette Bildungssystem in Frage, prangert gesellschaftlich geförderten Perfektionismus und, in logischer Konsequenz, daraus resultierenden Narzissmus an und fordert Alternativen für nachfolgende Generationen.
    Dabei sollen diese Alternativen nicht nur zeigen, dass "es mehr gibt", als den Mainstream, sondern vor allem den Grundstein legen, für ein aufgeklärtes, freiheitliches Denken und Handeln.
    Und so bietet Achim mit seiner "Nacht der Redner" einen Markt der Möglichkeiten zur Weiterbildung an, nicht nur für souveränes Auftreten, sondern für souveräne Lebensführung.
    Als inhaltlicher Kontrapunkt bleiben da nur zotige Geschichte über alkoholische Früherziehung und Butterberge auf dem Rathausmarkt. Und einen Monastrell im Primitivo-Gewand. Fusion-Wein-Küche, Teil zwei.
    35 min
  • Last Lecture
    Was erzählt man seinem Publikum, wenn man nur noch eine begrenzte Zeit zu leben hat? Und vor allem wie wie sagt man es? Zweifelnd? Oder völlig entspannt und souverän?
    Achim Griesel hat das Format der "Last Lecture", der finalen Vorlesung eines Professors vor seinem Tod, auf seine eigene Veranstaltungsreihe "Nacht der Redner" übertragen. Und auch wenn die Speaker, die dort auftreten, kerngesund sind, so geht es in ihren Reden doch um ihr jeweiliges Herzensthema - das, was sie wirklich bewegt, das, was sie dieser Welt, irgendwann, hinterlassen möchten. Ihr Legacy.
    Maximal souveränes Auftreten, in dem der Redner zwei Grundansätze verfolgen kann: Entweder als Mentor ("Ich zeige dir, wie ich meinen Weg gemeistert habe.") oder als Leader ("Begleite mich zu meinem Ziel und ich führe dich auf unserem gemeinsamen Weg.").
    Beides erfordert neben Selbstbewusstsein und einer klaren Vision und Mission vor allem eins: Die Bereitschaft zur Verantwortung.
    Verantwortung tragen heißt auch mal Verantwortung abgeben. Zum Beispiel für die Weinauswahl. Da Achim Weintrinker aus Leidenschaft ist, hat der Rampenpfau ihn eingeladen, das heutige alkoholische Buffett zu stellen. Und Achim stellt seinen Lieblingswein auf den Tisch. Trattoria di Vollgasia. Dazu gibt es Gespräche über italienisch-polnische Fusion-Küche und andere kulinarische Wagnisse. Denn wer wagt, gewinnt. Souverän.
    41 min
  • Kreativität ist Flexibilität.
    Viele Menschen verlernen im Prozess des Erwachsenwerdens das spielerisch-schöpferische Denken. Schade.
    Das kann man nun so stehen lassen. Oder man macht sich auf die Suche, diese Kreativität wiederzuentdecken.
    Zum Beispiel mit Hilfe von Gilg Frick und seiner Agentur NPIRE, wenn es um Markenkommunikation geht. Oder mit Hilfe des Rampenpfau, wenn das Ziel Souveränität und Handlungsfähigkeit in Präsentationen und Meetings ist.
    Kreativität bedeutet nicht nur, eine fancy (Personen-) Marke mit einer funktionierenden Geschichte zu bauen, sondern diese auch wirkungsvoll vor Publikum zu repräsentieren.
    Denn auch bei Letzterem ist Kreativität eine immens wichtige Fähigkeit. Selten laufen Präsentationen und Vorträge zu einhundert Prozent wie geplant, und genau dann ist ein virtuos-spielerischer Umgang mit dieser Situation gefragt.
    Geht der Auftritt in die Hose? Oder setzt die kreative Auseinandersetzungen mit unvorhergesehenen Herausforderungen völlig neue Potentiale frei?
    Gut, wenn man die Wahl hat. Denn Wahlfreiheit ist Souveränität.
    15 min
  • Darth Gilgius
    Den Ansatz vom faustischen Doppelherz gab es bei Ausgesprochen.Ausgetrunken schon mal. Der düstere Antiheld, der sich wie Batman die Nächte im Studio um die Ohren schlägt. Das ist die dunkle Seite des Rampenpfaus. Kein schillerndes Federkleid, all black everything.
    Auch Gilg Frick hat mit seiner Kunstfigur Gilgius eine schillernde Personality geschaffen, die im Außen als ungriechischer Gott der Kreativität auftritt. Und auch er hat eine ernste, dunkle Seite, die sich aus einer kritischen Perspektive mit der Welt auseinandersetzt.
