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In der 14. Folge von „Berliner Zimmer – Literatur aus der Hauptstadt“ sprechen wir mit Antonia Baum über ihren neuen Roman „Siegfried“ und ihre bisherigen Bücher von „Vollkommen leblos bestenfalls tot“ bis hin zu „Tony Soprano stirbt nicht“. Und natürlich reden wir mit der ZEIT-Kolumnistin auch über Eminem, denn Antonia Baum hat 2020 ein Buch über den US-Rapper geschrieben. Auch bei unserem legendären Lügenspiel weiß Antonia Baum mit launigen Anekdoten aus ihrem Leben zu überzeugen.
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"Siegfried" ist 2023 bei Claassen erschienen:
https://www.ullstein.de/werke/siegfried/hardcover/9783546100274
2019 ist ihr Memoir "Stillleben – Über die Angst als Mutter unsichtbar zu werden" bei Piper herausgekommen:
https://www.piper.de/buecher/stillleben-isbn-978-3-492-23853-3
"Antonia Baum über Eminem" ist 2020 in der Kiwi-Musikbibliothek erschienen:
https://www.kiwi-verlag.de/buch/antonia-baum-antonia-baum-ueber-eminem-9783462054392
Bei Hoffmann und Campe hat Antonia Baum die Romane "Vollkommen leblos, bestenfalls tot" (2011) "Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Stoßstangen zu ernähren" (2015) und "Tony Soprano stirbt nicht" (2016) herausgekommen:
https://hoffmann-und-campe.de/blogs/autoren/antonia-baum
Außerdem ist Antonia Baum Autorin bei der ZEIT, wo sie unter anderem auch die Kolumne "Mein Leben als Frau" schreibt:
https://www.zeit.de/autoren/B/Antonia_Baum/index.xml
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Caroline Schmitt hat mit „Liebewesen“ ihren ersten Roman herausgebracht und verzückt seither die Literaturwelt: „Nach den ersten Seiten war ich verknallt in dieses Buch! Man hat das Gefühl, man ist einmal durchgekehrt, aber im besten Sinne“, bringt es Maria-Christina Piwowarski treffend auf den Punkt. „Fantastische Dialoge, unglaublich witzig und warmherzig. Ein Roman, der unheimlich viel bewegt. Ganz sicher einer der besten deutschsprachigen Debütromane des Jahres!“
Das Moderations-Duo vom „Berliner Zimmer“ musste sich jedenfalls warm anziehen für eine furiose Stunde mit Caroline Schmitt, die von Tiefsinn bis Lachkrampf alles geliefert hat.
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Der Roman "Liebewesen" von Caroline Schmitt ist Ende Januar im Eichborn Verlag erschienen:
https://www.luebbe.de/eichborn/buecher/literarische-unterhaltung/liebewesen/id_9259580
Wer Caroline Schmitt live erlebt möchte, findet hier die Termine für Lesungen:
https://carolineschmitt.net/termine/
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Jakob Augstein spricht über Großstadtgiraffen, seinen Debütroman ("Strömung") und Martin Walser – denn der berühmte Schriftsteller ist sein leiblicher Vater. Judith und Klaus mussten sich jedenfalls warm anziehen bei so vielen harten Themen von der Berliner Politik über Ostholstein bis hin zu New York und Sex in der Literatur. Und mit dem Journalismus ist jetzt Schluss, sagt Jakob Augstein. Nun denn, auf in die Schriftstellerei, Jakob Augstein.
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Mehr Infos zum Roman "Strömung" von Jakob Augstein (erschienen 2022):
https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/stromung/978-3-351-03949-3
Das Buch "Das Leben wortwörtlich" von Martin Walser und Jakob Augstein ist 2017 im Rowohlt-Verlag erschienen:
https://www.rowohlt.de/buch/martin-walser-jakob-augstein-das-leben-wortwoertlich-9783498006808
Und das nordfriesische Dorf Langenhorn mag unbekannt sein, ist aber unbedingt einen Besuch wert:
https://www.langenhorn.de/
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Als Radiomoderatorin ist sie dem kulturinteressierten Publikum längst bekannt, jetzt hat sich Shelly Kupferberg auch dem Schreiben genähert. 2022 hat sie mit „Isidor – Ein jüdisches Leben“ ein Buch über ihren Urgroßonkel veröffentlicht, der im Wien der 20er-Jahre als Kommerzialrat und Kunstsammler zu den höchsten gesellschaftlichen Kreisen gehörte. Bis zuletzt wähnte er sich sicher vor den neuen nazionalsozialistischen Machthabern.
Im „Berliner Zimmer“ erzählt Shelly Kupferberg, wie sie ihre Familiengeschichte recherchiert hat und warum aus einem anfänglich rein persönlichen Projekt ein Buch werden musste.
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Mehr Infos zu Shelly Kupferberg:
https://www.diogenes.ch/leser/autoren/k/shelly-kupferberg.html
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Er ist sozusagen die Naturgewalt unter den Erzählern: Wladimir Kaminer hat das „Berliner Zimmer“ gerockt und das gemacht, was er am besten kann: Geschichten erzählen. Selten hattten wir einen Gast, der sich derart ins Lügenspiel reinhängt, wie der Wahl-Berliner und Ex-Sowjetbüger, der mit seinem ersten Buch „Russendisko“ gleich einen Auflagen-Hit gelandet hat. Der 55-Jährige, der immer noch wirkt, als würde er gerade die Zeit zwischen Abi und Zivildienst überbrücken, ist nach wie vor als DJ unterwegs. Seine legendären Club-Abende heißen aber inzwischen „Ukrainedisko“. Judith Gridl und Klaus Rathje sprechen mit Wladimir Kaminer über seine jüngsten Bücher, sein Leben und Krokodile.
