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In dieser Folge des Bauherren Podcast Schweiz sprechen wir mit Karin Schultz und Thomas Blattmann von der OBS – Organisation Bauleitung Schweiz – über die entscheidenden Grundlagen einer erfolgreichen Bauleitung. Im Fokus stehen die Themen Bauleitungskalkulation, Honorierung, Auslastungsplanung und die klare Definition von Schnittstellen zwischen Bauherrschaft, Architekten, Fachplanern und Baumanagement. Die Gäste zeigen auf, weshalb Bauleiter bereits in der frühen Planungsphase eingebunden werden sollten, um Kosten, Qualität und Termine optimal zu steuern. Ein zentrales Thema ist die saubere Regelung von Verantwortlichkeiten, damit Missverständnisse und Honorarkonflikte vermieden werden können. Zudem wird erläutert, weshalb detaillierte Planunterlagen und transparente Bauleitungsverträge für alle Beteiligten einen grossen Mehrwert schaffen. Auch der Umgang mit Nachträgen, Planungsänderungen und Planungsfehlern wird praxisnah diskutiert. Die Experten teilen ihre Erfahrungen aus dem Alltag von KMU-Baumanagementbüros und geben wertvolle Tipps für die Zusammenarbeit mit Architekten und Fachplanern. Gleichzeitig wird deutlich, welche Rolle die OBS bei der Weiterentwicklung und Professionalisierung der Bauleitungsbranche spielt. Eine spannende Episode für alle Bauleiter, Architekten, Bauherren und Investoren, die effizienter und erfolgreicher bauen möchten.
Die 4 wichtigsten Themen der FolgeFrühzeitige Einbindung der Bauleitung: Warum Kosten- und Planungssicherheit nur entstehen, wenn Bauleiter von Beginn an Teil des Teams sind.
Schnittstellen zwischen Architektur und Bauleitung: Welche Verantwortlichkeiten klar geregelt werden müssen und weshalb ein standardisiertes Schnittstellenpapier enorme Vorteile bringt.
Honorierung und Nachtragsmanagement: Wie transparente Verträge und eine saubere Leistungsdefinition spätere Konflikte verhindern.
Planungsqualität und Zusammenarbeit: Weshalb gute Ausschreibungspläne, der Einbezug von Fachwissen und offene Kommunikation entscheidend für erfolgreiche Bauprojekte sind.
Kontakt von Thomas Blattmann - Linkedin Profil Kontakt von Karin Schultz - Linkedin Profil Organisation Bauleitung Schweiz OBS - Website
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In dieser Podcast Folge sprechen wir mit Jean-Marie Aegerter und Adrian Burch von der AJ Baumanagement GmbH über eines der wichtigsten Themen für Bauherren: Woran erkennt man, dass ein Baumanagement nicht mehr funktioniert? Die beiden erfahrenen Bau- und Projektleiter zeigen anhand ihrer langjährigen Praxis auf, welche Warnsignale Bauherren ernst nehmen sollten und wie ein professioneller Wechsel des Baumanagements erfolgreich gelingt.
Besonders spannend ist das Praxisbeispiel eines Pflegeheims, das sie mitten im Bau übernommen und technisch sowie wirtschaftlich optimiert haben. Dabei geht es nicht nur um Kostenkontrolle und Terminplanung, sondern auch um Transparenz, Kommunikation und das Vertrauen zwischen Bauherrschaft, Architekten und Unternehmern.
Sie erklären, weshalb Musterzimmer enorme Einsparungen ermöglichen können und warum Pflegepersonal bereits in der Planungsphase eingebunden werden sollte. Zudem zeigen sie auf, wie Gebäudeleitsysteme, technische Details und funktionale Planung langfristig Betriebskosten reduzieren. Eine Folge voller praxisnaher Tipps für Bauherren, Investoren, Architekten und Bauleiter, die Bauprojekte erfolgreicher und wirtschaftlicher realisieren möchten. Die 4 wichtigsten Themen dieser Episode● Wie Bauherren frühzeitig erkennen, dass ihr Baumanagement nicht mehr funktioniert. ● Erfolgreicher Wechsel des Baumanagements – Schritt für Schritt erklärt. ● Praxisbeispiel Pflegeheim: Kostenoptimierungen, Musterzimmer und funktionale Planung. ● Transparenz, Kommunikation und Vertrauen als Schlüssel für erfolgreiche Bauprojekte.