    Ist die Personenmarke dadurch eine Maske und ihr souveränes Auftreten dadurch Vorspiegelung falscher Tatsachen? Oder ist es vielmehr logische Konsequenz, dass es einen inneren Antagonisten zum schillernden Außen gibt?
    Vielleicht ist die Maske Katharsis des eigenen Weltschmerz, vielleicht dient ein kritischer Realismus hier auch der Erdung. Ist diese Balance womöglich die Basis für wahre Souveränität?
    Was auch immer es ist, es gehört Wein dazu. Heller und dunkler Wein.
    Wo Licht, da auch Schatten. Und wo Fleischbrätpralinen, da auch Fleischeis.
    29 min
  • Warum hast du 'ne Maske auf?
    Der Mann von Welt trägt heute... Propellerhut. Gilg Frick, Gründer von NPIRE, ist ein modischer Tausendsassa und trägt neben Schuhen aus altem Turnhallenequipment und mit Makramee ummantelten Kopfhörern eine bunte Mütze mit einem Propeller.
    Wer da nun sofort an Karlsson vom Dach denkt, liegt richtig. Souveränes Auftreten durch crazy Outfits ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Vielmehr geht es darum, die eigenen Komfortgrenzen zu erweitern, indem man eine Maske aufsetzt - und dadurch in eine Rolle schlüpft. Ein Prinzip, das es schon im antiken römischen Theater gab. "Persona", die Maske des Redners, gab ihm buchstäblich ein Gesicht - das der Rolle, die er auf der Bühne gab. Die Herausforderung war damals wie heute, mit der Maske und damit in der Rolle zu überzeugen.
    29 min
  • Nighthawks
    ... wäre sicherlich ein guter Titel für das Radioformat, das Dirk-Oliver Lange und der Rampenpfau in diesem Podcast auf den Markt werfen.
    Helene Fischer zudem sicher ein super Talkgast. Und Günther Jauch - der kann dann auch gleich was von seinem Wein mitbringen, dann ist auf jeden Fall genug zu saufen da.
    Die stilvolle Weindegustation nahm diese Woche zunächst mit Dirk-Oliver ihren feucht-fröhlichen Lauf. Nebenbei haben wir die Basis des Herzensmenschdaseins herausgearbeitet und das ist auch gleichzeitig die Anleitung für ein glücklicheren und auf allen Ebenen souveräneren Umgang.
    Ein wichtiges Stichwort in diesem Kontext ist Wertschätzung. Und wie kann man Wertschätzung seit tausenden von Jahren (unter anderem) wirkungsvoll ausdrücken? In dem man seinem Gegenüber ein schönes Gläschen Wein anbietet...
    18 min
  • Das vinophile Quartett
    Vor allem die Kehle abwärts. Dirk-Oliver Lange und der Rampenpfau erweisen sich als äußerst trinkfest.
    Und das bei tropischem Studiotemperaturen - doch Dirk-Oliver, der einige Jahre auf Mallorca gelebt hat, kennt Wein und Sommer und der Rampenpfau...
    Nun ja, über den brauchen wir hier wohl nicht mehr zu reden.
    Auf jeden Fall trägt der Trink- auch zum Gesprächsfluss und so geht es im zweiten Teil mehr und mehr ans Eingemachte.
    Große Fragen, über die man auch mal kurz nachdenkt. Richtig so, denn nichts signalisiert souveränes Auftreten mehr, als sich für eine Antwort auch mal Zeit zu nehmen.
    Und das tut ein Fels in der Brandung - Dirk-Oliver Lange.
    26 min
  • Sinnfluencer und Vinfluenzer
    Dort fühlen sie sich wohl, dort sind sie zu Hause. Hier bin ich Mensch, hier darf ich‘s sein.
    Dirk-Oliver Lange und der Rampenpfau haben so einiges gemeinsam.
    Sie stehen gerne vor Publikum, souveränes Auftreten ist ihr Kerngeschäft.
    Sie haben beide eine Botschaft, die sie in die Welt bringen, und diese Botschaften ergänzen sich inhaltlich auch noch hervorragend.
    Und sie sind beide absolute Genießer.
    Und so lagen auf dem Präsentierteller des Abends kurze Zeit vorher noch ein paar deftige Tapas, die Dirk-Oliver zu den mallorquinischen Weinen des Rampenpfaus mitgebracht hat.
    In vino sensum. Im Wein liegt der Sinn.
    Und so schlemmen sich die beiden durch den Abend und philosophieren dabei über souveränes Auftreten mit dem Glas in der Hand.
    31 min

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Der Podcast über souveränes Auftreten mit dem Rampenpfau.