Berg über Kopf

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Berg über Kopf episodes

  • 21 - Kairos Akademie. Das neue Projekt.
    Diese Folge dreht sich um die Entstehung der Kairos Akademie. Was steckt dahinter? Welche
    Inhalte werden dort vermittelt und an wen richtet sich das Angebot?
    Für Tim ist es der Phönix aus der Asche, der aus dem Berg über Kopf Projekt erwächst. Das soll
    nicht heißen, dass Berg über Kopf komplett aufhört, aber die Erfahrungen der letzten Jahre
    haben gezeigt, wie schwierig es ist, so ein spezielles Angebot aufrechtzuhalte.
    Diese Folge ist sogleich vorerst die Letzte. Wir gehen in die Winterpause, haben mit Berg über
    Kopf aktuell keine Veranstaltungen geplant und melden uns im Frühjahr zurück.
    24 min
  • 20 - Teamwork. Der Haken an der Sache.
    Teamwork ist in aller Munde und dort auch stets positiv konnotiert. Doch ist Teamwork immer die Antwort, wenn der einzelne nicht weiterkommt? Lädt es nicht auch dazu ein, sich hinter den anderen zu verstecken und Verantwortung abzugeben?
    Ganz aktuell und mit Bezug zu Berg über Kopf reden wir über die Schattenseiten von Teamwork und warum so viele Unternehmer ihre Mitarbeiter als Last empfinden und warum das dann doch am Ende zum Erfolg beiträgt.
    26 min
  • 19 - Die Gletscherspalte von innen
    Wir stellen eine Gruppe zusammen und denken da an 2-4 Rollstuhlfahre, 2 Blinde, 2
    Unterstützer und 2 aus unserem Team.
    Anfang Okober wollen wir dann Richtung Südtirol oder Schweiz aufbrechen. In dieser
    Folge reden wir darüber, worauf wir uns vorbereiten und was es zu berücksichtigen gilt.
    Viel Spaß beim Zuhören und meldet euch, wenn ihr mitkommen wollt.
    20 min
  • 18 - Führung!
    Meistens ist Befehl und Gehorsam drin, wo Führung drauf steht. Wahre Führung entsteht, wenn der Mensch freiwillig folgt. Ob er Mitarbeiter, Schüler oder Sohn ist, macht dabei keinen Unterschied.
    Flache Hirarchien sind modern, aber Firmen haben kein Interesse ihre Aufgaben aus den Augen zu verlieren, weil Mitarbeitende lieber z.B. Probleme ausdiskutieren, anstatt unliebsame Arbeiten zu verrichten. Die Lösung dafür verbirgt sich hinter dem Wort „Prozessokratie“. Es lohnt sich, das Wort nachzuschlagen. Es bezeichnet die Tendenz von Firmen und Organisationen alle Abläufe in möglichst eindeutige Elemente zu gliedern. Der Mitarbeitende wird so zur Reizweitergabeinstanz und arbeitet nur noch den vordefinierten Workflow ab. Wie geht er damit um?
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    Mehr Infos: https://bergueberkopf.de/
    26 min
  • 17 - Scheitern! Was tun, wenn das Schiff zerschellt?
    Wer etwas wagt, kann damit scheitern. Das ist in sich erst mal nichts Neues und dennoch fühlt sich das Scheitern selbst bedrohlich an. Zu recht. Es bringt eine unangenehme Auseinandersetzung mit den eigenen Zielen mit sich. Waren sie unerreichbar? Oder war der Weg nur der Falsche?
    Nach dem Scheitern kommt der Neuanfang. Nicht selten entsteigt der Phönix der Asche, nur um im nächsten Augenblick selbst in Flammen aufzugehen. Aber auch das gehört dazu. Es ist nicht ungewöhnlich mehrere Anläufe zu nehmen, bis man mit seiner Sache Erfolg hat. Wir könnten das Scheitern etwas mehr zelebrieren, vielleicht würde es uns dann nicht mehr so Angst machen.
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    22 min
  • 16 - Veränderung. „Change Management“. Ein Oxymoron?
    Die Welt verändert sich und wenn wir uns nicht mit verändern, stoßen wir zunehmend auf Widerstände. Wie finden wir andere Wege und wie bauen wir die Motivation in uns auf, das Neue, möglicherweise Beschwerlichere anzugehen?
    Der Beginn des Gespächs bleibt abstrakt, aber es wird besser. Keine Sorge.
