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Menschen und ihre persönliche Geschichten haben mich schon immer fasziniert, deswegen wollte ich auch ursprünglich Psychologie studieren.
"Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch – entsprechend
Die Abteilung Klima, Forst- und Landwirtschaftsbetrieb sichert nachhaltig wichtige Lebensgrundlagen der Wiener Bevölkerung. Sie betreut und bewirtschaftet Wälder, Wiesen, Gebirgsflächen, Gewässer, Felder und Weingärten.
Über zwei Jahrzehnte hinweg diente dieser Ort als Bildungs- und Entwicklungsraum für Kinder und Jugendliche im Alter von 1 bis 18 Jahren. Die Kooperation mit der Montessorischule in 1140 Wien und die Einführung des International Baccalaureate (IB®) waren Höhepunkte unserer Geschichte. Leider hat sich die Schule nach der Insolvenz im Jahr 2016 nicht mehr vollständig erholt und musste im Sommer 2023 aufgrund mangelnder SchülerInnenzahlen schließen.
Seit dem Sommer hat der aktuelle Vorstand intensiv daran gearbeitet, den Standort wieder seinem ursprünglichen Zweck zuzuführen. Allerdings wurde diese Bemühung erst im Februar 2024 realisierbar, als der letzte Vorstand in seiner abschließenden Amtshandlung den Verein ohne zwingenden Grund in eine zweite Insolvenz führte.
Trotz dieser Herausforderungen wird der Verein aktuell durch private Mittel des Vorstandes und die tatkräftige Unterstützung am Standort vieler engagierter Ehrenamtlicher am Leben erhalten. Unser vorrangiges Ziel ist es, den Kindergarten und die Kleinkindgruppe so schnell wie möglich wieder zu eröffnen, gefolgt von der Hortbetreuung.
Wir planen, die Schule neu zu konzipieren und auf eine gesunde und innovative Basis zu stellen. Dieser Prozess soll bis zum Sommer 2025 abgeschlossen sein, um im Herbst neue SchülerInnen willkommen zu heißen. Im Zuge dieser Neuausrichtung wurden auch die Statuten, Mitgliederpflichten und das Branding, einschließlich des Namens und der Webseite, überarbeitet.
Immer wenn wir Geschichten, Erzählungen, Märchen, Sagen zuhören, dürfen wir in die Welt von Menschen oder Tieren eintauchen, die uns so fremd wie vertraut sein können. Es ist eine Zeit, sich zu hinzusetzen und zu lauschen, den Geist, die Seele und das Herz eine Reise machen zu lassen. Freies mündliches Erzählen geschieht im Kontakt mit den Zuhörer*innen ohne ein Buch in der Hand. Langsam lässt die Erzählerin eine Welt entstehen, das Ohr wird zum Auge, das Gehörte verwandelt sich in Bilder. So lässt man für eine Weile den Alltag ein wenig beiseite und erfährt, wie die Helden der Geschichten mit ihrem Leben zurechtkommen. Freies mündliches Erzählen gehört zum immateriellen Weltkulturerbe, es ist die älteste Kulturtechnik von uns Menschen.
Preise: wir sind stets um faire Preise bemüht, vor allem möchten wir Sie aber durch unsere Beratung überzeugen und Ihnen helfen, die für Sie BESTE Lösung zu finden – mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Wir möchten Ihnen helfen, Ihren beruflichen Alltag effizienter zu gestalten und mit Ihrer neuen Hard- & Software Ihre Arbeit erleichtern – dies ist oft nicht mit der billigsten Lösung vereinbar, aber es gibt bei den meisten Herstellern verschiedene Lizenzierungswege / Promotionen etc., aus denen wir gerne die für Sie passenden auswählen – d.h. unterm Strich sollten Sie von uns dann die für Sie beste Lösung zum bestmöglichen Preis bekommen!
Persönliche Beratung: Wir bieten Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Kaufberatung – je nach Möglichkeit/Verfügbarkeit bei uns im Geschäftslokal, bei einer unserer Veranstaltungen, per e-mail, per Telefon. Gerade bei hochpreisiger Hard- & Software ist eine eingehende vorangehende Beratung / Information wichtig, um Ihre Zufriedenheit zu garantieren!