Die Checkliste für Bauherren zum Download: https://www.checkliste.marcofehr.ch/aj-baumanagement Linkedin Kontakt von Jean-Marie Aegerter Linkedin Kontakt von Adrian Burch Website: AJ Baumanagement GmbH Website 👉 Folge dem Bauherren Podcast Schweiz auch auf YouTube, LinkedIn, Instagram und TikTok , damit du keine neue Folge rund um Baumanagement, Bauleitung und erfolgreiche Bauprojekte verpasst.
Social Media ist für Bauunternehmen längst mehr als Unterhaltung: Es schafft Sichtbarkeit, Vertrauen und eine Sogwirkung bei potenziellen Wunschkunden. In dieser Folge spricht Marco Fehr mit Bau-Influencer Bernhard Wolter, bekannt als „Bernd der Baucoach", über erfolgreiches Content-Marketing im Bauwesen. Bernhard erklärt, weshalb der Baustellenalltag bereits unzählige spannende Inhalte bietet.
Ob Bagger, Werkzeuge, Arbeitsabläufe, Mitarbeitende oder abgeschlossene Projekte – nahezu jedes Detail kann als Content genutzt werden. Statt ausschliesslich auf aufwendig produzierte Videos zu setzen, empfiehlt er einfache, authentische und regelmässige Beiträge. Für eine klare Strategie teilt er die Inhalte in drei Säulen: das Unternehmen, die tägliche Arbeit und konkrete Projekte.
Ausserdem zeigt er, welche Zielgruppen sich über Instagram und TikTok besonders gut erreichen lassen. Seine Erfahrung macht deutlich, dass Kontinuität und eine hohe Veröffentlichungsfrequenz für den Reichweitenaufbau entscheidend sind. Auch Kamerascheu lässt sich durch Training, Unterstützung aus dem Team und einfache Videoformate überwinden. Die Folge liefert Geschäftsführern und Handwerksunternehmen einen praxisnahen Einstieg in die professionelle Social-Media-Kommunikation.
Die vier wichtigsten ThemenContent aus dem Baustellenalltag: Maschinen, Werkzeuge, Arbeitsabläufe und Projekte als authentische Inhalte nutzen.
Die drei Content-Säulen: Das Unternehmen vorstellen, die tägliche Arbeit zeigen und konkrete Projekte erklären.
Reichweite aufbauen: Die passenden Plattformen auswählen, regelmässig posten und relevante oder kontroverse Themen aufgreifen.
Einfach vor der Kamera starten: Kamerascheu durch Übung überwinden oder geeignete Mitarbeitende und externe Unterstützung einbeziehen. der_baucoach - Instagramder_baucoach - Tiktok
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Social Media ist für Bauunternehmen längst mehr als Unterhaltung: Es schafft Sichtbarkeit, Vertrauen und eine Sogwirkung bei potenziellen Wunschkunden. In dieser Folge spricht Marco Fehr mit Bau-Influencer Bernhard Wolter, bekannt als „Bernd der Baucoach", über erfolgreiches Content-Marketing im Bauwesen. Bernhard erklärt, weshalb der Baustellenalltag bereits unzählige spannende Inhalte bietet.
Ob Bagger, Werkzeuge, Arbeitsabläufe, Mitarbeitende oder abgeschlossene Projekte – nahezu jedes Detail kann als Content genutzt werden. Statt ausschliesslich auf aufwendig produzierte Videos zu setzen, empfiehlt er einfache, authentische und regelmässige Beiträge. Für eine klare Strategie teilt er die Inhalte in drei Säulen: das Unternehmen, die tägliche Arbeit und konkrete Projekte.