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Mehr Infos zu Wladimir Kaminer:
https://www.penguinrandomhouse.de/Autor/Wladimir-Kaminer/p45834.rhd
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Als Teenager hat er Neue-Deutsche-Welle-Songs im Schwimmbad gesungen. Trotzdem ist aus ihm etwas Anständiges geworden, nämlich Schauspieler und Schriftsteller: Steffen Schroeder hat in kurzer Folge gleich zwei Romane geschrieben, die wir beide im „Berliner Zimmer“ ausführlich behandeln. In „Mein Sommer mit Anja“ (2020) erlebt ein Jugendlicher eine tragische Liebe im München der 80er-Jahre. In seinem neuen Buch „Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor“ geht es um das Leben des Nobelpreisträgers Max Planck, der um das Leben seines Sohnes bangen muss, den die Nazis zum Tode verurteilt haben. Parallel dazu wird die Geschichte von Albert Einstein erzählt, den Planck als Physikgenie entdeckt hat. Natürlich muss Steffen Schroeder bei uns auch das Lügenspiel bestehen und so manche Überraschung aushalten – schließlich ist der einstige „Soko Leipzig“-Kommissar mit einem der beiden „Berliner Zimmer“-Moderator:innen zur Schule gegangen …
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Mehr Infos zu Steffen Schroeder:
https://www.rowohlt.de/autor/steffen-schroeder-18235
„Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor“ bei der Büchergilde:
https://www.buechergilde.de/detailansicht/items/planck-oder-als-das-licht-seine-leichtigkeit-verlor_174367.html
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Jetzt können wir es ja verraten: Wir haben unseren Literatur-Podcast nur gestartet, um Jackie Thomae einmal persönlich treffen zu können. Das haben wir nun geschafft – im „Berliner Zimmer“ erzählt die Wahl-Berlinerin von ihren Romanen „Brüder“ und „Momente der Klarheit“ (erschienen bei Hanser Berlin). Darüber hinaus konnten wir ihr ein paar lustige Anekdoten aus ihrem Leben entlocken. Wer also wissen will, was Jackie Thomae mit der einstigen Dating-Show „Herzblatt“ zu tun hat, sollte unbedingt in die neue Folge reinhören.
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Mehr Infos zu "Brüder":
https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/brueder/978-3-446-26415-1/
Mehr Infos zu „Momente der Klarheit“:
https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/momente-der-klarheit/978-3-446-24943-1/
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Einige Bücherfans kennen sie noch aus dem Berliner Buchladen ocelot: Julia Rothenburg ist zu Gast im „Berliner Zimmer“ und spricht über ihre drei Romane aus der Frankfurter Verlagsanstalt: „Koslik ist krank“, „hell/dunkel“ und „Mond über Beton“. Aber viel wichtiger sind die Fragen: Wird Klaus endlich die Lügenspiel-Vorherrschaft seiner Co-Moderatorin Judith brechen können? Welches Geschenk hat sich das Podcaster-Duo diesmal ausgedacht? Und wer ist hier eigentlich wirklich aus Berlin oder nur aus dem Norden oder Süden der Republik zugereist? In jedem Fall danken wir unserer megatollen Producerin Branka Prlic.
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Mehr Infos zu Julia Rothenburg:
https://www.fva.de/Julia-Rothenburg.html
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„Das Düstere wird hier gespenstisch zart serviert“: So beschreibt das St. Galler Tagblatt den Roman „Ein simpler Eingriff“ von Yael Inokai. Wir haben die gebürtige Schweizerin ins „Berliner Zimmer“ locken können und sie eingehend zu ihrer schillernden Karriere befragt. Gerade hat die Wahl-Berlinerin den renommierten Preis der Anna-Seghers-Stiftung bekommen. Das hat sie aber nicht davon abgehalten, das Moderatorenduo Judith Gridl und Klaus Rathje im Lügenspiel aufs Glatteis zu führen. Unsere Gäste werden immer ausgefuchster!
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Mehr Infos zu Yael Inokai:
https://www.hanser-literaturverlage.de/autor/yael-inokai/
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Große Aufregung im Café BilderBuch in Berlin-Schöneberg: Die großartige Julia Franck war zu Gast und fast hätten Judith und Klaus vorher einen Wodka getrunken, um die Nerven zu beruhigen. Aber, außer dass es manchmal etwas laut war in dem Kultcafé, lief alles ganz entspannt.
Julia Franck ist 1970 in Berlin zur Welt gekommen und hatte ihren literarischen Durchbruch endgültig mit dem preisgekrönten Roman „Die Mittagsfrau“ (2007). Im „Berliner Zimmer“ spricht sie über ihre bewegte Familiengeschichte, die nicht nur schönen Seiten des Erfolgs und ihre jüngsten Romane „Rücken an Rücken“ sowie „Welten auseinander“.
Als Gastgeschenk gab es diesmal edelsten Tee aus Frankreich.
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https://www.juliafranck.de/
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