Service: gerne vermitteln wir Einschulung, Installation, Wartung aber auch Projektunterstützung u.ä. zu Ihrer Software! Zu vielen Produkten bieten wir auch in Zusammenarbeit mit den Herstellern Wartungsverträge an, bei denen Sie i.d.R. Support und/oder Updates bekommen. Bitte beachten Sie auch unsere Social-Media Aktivitäten – so z.B. bieten wir zu mehreren Artikeln passende XING Gruppen an, in denen Sie Kooperationspartner finden können, Hilfe bei Anwendungsfragen bekommen etc. Zu vielen Artikeln bieten wir auch regelmässige Info-Veranstaltungen und Trainings in unserem Geschäftslokal in der Anton-Baumgartnerstr. 5, 1230 Wien.
Kostenlose Zustellung: in Österreich, Lieferungen ins Ausland erfolgen mit günstigen Versandpauschalen
UNSER ZIEL: Wir möchten Sie/Dich als unseren Kunden für viele Jahre begleiten und Ihr verlässlicher Ansprechpartner in allen CG- Hard- & Softwarefragen sein.
Wir verstehen uns gleichzeitig auch als Community-Träger für die Bereiche Grafik/Design & Game Development in Österreich und sind daher um die Veranstaltung regelmässiger Events sowie Sponsoring von Community-Events bemüht. Zusätzlich möchten wir – gerade über unsere Social Media Aktivitäten – auch als „Drehscheibe“ fungieren und Freelancer untereinander vernetzen / Kooperationen fördern und die „Szene“ in Österreich stärken. Durch die Stärkung der Community stärken wir SIE/DICH in Ihrer/Deiner Arbeit und damit unsere Kundenbasis – dadurch gewinnen wir im Endeffekt alle… Wir würden uns freuen, auch Sie/Dich zu unseren Stammkunden zählen zu dürfen!
Heilmassage dient zur Lösung und Behebung von Blockaden und starken Verspannungen, verbessert die Wundheilung, steigert den Zellstoffwechsel im Gewebe und verhilft zur Regeneration der Leistungsfähigkeit.
Der Wunsch für Menschen da zu sein, ihnen zu helfen und Gutes zu tun, brachte mich dazu, eine langjährige Ausbildung zur Heilmasseurin zu absolvieren. Weiters bin ich diplomierte Absolventin der Dr. Vodder Akademie, in der die Manuelle Lymphdrainage nach Dr. Vodder gelehrt wird.
So kann ich tagtäglich mit Freude einer Arbeit nachgehen die mich erfüllt, glücklich macht und meinen Idealen entspricht.
„Es ist ein schönes Gefühl, wenn man jemanden lächeln sieht
Lebensstilanalyse/Timeline
Lebensstationen benennen.
Welche Glaubenssätze bestimm(t)en mich? Was gehört zu mir? Was nicht?
Wie möchte ich in der Zukunft leben.
Aufstellungsarbeit
Genaues Hinschauen, was ist gerade da.
Walk and Talk
Schritt für Schritt in ein tieferes Erkennen kommen.
Kosten pro Angebot (ca.5 Std): 270 €
Angebot für die kleine Geldbörse: Doppelstunde oder 2 Einzelstunden: 90€
Zum Beratungsprozess:
Mit Fragen die in die Tiefe führen, entdecken wir uns selbst.
Was glaubt mein Herz?
Aus welcher Lebensgeschichte komme ich? Was habe ich schon gut bewältigt?
Was blockiert mich aktuell? Welche Glaubenssätze steuern mich?
Wenn Sie genauer hinsehen wollen, möchte ich Sie herzlich in meine Beratungspraxis in Brunn am Gebirge einladen.
Im Erkennen und benennen weitet sich der Blick und Schritt für Schritt fällt wieder Licht auf den Lebensweg.