Ausserdem zeigt er, welche Zielgruppen sich über Instagram und TikTok besonders gut erreichen lassen. Seine Erfahrung macht deutlich, dass Kontinuität und eine hohe Veröffentlichungsfrequenz für den Reichweitenaufbau entscheidend sind. Auch Kamerascheu lässt sich durch Training, Unterstützung aus dem Team und einfache Videoformate überwinden. Die Folge liefert Geschäftsführern und Handwerksunternehmen einen praxisnahen Einstieg in die professionelle Social-Media-Kommunikation.
Die vier wichtigsten ThemenContent aus dem Baustellenalltag: Maschinen, Werkzeuge, Arbeitsabläufe und Projekte als authentische Inhalte nutzen.
Die drei Content-Säulen: Das Unternehmen vorstellen, die tägliche Arbeit zeigen und konkrete Projekte erklären.
Reichweite aufbauen: Die passenden Plattformen auswählen, regelmässig posten und relevante oder kontroverse Themen aufgreifen.
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Viele Handwerksbetriebe leisten hervorragende Arbeit, verfügen aber über keine klare Strategie, um mehr Kunden zu gewinnen und ihren Umsatz zu steigern. In dieser Solo-Folge zeige ich dir, wie du Vertrieb und Marketing systematisch miteinander verbinden kannst. Ich erkläre dir, weshalb ein professionelles CRM die Grundlage für eine erfolgreiche Kundenbetreuung bildet. Darin kannst du Kundendaten, Gesprächsinhalte, Kaufhistorien und Verkaufschancen zentral speichern. So begleitest du Interessenten gezielt und kontaktierst bestehende Kunden zum richtigen Zeitpunkt erneut. Darüber hinaus zeige ich dir, wie du dein Fachwissen und das Wissen deiner Mitarbeitenden in wertvollen Content verwandelst. Aus häufig gestellten Kundenfragen entstehen Beiträge für LinkedIn, Newsletter, Blogs und deine Webseite. Damit stärkst du deinen Expertenstatus und verhinderst, dass dein Unternehmen nur über den Preis verglichen wird. Ausserdem erfährst du, weshalb die strukturierte Pflege von Bestandskunden oft effizienter ist als die ständige Suche nach Neukunden. Anhand konkreter Abo-Ideen für Plattenleger, Sanitärbetriebe, Maler und Solaranlagenanbieter zeige ich dir, wie aus einmaligen Aufträgen langfristige Kundenbeziehungen entstehen können.
Die vier wichtigsten Themen:
Wie du Kundendaten, Verkaufschancen und Wiedervorlagen mit einem professionellen CRM strukturierst
Wie du dein Fachwissen in Content für LinkedIn, Newsletter, Blog und Webseite verwandelst
Wie du Bestandskunden gezielt pflegst und für weitere Aufträge zurückgewinnst
Wie du mit Abo-Modellen wiederkehrende Umsätze und langfristige Kundenkontakte schaffst
Marco Fehr - Bauherren Podcast Schweiz - Linkedin / Website
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Die Anforderungen an die Gebäudetechnik werden oft unterschätzt, obwohl sie bereits in der Planungsphase über Energieeffizienz, Komfort und Betriebskosten entscheiden. In dieser Podcast-Folge spricht Martin Rapedius, Geschäftsführer von A&C Systems, über die wichtigsten Grundlagen bei der Definition von Gebäudetechnikanforderungen. Gemeinsam beleuchten wir, warum Fachplaner frühzeitig Wärme-, Kälte-, Lüftungs- und Energiemanagementkonzepte festlegen sollten.
Dabei wird aufgezeigt, wie sich eine präzise Planung direkt auf die spätere Nutzung und Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes auswirkt. Zudem diskutieren wir die Chancen und Herausforderungen von Flusswasserkühlung, Photovoltaik, Speicherbewirtschaftung sowie modernen Energiemanagementsystemen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Luftqualität, Wärmerückgewinnung und intelligenten Messsystemen zur Optimierung des Raumklimas.
