In Folge 32 von banKIng³ dreht sich alles um die nächste Stufe der KI-Entwicklung und ihre Folgen für den Bankalltag. Jens Heilmann spricht mit Dirk Schieborn, Tim S. Körwers und Fabian Forthmann über das frisch verfügbare Modell Fable 5, über den Zeithorizont-Chart, der zeigt, wie komplexe Aufgaben KI heute schon zuverlässig löst, und über interaktive Visualisierungen als möglichen Nachfolger klassischer Präsentationen.
Im Zentrum steht die These, dass Fachbereiche ihre alten Excel-Tools künftig selbst durch schlanke, KI-gebaute Anwendungen ersetzen, solange Kontext formalisierbar und Ergebnis verifizierbar sind. Dazu kommen aktuelle Werkzeuge rund um Agenten und Multi-Agenten-Router sowie ein Blick auf zwei sehr unterschiedliche Kundengruppen: Förderbanken mit ihrem Massengeschäft und Privatbanken mit ihrem Fokus auf Individualität, Compliance und Risiko.
Warum am Ende die Schnellen die Langsamen schlagen und welches Rätsel bewusst ungelöst bleibt, gibt es in dieser Folge zu hören.