Seit 1992 selbständiger Konzertmusiker. Auftritte solo/mit eigenen Bands und anerkannten Formationen der heimischen Musikszene sowie rege Tätigkeit als Komponist, Liedtexter und Arrangeur (u.a. für das NÖ Tonkünstler Orchester).
1993-2008 fixes Mitglied des Orchesters Tony Jagitsch (vormals Swingtime Big Band). Tournee in Europa und den USA.
1997 Gründung des "Albert Reifert Trios".
1996-2003 Lehrer am Franz Schubert Konservatorium , seit 1992 Korrepetitor an diversen Wiener Volkshochschulen und Privatunterricht mit Schwerpunkt Gesangsbegleitung (Korrepetition) .
Seit 2011 Lehrtätigkeit im Popularfach Klavier an der "Joe Zawinul Musikschule" in Gumpoldskirchen
Zusammenarbeit mit Buddy De Franco, Peanuts Hucko, Dee Dee Bridgewater, Kevin Mahogany, Louis Austen, Thomas Faulhammer, Bernhard Wiesinger, Norbert Schneider (Amadeus Gewinner 2015), Andy Baum, Ursula Gerstbach, Dana Gillespie, Edi Köhldorfer,Thomas Kugy, Betty Semper, Elly Wright, Ines Reiger, Hans Salomon, Marianne Mendt, Richard Oesterreicher, Oscar Klein, Horst Winter, Karl Ratzer, Carole Alston, Andreas Steppan, Maya Hakvoort, Sheila Cooper u.a. sowie für Luzia Nistler (Österreichisches Musiktheater) & als musikalischer Auditionleiter des Kabarett Simpl (2012-2013).
Auslandsgastspiele in Bologna, Mailand, Opatija und Amsterdam mit Papa Bileck Group und Wolfgang Trojan Orchester.
Veröffentlichung des Buches "Styles & Stories-Musikstile der Gegenwart" im November 2013 in der Hauptbibliothek Wien.
Generationsübergreifendes Arbeiten mit Kindern und Senioren
Ganzheitliches Lernen: neben dem spielerischen Lernen mit allen Sinnen erfahren die Kinder das Leben in seiner Gesamtheit: Von der Geburt und dem Kleinkindalter bis zum Altern und dem Tod.
Nicht nur das Arbeitstempo von Senioren und Kindern harmoniert wunderbar, sondern beide Altersgruppen teilen auch die Freude am Spielen, Singen und kleinen Handarbeiten. Die Erfahrung zeigt, dass es auch sehr fein ist, „einfach miteinander zu sein“. Beide Generationen profitieren davon: die Kinder erfahren von den älteren Menschen viel Liebe und Aufmerksamkeit, lernen von ihnen und lernen auch, auf diese Rücksicht zu nehmen. Die Kinder wiederum geben den Senioren viel Freude und Lebensenergie.
Unsere Erfahrungen zeigen deutlich, dass aus dem bereichsübergreifendem Miteinander sinnvolle Synergien gewonnen werden und ein Wissenstransfer in den verschiedenen Bereichen stattfindet. Daraus ergibt sich eine Qualitätssteigerung für alle Beteiligten.
Kinder und Senioren erfreuen sich am Miteinandersein – erleben, betrachten und bewundern sich gegenseitig.
Die Idee
Die jeweiligen Lebensformen der verschiedenen Generationen haben dazu geführt, dass viele unserer Kinder nur noch sporadisch mit älteren Menschen in Kontakt kommen. Umgekehrt verlieren viele Menschen im Alter den Kontakt zu Jüngeren, weil verschiedene Generationen nicht mehr unter einem Dach wohnen.
Kinderwelten, aber auch die Lebenssituationen alter Menschen sind oft weit entfernt vom Zentrum des gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens unserer Gesellschaft. Und es gibt weitere Parallelen zwischen Kindern und Senioren, sei es in der eigenen Geschwindigkeit, ihrem Bedarf nach Pflege, Zuneigung und Unterstützung bei alltäglichen Handlungen.