Martin erklärt ausserdem die Unterschiede zwischen ZEV und VZEV sowie die Bedeutung von Verschattungskonzepten für energieeffiziente Gebäude. Besonders spannend sind die Praxisbeispiele zu fehlerhaft einregulierten Gebäuden und den daraus resultierenden Mehrkosten. Abschliessend erfahren Fachplaner, Bauherren und Investoren, wie sie durch professionelle Gebäudeanalysen und regelmässige Wartung langfristig bis zu 30–40 % Energiekosten einsparen können.
Martin Rapedius Linkedin: https://www.linkedin.com/in/martin-rapedius-68412270/
Die Checkliste: Gebäudetechnik-Anforderungen richtig definieren -> jetzt downloaden
Die 4 wichtigsten Themen der Episode
Gebäudetechnikanforderungen richtig definieren
Wärme-, Kälte-, Lüftungs- und Regelungskonzepte bereits in der Grundplanung festlegen.
Anforderungen von Bauherrschaft, Nutzern und Fachplanern frühzeitig abstimmen.
Energiemanagement, Photovoltaik und Eigenverbrauch
Optimale Nutzung von PV-Strom im Gebäude.
Chancen von ZEV und VZEV für Mehrfamilienhäuser, Gewerbebauten und Arealentwicklungen.
Luftqualität, Wärmerückgewinnung und Raumkomfort
Warum CO₂-, Feuchte- und Temperaturmessungen entscheidend sind.
Vermeidung von Beschwerden durch falsche Regelungen und schlecht abgestimmte Systeme.
Gebäudeanalyse, Wartung und Energieeinsparungen
Regelmässige Wartung von Lüftung, Heizung und Klima.
Potenziale von 30–40 % Energieeinsparung durch professionelle Optimierung bestehender Anlagen.
Betonelemente als Sonderanfertigungen im Garten- und Landschaftsbau bieten enorme gestalterische Möglichkeiten, werden jedoch häufig zu spät in die Planung integriert. In dieser Podcast-Folge sprechen wir mit Dominik Estermann von CREABETON AG und Matthias Wipfli von Wipfli Bausupport über die wichtigsten Erfolgsfaktoren für eine wirtschaftliche und nachhaltige Umsetzung von Betonelementen. Die Experten zeigen auf, warum bereits in der frühen Planungsphase der Austausch mit Herstellern entscheidend ist, um Kosten, Termine und technische Anforderungen optimal zu steuern. Besonders bei Sitzbänken, Brunnen, Pflanzenbeeten, Baumeinfassungen oder Sonderformen können durch wiederkehrende Geometrien erhebliche Einsparungen erzielt werden. Ein weiteres zentrales Thema ist die Wahl der richtigen Oberflächenbearbeitung und deren Auswirkungen auf Kosten, Ästhetik und Rutschfestigkeit. Zudem wird erläutert, wie Transport, Versetzung und Baustellenlogistik bereits bei der Ausschreibung berücksichtigt werden sollten. Die Gesprächspartner zeigen auf, welche Vorteile Schweizer Hersteller hinsichtlich Qualität, Flexibilität und Service bieten. Auch Nachhaltigkeit, Materialkreisläufe und die Wiederverwertung von Beton spielen eine wichtige Rolle. Wer als Landschaftsarchitekt, Bauleiter oder Gartenbauer hochwertige Betonelemente erfolgreich einsetzen möchte, erhält in dieser Folge zahlreiche praxisnahe Tipps und konkrete Handlungsempfehlungen. Checkliste Betonelemente als Sonderanfertigung hier downloaden: https://creabeton.ch/de/checkliste-betonmanufactur/ Kontakt von Dominik Estermann - Linkedin Profil Die 4 wichtigsten Themen der Folge ● Frühzeitige Planung und Herstellerintegration ○ Warum Landschaftsarchitekten bereits in der Kostenschätzungsphase Hersteller einbeziehen sollten. ○ Welche Plangrundlagen für präzise Offerten und Kostensicherheit notwendig sind.
