Nikolas Beck und Tillmann Bauer, die RNZ-Sportpodcaster, teilen sich nicht nur ein Büro in den Redaktions-Räumen der Heidelberger Neugasse. Sie treffen sich auch gerne mal zum gemeinsamen Grillabend. In der 4. Folge muss die Freundschaft dennoch (kurz) ruhen. Schließlich kommt es an diesem Dienstagabend nicht nur zum Duell zwischen England und Deutschland, Jude Bellingham und Jamal Musiala, sondern auch zwischen Beck und Bauer.
Denn während Kollege Beck schon vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft die „Three Lions“ als seine Favoriten auf den Titel auserkoren hatte, setzte Kollege Bauer auf „Jogis Jungs“.
Wie optimistisch die beiden Kontrahenten nach den Eindrücken der Vorrunde und vor dem Achtelfinal-Knaller im Wembley-Stadion noch sind, verraten sie im verbalen Schlagabtausch.
Außerdem in Folge 4: Warum Kollege Bauer nicht mit dem Feuer spielen sollte und sich die deutschen Fußballer von den Tischtennis-Profis eine Scheibe abschneiden könnten.
Des Weiteren verrät Kollege Beck, warum die Sympathien zu Timo Boll erst spät entstanden sind und er an der Tischtennis-Platte selbst eine eigenwillige – und durchaus fragwürdige – Technik verfolgt.
Zu hören gibt es „Beck’n’Bauer“ wie immer auf www.rnz.de/becknbauer oder bei Spotify und iTunes.
03:20 Minuten: Beck'n'Bauers Erben - Nach Ungarn ist vor England
10:50: Beck'n'Bauers Gesicht der Woche - Jamal Musiala
20:00: Beck'n'Bauers These der Woche - Wenn sich zwei Kumpel treffen...
23:45: Beck'n'Bauers bunte Europameisterschaft - Italien, Ronaldo und Co.
29.30: Beck'n'Bauers Zahl der Woche - Deutsche Dominanz an der Tischtennisplatte