Nahe liegend und faszinierend ist daher die Idee, Kinder und Senioren in einem Haus, unter einem Dach zu betreuen:
Einander begegnen, miteinander spielen, turnen, basteln, singen und feiern oder einfach Spaß haben und Lebensfreude spüren. Weiters zeigen Erfahrungen, dass aus bereichsübergreifendem Miteinander gute Synergien gewonnen werden und Wissenstransfer in den verschiedenen Bereichen stattfindet. Kontakte wachsen schrittweise und werden von den BetreuerInnen, Animatorinnen, ErgotherapeutInnen und Ehrenamtlichen der BewohnerInnen und der Purz’lbaumkinder behutsam begleitet. Sowohl die Kinder, ihre Eltern und die KindergruppenbetreuerInnen auf der einen Seite als auch die BewohnerInnen, ihre Angehörigen, die MitarbeiterInnen auf der anderen Seite (jene, die wollen) sollen von dem miteinander profitieren können
Bei dem Wettbewerb „Innovationspreis der österreichischen Altenpflege" hat das intergenerationelle Projekt „Kinder und Senioren unter einem Dach“ den 5. Platz von 35 eingereichten Projekten erreicht.
link: www.lebensweltheim.at
Die Idee in der Praxis
Es ist das Haus Hetzendorf vom Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser, eines der 31 Häuser zum Leben. Frau Direktor Karin Waidhofer unterstützt das Projekt.
Die Kindergruppe befindet sich in dem wunderschönen ausgebauten Souterrain des Pensionisten-Wohnhauses. Der Kindergruppe wurde der ehemalige Speisesaal des Personals zur Verfügung gestellt und liebevoll eingerichtet. Neben einer Garderobe, einem Bad und dem WC bietet das Pensionisten-Wohnhaus auch die Möglichkeit den voll ausgestatteten Turnsaal mit zu benutzen. Darüber hinaus stehen uns ein großer Teil des wunderschönen Gartens und der Garten der Betreuungsstation zum täglichen Austoben zur Verfügung. Gerne besuchen wir mit unseren Kindern auch die zahlreichen umliegenden Spielplätze in Hetzendorf.
Die Kindergruppe wird von der MA 10 gefördert.
In der Regel besuchen 14 Kinder im Alter zwischen eineinhalb und vier Jahren unsere Gruppe, unser personelles Angebot garantiert daher jedem Kind individuelle und liebevolle Betreuung. Ein guter und regelmäßiger Kontakt zu den Eltern der Kinder ist integrierter Bestandteil unserer Arbeit, um die Kinder auch in schwierigeren Fasen ihrer Entwicklung und anfallenden Problemen begleiten zu können.
Die Kontakte zwischen den Kindern und den BewohnerInnen des Pensionisten-Wohnhauses erfolgen Schritt für Schritt und mit großer Behutsamkeit aller Beteiligten. Niemand, weder unsere Kinder, deren Eltern und natürlich auch die BewohnerInnen werden zwangsbeglückt oder überfordert. Gerade dadurch lernen wir alle den rücksichtsvollen und von gegenseitigem Respekt geprägten Umgang.
Durch die professionelle Herangehensweise der Initiatorinnen konnte sich die Kindergruppe nach und nach im Wohnhaus etablieren und ist mittlerweile ein allseits anerkannter und beliebter Bestandteil des Pensionisten-Wohnhauses Hetzendorf.
Die Kinder bringen viel Leben ins Haus. Sie zaubern den BewohnerInnen täglich ein Lachen ins Gesicht. Lachen ist ein Ausdruck der Heiterkeit, für viele BewohnerInnen bringt dies auch Distanz zu den manchmal auftretenden Krankheiten und Schmerzen. Wenn die Kinder die alten Menschen besuchen und aufheitern, bewegen sie Emotionen und wecken Erinnerungen.
Für viele BewohnerInnen heißt das auch lieber gemeinsam statt einsam. Sehr bald nach dem Start des Pilotprojektes stellte sich heraus, wie wichtig es ist, gerade alten Menschen Glücksmomente zu schenken.