● Kostenoptimierung durch intelligente Formgebung ○ Wie wiederkehrende Formen und Radien Schalungskosten reduzieren. ○ Warum Standardisierungen ökologische und wirtschaftliche Vorteile bringen. ● Oberflächen, Farben und Gestaltungsmöglichkeiten ○ Unterschiede zwischen sandgestrahlten, gestockten und geschliffenen Oberflächen. ○ Welche Farboptionen bei Beton möglich sind und wie sich diese auf Kosten auswirken.
● Logistik, Versetzung und Nachhaltigkeit ○ Warum Transport- und Kranlogistik frühzeitig berücksichtigt werden müssen. ○ Welche Vorteile Schweizer Produktion, kurze Lieferwege und Betonrecycling bieten.
Der coolste Technik-Job? In dieser Podcast-Folge bekommst du einen ehrlichen Einblick in den Alltag als Servicetechniker bei GEZE. Carsten Wiegand zeigt dir, wie vielseitig der Job wirklich ist: von technischen Herausforderungen über Kundenkontakt bis hin zu echten Karrierechancen. Du erfährst: ● wie der Einstieg funktioniert (auch als Quereinsteiger) ● welche Fähigkeiten du wirklich brauchst ● wie der Arbeitsalltag aussieht ● warum kein Tag wie der andere ist ● welche Entwicklungsmöglichkeiten dich erwarten Klar wird: Servicetechniker ist kein 08/15-Job, sondern eine Kombination aus Technik, Freiheit und Verantwortung. Wenn du Technik liebst, gerne unterwegs bist und selbstständig arbeiten willst, ist das genau dein Weg. Jetzt mehr erfahren und bewerben: https://www.geze.ch/de/services/kontakt 👉 Folge uns für mehr Insights aus der Bau- und Technikbranche: YouTube | Instagram | LinkedIn | TikTok – Bauherren Podcast Schweiz Abonniere, sonst gibt's Bauschäden Für weitere Fragen kontaktiere bitte diese Adresse: [email protected] --------------------------------------------------------------- Folge mir auf diesen Kanälen für mehr Bauqualität und Kosteneinsparung • LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/marco-fehr/ • Facebook - https://www.facebook.com/marco.fehr.12 • Twitter - https://twitter.com/MarcoFehr_ • Tiktok - https://www.tiktok.com/@bauherren_podcastschweiz • Instagram - https://www.instagram.com/marco.fehr_/ • Blog - https://marcofehr.ch/baublog/ • Spotify - https://open.spotify.com/show/2XPzukLLm2EGVxpVwMoiys • YouTube - https://www.youtube.com/@bauherrenpodcastschweiz • iTunes - https://podcasts.apple.com/ch/podcast/bauherren-podcast-schweiz/id1485359745 • LinkedIn Bauexperten Gruppe - https://www.linkedin.com/groups/13832518/ • Marketing-Akademie für Bauexperten - https://baufachwissen-akademie.ch/course/baufachwissen-marketing
Optimale Baulogistik entscheidet oft über Erfolg oder Ineffizienz eines Bauprojekts und wird dennoch häufig zu wenig berücksichtigt. In dieser spannenden Podcast-Folge sprechen wir mit den Bauherren mit Christoph Felder (bahoge Wohnbaugenossenschaft) und Christian Lichte (Bauherr Aula AG) über die Bedeutung einer effizienten und körperschonende Baulogistik als Mehrwert für Bauherrschaften und Generalunternehmen. Im Fokus steht, warum Baulogistik nicht erst auf der Baustelle beginnt , sondern bereits in einer frühen Projektphase ein zentrales Planungsthema sein muss und im Kostenvoranschlag (KV) zu berücksichtigen ist. Wir diskutieren, wie frühzeitig definierte Materialflüsse, externe Lagerflächen, Just-in-Time-Anlieferung und früh in Betrieb genommene Baustellen- und Innenaufzüge dazu beitragen, körperliche Belastungen zu reduzieren, sowie Produktivität, Qualität und Arbeitssicherheit zu verbessern. Besonders spannend sind die Einblicke in komplexe innerstädtische Projekte mit extremen Platzverhältnissen und Sanierungen in bewohntem Zustand. Die Gäste zeigen auf, wie durch klare vorausschauende Terminplanung, Commitment der Unternehmer und intelligente Transport- und