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    25 min
  • 15 - Tod
    Vor grob 150 Jahren schrieb Nietzsche die berühmten Worte, Gott sei Tod. Damit war er der Zeit etwas voraus, aber in den letzten Jahrzehnten ist Gott tatsächlich gestorben. Das heiß, der Glaube an Himmel, Hölle und das ewige Leben überzeugt nicht mehr viele jüngere Menschen. Wir sind völlig säkularisiert aufgewachsen und Naturwissenschaft und Aufklärung haben ihr Übriges getan.
    Doch was ist an die Stelle des ritualisierten Umgangs mit dem Tod, den die Kirche vorgegeben hat, getreten? Wie gehen wir mit dem Tod um?
    Im Tod selbst liegt eine besondere Kraft. Wenn wir uns bewusst machen, dass der Tod mit der gleichen Wahrscheinlichkeit in einer Woche, in einem Monat oder in 10 Jahre kommen kann, dann kann uns das wach rütteln. Dann fangen wir an zu handeln. Nicht an einem Tag X in unserer Rente, sondern heute.
    Damit werden wir aktiver. Wir agieren mehr und übernehmen mehr Verantwortung für ein Leben, wie wir es wirklich leben wollen.
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    27 min
  • 14 - Berg über Kopf Entscheidungen
    Als Gründer/Entrepreneur ist man verliebt in sein Produkt oder seine Dienstleistung. Man verkörpert das semantische Substrat des Unternehmens. Dann steigen die (Personal-) Verantwortungen und früher oder später wird man Geschäftsführer und wechselt damit auf die andere Seite der Theke.
    Jetzt heißt es „nein“ sagen, Konsequenzen abwägen, Fehler zugeben und zugleich Stärke zeigen. Keine leichte Sache.
    Ebenfalls in dieser Folge reden wir über das Format „inklusives Capture-the-Flag“. Wieder eine tolle Erfahrung, die zeigt, wie wertvoll es ist, wenn Menschen mit geistiger Behinderung auf minderjährige traumatisierte Geflüchtete und eine Gruppe Studierende treffen.
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    30 min
  • 13 - Berg über Kopf / Stadtgespräche Marburg.
    Zu Beginn versucht Michael von „Stadtgespräche Marburg“ zu verstehen, was Berg über Kopf eigentlich macht. Im zweiten Teil des Gesprächs teilen die anwesenden Menschen mit Behinderung ihre Sorgen und stellen konkrete Fragen zur Umsetzung von inklusiven Expeditionen.
    Das Ergebnis ist ein lebhafter Dialog über Grenzen und Möglichkeiten. Sowohl juristisch als auch persönlich. Klar ist, das Risiko ist immer Teil einer Expedition und Menschen mit Behinderung sind ihm empfindlich ausgesetzt. Wenn man darauf gut vorbereitet ist, dann ist das Potential, welches in uns allen schlummert, grenzenlos.
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    Mehr Infos: https://bergueberkopf.de/
    30 min
  • 12 - Inklusive Organisationsentwicklung
    Flöße bauen als Team-Building kennen viele und einige haben es auch schon erlebt. Das Ganze mit einer Gruppe Menschen mit geistiger Behinderung wiederum ist eine Erfahrung, die für alle neu ist. Der dabei entstehende Rahmen berührt die Mitarbeitenden auf einer sehr tiefen Ebene und verändert von dort die Unternehmenskultur.
    Entscheidend ist, etwas zu erleben, was man nicht erwarten kann. Wovon man im Vorhinein nicht genau weiß, was auf einen zu kommt. Dieser sozial nicht vorkonnotierte Raum lockt aus allen Anwesenden ein Verhalten, welches zutiefst menschlich ist. Das gilt für den Praktikanten ebenso, wie für den Chef.
    Noch ein halbes Jahr später berichtete die Firma von der nachhaltigen Wirkung.
    Corona hat dieser Art Veranstaltungen leider einen Strich durch die Rechnung gemacht, aber wir hoffen, bald wieder verschiedene gesellschaftliche Gruppen zusammenzubringen und sie zu persönlichem und organisationalem Wachstum einzuladen.
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    27 min

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