Die Kinder lernen mit den Senioren umzugehen, es bestehen kaum Berührungsängste. Oft sind ruhige, zurückhaltende Kinder bei den alten Menschen sehr offen, anlehnungsbedürftig und trauen sich bei ihnen aus sich herauszugehen.
Gegenseitige Toleranz und gegenseitiger Respekt werden täglich geübt und gelebt.
Kinder und Senioren leben ganz einfach miteinander –
etwas ganz Selbstverständliches und Normales
und doch etwas Außergewöhnliches und Wunderschönes.
An dieser Stelle wollen wir uns auch bei allen Mitwirkenden für das große Engagement bedanken, damit das Projekt „Kinder und Senioren unter einem Dach“ gelingt.
Die Beteiligten sagen:
„Die gemeinsamen Turn- und Bastelstunden mit Kinder und Senioren für Kinder und Senioren machen sehr viel Spaß. Sehr sportlich wird geturnt, dass auch wirklich alle schwitzen. In den Bastelstunden entstehen echte Kunstwerke von Jung und Alt.
Die Kinder besuchen die BewohnerInnen und die BewohnerInnen von der Betreuungsstation und umgekehrt zum Vorlesen, Plaudern und einfach um Miteinander zu sein. So entstehen nach und nach, ganz ungezwungen, ehrlich gemeinte Beziehungen.
Wenn die Kinder durch die Gänge der Betreuungsstation gehen, öffnen sie vorsichtig die eine oder andere Zimmertüre, ganz leise und langsam, winken den Leuten in den Zimmern und gehen wieder. Die BewohnerInnen bedanken sich oft für den liebevollen, aufheiternden Besuch.
Die BewohnerInnen sorgen sich um die Kinder und wollen sie beschützen. Beinahe wäre ein Kind einmal von einem Sessel gefallen, schnell versuchte die daneben sitzende Pensionistin das Kind zu stützen und aufzufangen.
Das Projekt zeigt wie schön und wichtig die Freundschaften von Kindern und älteren Menschen sein können.“
Ehemaliger Direktor Vinzenz Kiener sagt:
„Es ist wunderbar zu sehen wie hier eine Symbiose entsteht, von der letztendlich beide profitieren. Die Kinder lernen ganz natürlich den Umgang mit älteren Menschen, auch Rücksichtnahme, ohne sich dabei in ihrem kindlichen Übermut zurücknehmen zu müssen. Es bleibt noch genug Freiraum für sie, damit sie sich so richtig austoben können.“
„Die Ruhe des Hauses überträgt sich auch auf die Kleinen. Da gibt es zum Beispiel eine alte Frau, die kaum noch Emotionen zeigt und fast nicht mehr reagiert. Sie hat an einer Kinderbastelstunde teilgenommen. Ein kleines Mädchen nahm eine Stoffmaus und ist ihr über die Hand bis zur Schulter langsam hinauf gefahren, ganz selbstverständlich. Die alte Frau hat glücklich gelächelt. Das sind natürliche und sehr schöne Momente!“
Oft kommen die Senioren ganz unvermittelt auf einen Kurzbesuch in der Kindergruppe Purz’lbaum vorbei und man hat das Gefühl, als wollten sie die Fröhlichkeit und Unbedarftheit der Kinder auftanken.
Karl Kritsch und Elfi Wawruschka, Bewohner des Hauses sagen:
„Die Kleinen sind einfach ein Jungbrunnen für uns und wir sind für sie wie Großeltern die Zeit haben! Wir kommen regelmäßig vorbei, bleiben manchmal auch lange hier und spielen sehr gerne mit den Kindern.“
Die Kinder lernen sehr viel von den erfahrenen, älteren Menschen, z.B. Grüßen.
Herr Kritsch begrüßt jedes Kind einzeln, mit Hand schütteln, natürlich die rechte Hand bitte unbedingt ! Mittlerweile sagt ein Kindergruppenkind, namens Emily, schon zu ihm: Onkel Karli, Grüß Gott, gib’ mir die Hand “
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