Logistikkonzepte unnötiges Tragen, Mehrfachtransporte und Reibungsverluste reduziert werden können. Ebenso thematisieren wir die Wirtschaftlichkeit solcher Investitionen. Diese lässt sich nicht immer direkt quantifizieren, kann sich jedoch langfristig positiv auswirken. Im Podcast werden die Anwendung der Suva-Checklisten in der Projektumsetzung sowie der allgemeine Nutzen von Checklisten für eine sichere und effiziente Projektabwicklung angesprochen. Die Folge bietet einen hohen Praxisnutzen für Bauherren, Investoren, Bauleiter und Unternehmer. Die 4 wichtigsten Themen aus der Folge ● Baulogistik als frühes Planungsthema statt Baustellenthema Warum eine optimale Baustellenlogistik und körperschonende Lastentransporte bereits in der Projektierung sowie bei der GU-/TU-Vergabe verbindlich definiert werden sollten. ● Effizient und körperschonend durch optimale Lastentransporte Frühzeitige Liftnutzung, externe Umschlagplätze, Just-in-Time-Lieferungen sowie der gezielte Einsatz von Hebe- und Transportmitteln im Baustellenalltag. ● Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Commitment der Unternehmer Wie durch den frühzeitigen Einbezug der ausführenden Unternehmen eine durchdachte Baulogistik entsteht, körperliche Belastungen reduziert und effizientere Baustellenabläufe geschaffen werden. ● Investition in Baulogistik, Mehrwerte und wirtschaftliche Betrachtung Welche Zusatzkosten entstehen können, warum sie sich oft nicht direkt quantifizieren lassen und weshalb sie sich dennoch langfristig auszahlen.
Bereit, deine Baustelle effizienter und ergonomischer zu planen? Dann unbedingt reinhören! Alle Informationen zu diesem Thema: www.suva.ch/optibau Weitere Podcastfolgen und Blogartikel: www.marcofehr.ch/mehr
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Die Kommunikation auf der Baustelle ist heute oft komplex, unübersichtlich und ineffizient – zu viele Plattformen, unterschiedliche Planversionen und unklare Zuständigkeiten führen schnell zu Fehlern und Mehrkosten. Genau hier setzt die Lösung von Hugo Rodrigues von Trimble an. In dieser Podcast-Folge sprechen wir über die digitale Plattform ProjectSight und wie sie die Zusammenarbeit zwischen Architekten, Bauleitern, Ingenieuren und Handwerkern revolutioniert.
Statt isolierter Tools ermöglicht ein zentraler Datenraum eine klare Struktur und jederzeit Zugriff auf aktuelle Informationen. Besonders spannend ist die Integration von Plänen, Pendenzen, Fotos und Protokollen direkt in einem System. Dadurch entsteht Transparenz und Nachvollziehbarkeit über den gesamten Projektverlauf. Auch mobile Anwendungen erleichtern die Arbeit direkt auf der Baustelle erheblich. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Integration bestehender Systeme und Formate wie IFC oder PDF. So können alle Beteiligten effizient zusammenarbeiten, ohne ihre gewohnten Tools verlassen zu müssen. Die Folge zeigt eindrücklich, wie digitale Workflows die Baustellenkommunikation nachhaltig verbessern können.
🔑 Die 4 wichtigsten Themen der Folge
Digitale Baustellenkommunikation neu gedacht Zentrale Plattform statt unzähliger Tools: Alle Informationen, Pläne und Aufgaben sind an einem Ort gebündelt.
Effizientes Pendenzen- und Aufgabenmanagement Klare Zuweisungen, Push-Benachrichtigungen und Echtzeit-Updates sorgen für Transparenz und weniger Fehler.
Nahtlose Integration bestehender Systeme Arbeiten mit IFC, PDF, DWG & Co. – ohne Systemwechsel und ohne doppelte Datenhaltung.
Mehr Qualität und Nachvollziehbarkeit im Bauprozess Versionierung, Genehmigungsworkflows und lückenlose Dokumentation erhöhen die Sicherheit und reduzieren Kosten.
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