Bezirkspodcast

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By Norbert NetschSociety & Culture
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Bezirkspodcast episodes

  • Rita Luksch - eine Künstlerin
    Schauspielerin und Autorin

    Rita Luksch (vormals Hatzmann) ist in Wien geboren, aufgewachsen in der Steiermark und Oberösterreich, Schulzeit in Salzburg, erste Theatererfahrungen mit sechzehn bei den Salzburger Festspielen in „Die Riesen vom Berge“ und mit siebzehn in der Oper „Wozzek“ unter der Regie von Peter Stein. Nach der Matura Schauspielstudium an der Anton Bruckner Universität in Linz, mit zwanzig Janet in „The Rocky Horror Show“ am Theater Steyr und am Landestheater Linz Emily-Jane in „Die Nächte der Schwestern Bronte“. Nach dem Studienabschluss ging sie ins fixe Engagement, erst am Stadttheater Dortmund und dann am Stadttheater Klagenfurt, spielte sehr viele unterschiedliche Rollen, z.B. Charlotte in „Strawberry Fields“, Valentine in „Die Grenze“ und Cloris in „Diese Männer“.

    Sie spielte die Hauptrolle in einer Comedy Sendung mit Guildo Horn für ARD/WDR. Es folgten Produktionen u.a. mit den Regisseuren Xaver Schwarzenberger „Sisi“ für ZDF/ORF/RAI und „Detektiv wider Willen“ für ARD/ORF, mit Paul Harather die ORF/BR Comedy „Schlawiner“ sowie „Cop Stories“. 2010/11 Engagement am Burgtheater Wien in der „Helena“ Inszenierung von Luc Bondy. 2014 Abschluss mit Auszeichnung des Studiums Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Regie und Autorin bei Kurzfilmen und Theaterstücken, Aufträge als Werbe- und Synchronsprecherin, Moderatorin, Sprecherin von Hörbüchern und Dokumentationen sowie als Kommunikationsexpertin, Sprech- und Stimmtrainerin, seit 2018 Inhaberin von Studio Luksch.
    Weitere Hauptrollen in den Filmen „Das Werwolfspiel“, „ Hopped up" und „La belle & la bete“ Pathé/Studios Babelsberg, „Die Hauptrolle“, am Theater als Pensionswirtin in „Die Nervensäge“ von Francis Veber, Regie: Leo Bauer, als taubblinde Helen Keller in „Verweigert den Krieg“ Uraufführung am Schauspielhaus Wien, 2016 im Tatort Wien mit Harald Krassnitzer als Ärztin, Regie: Michi Riebl; als Lehrerin in der Comedy „Zum Brüller“ Regie: Leo Bauer, im Stadttheater Berndorf bei Kristina Sprenger Engagement in „Die Kaktusblüte“. Gründung und Leitung des Theatervereins Ensemble21, Mascha in der Uraufführung „Der Sturz der Möwe“, Autorin und Uraufführung von „Schönwettermenschen im Regen“, 2017 Uraufführung „Cissy & Hugo a Caracas“ mit Musik von Georg O. Luksch, 2019 „Therese“ nach dem Roman von Arthur Schnitzler, 2019 „Der Kleine Prinz“, 2020 „Elektra“, 2022 „Kaleidoskop der Leidenschaft".

    31 min
  • Dipl. Ing Hans Mittheisz - die Brucker in Mauer
    Flüchtende nach dem Zweiten Weltkrieg

    Most pri Bratislave (bis 1974 slowakisch „Most na Ostrove“, historisch „Pruk“; deutsch Bruck oder Bruck an der Donau, ungarisch Dunahidas – bis 1907 Hidas, älter Pruk)[1] ist eine Gemeinde in der Westslowakei mit 4228 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2022). Sie ist Teil des Okres Senec, einem Teil des Bratislavský kraj.

    Auf dem heutigen Gemeindegebiet gab es in den 8. und 9. Jahrhundert eine slawische Siedlung.

    Der Ort wurde 1283 zum ersten Mal als Pruk schriftlich erwähnt. Nach dem Mongoleneinfall 1241/1242 ließen sich hier deutsche Einwohner aus Württemberg nieder. Zwischen 1335 und 1373/1374 war das Dorf Besitz des Pressburger Richters Jakob, danach waren die Grafen aus St. Georgen und Bösing Gutsherren bis 1543. In einem Steuerverzeichnis aus dem Jahr 1557 besaßen die Familien Serédy, Meréy und Farkas insgesamt 10 Porta. Später war Bruck zwischen den Herrschaftsgütern von Eberhardt (drei Viertel) und St. Georgen (ein Viertel) geteilt. Zwischen 1683 und 1720 wurde die Ortschaft durch türkische Einfälle und Standesaufstände in Mitleidenschaft gezogen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts kamen Siedler aus Kärnten nach Bruck. 1828 zählte man 110 Häuser und 790 Einwohner, die als Landwirte beschäftigt waren.

    Bis 1918 gehörte der im Stuhlbezirk Somorja innerhalb des Komitats Pressburg liegende Ort zum Königreich Ungarn und kam danach zur Tschechoslowakei beziehungsweise heute Slowakei. Zwischen 1938 und 1945 war Bruck Grenzort, da der Nachbarort Eberhardt (heute Malinovo) schon zum durch den Ersten Wiener Schiedsspruch vergrößerten Horthy-Ungarn gehörte. 1941 wurde in Most na Ostrove ein Zwangsarbeitslager für circa 40 sogenannte Asoziale und Cigani eingerichtet, die im Straßenbau eingesetzt wurde.[2]

    Bis 1945 war Bruck ein deutsches Dorf. Die deutsche Bevölkerung musste nach dem Krieg auf Grund der Beneš-Dekrete den Ort verlassen, und es wurden Slowaken angesiedelt. Unter anderem musste auch Ludwig Schwarz, bis 2015 Diözesanbischof von Linz, mit seiner Familie Bruck verlassen. Schwarz engagiert sich sehr für die Versöhnung zwischen den Volksgruppen, und heute bestehen freundschaftliche Beziehungen zwischen den ehemaligen deutschen und den jetzigen slowakischen Bewohnern Brucks.[3][4] Am 27. Juli 2020 segnete er außerdem das Mahnmal, das an die Vertreibung der ehemaligen Brucker erinnern soll und das zum 75. Jahrestag der Ankunft in Österreich eingeweiht wurde[5].

    In Wien findet einmal im Jahr ein Treffen der ehemaligen deutschen Einwohner und deren Nachkommen statt, das so genannte „Bruckertreffen“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Most_pri_Bratislave#Geschichte

    32 min
  • Julia Zwinz - tierisch sensibel
    Von der Krise zum Erfolg

    Coaching für hochsensible Hund-Mensch-Teams

    Nach 12 Wochen verstehst du deinen Hund, kannst natürlich mit ihm kommunizieren und erlebst einen Hundealltag mit mehr Leichtigkeit. Endlich dürfen dein sensibler Hund und du zur Ruhe kommen.
    Psychosoziale Beratung für Sensible und Feinfühlige
    Du bist oft überfordert mit deiner Feinfühligkeit? Bei mir lernst du besser damit umzugehen um endlich Leichtigkeit zu spüren. Du wirst sie als ein Geschenk sehen und nicht mehr als Belastung.

    20 min
  • Gabriele Lumetsberger - Seelentankstelle
    Dipl. Lebens- und Sozial- Beraterin

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    24 min
  • Rudi Lumetsberger - 60 Reisen um die Welt
    Tatsächlich waren es viel mehr ...

    Das Buch „60 Reisen um die Welt“ schildert meine persönlichen Erlebnisse, auf privaten und beruflichen Reisen, sei es eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn, Durchquerung der Namib, Expeditionen in den Himalaya, Rafting-Abenteuer auf dem wilden Sambesi, bei der Dakar Rallye in der Sahara live dabei sein, oder in Estoril mit einem Formel 1 Auto fahren, um nur einige Erlebnisse zu nennen. Im Laufe der Jahre habe ich 88 Staaten bereist, 66 Hauptstädte, 104 wichtige Metropolen, 255 Länder und Regionen, auf 5 Kontinenten. Das alles führte dazu, dass ich, einmal zusammengerechnet, 10 Jahre meines Lebens auf Reisen war und dabei zirka 75-mal unsere Erde umrundet habe.

    DAS REISEBUCH ZUM TRÄUMEN

    Ich habe 60 Reiseziele ausgewählt, die persönliche Abenteuer, Erlebnisse und Begegnungen beinhalten, einzigartig im wahrsten Sinne des Wortes sind, und die Sehnsüchte und Träume von Jedermann und Jederfrau sein könnten, die man einmal im Leben erleben möchte, sogenannte „Once In A Lifetime Experiences“.

    Erzählt werden diese 60 Stories und ihre einzigartigen Ereignisse mit kurzen Texten, erweitert um emotionale und authentische Bilderwelten, die die Fantasie anregen und die volle Geschichte im Kopf entstehen lassen. Warum 60? Weil ich heuer 60 Jahre alt geworden bin. Es hätten genauso gut 100 Reiseerlebnisse sein können. Mein 60er im heurigen Jahr erschien dafür nun der richtige Anlass. Noch dazu am Ende der Pandemie, die uns im Reisen sehr einschränkte und nur mehr Abenteuer im Kopf zuließ.

    „60 REISEN UM DIE WELT“ ist mein erstes Buch. Weitere werden möglicherweise folgen.

    28 min
  • Renate Hudler - Pianistin
    Sie ist in Liesing aufgewachsen und lebt jetzt in Perchtolsdsdorf

    Wichtige musikalische Impulse erhielt sie in der Beschäftigung mit historischen Tasteninstrumenten (Cembalo bei Johannes Bogner, Hammerklavier bei Stefan Gottfried) und bei Meisterkursen (Jiří Hlinka, Ferenc Rados, Georges Pludermacher).

    Von 1995 bis 2000 nahm sie jährlich am Bösendorfer Klavierkurs in Lilienfeld teil, 2000 veranstaltete sie ihren ersten Klavierabend in der Yamaha Concert Hall in Wien, 2001 Auftritt bei der 25 Jahr-Feier der Freunde der Wiener Staatsoper im RadioKulturhaus Wien.
    Neben ihrer solistischen Tätigkeit hat Kammermusik für sie einen sehr hohen Stellenwert und sie ist eine gefragte Liedbegleiterin und Korrepetitorin.  Seit 2014 Klavierduo mit dem amerikanisch- kanadischen Pianisten Karl Heinz Grube.  Lehrtätigkeit an der Wiener Musikakademie.
    Auftritte als Solistin und Kammermusikerin in Österreich, Schweden, Griechenland, USA und Korea, darunter Aufführungen der Camina Burana von Carl Orff (Orchesterklavier), die österreichische Erstaufführung von A. Dvoráks Stabat Mater in der Fassung für Klavier mit dem St. Georgschor Wien unter der Leitung von Gustav Danzinger und beim Aurora Chamber Music Festival in Trollhättan/Schweden.

    26 min

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