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Rita Luksch (vormals Hatzmann) ist in Wien geboren, aufgewachsen in der Steiermark und Oberösterreich, Schulzeit in Salzburg, erste Theatererfahrungen mit sechzehn bei den Salzburger Festspielen in „Die Riesen vom Berge“ und mit siebzehn in der Oper „Wozzek“ unter der Regie von Peter Stein. Nach der Matura Schauspielstudium an der Anton Bruckner Universität in Linz, mit zwanzig Janet in „The Rocky Horror Show“ am Theater Steyr und am Landestheater Linz Emily-Jane in „Die Nächte der Schwestern Bronte“. Nach dem Studienabschluss ging sie ins fixe Engagement, erst am Stadttheater Dortmund und dann am Stadttheater Klagenfurt, spielte sehr viele unterschiedliche Rollen, z.B. Charlotte in „Strawberry Fields“, Valentine in „Die Grenze“ und Cloris in „Diese Männer“.
Most pri Bratislave (bis 1974 slowakisch „Most na Ostrove“, historisch „Pruk“; deutsch Bruck oder Bruck an der Donau, ungarisch Dunahidas – bis 1907 Hidas, älter Pruk)[1] ist eine Gemeinde in der Westslowakei mit 4228 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2022). Sie ist Teil des Okres Senec, einem Teil des Bratislavský kraj.
Der Ort wurde 1283 zum ersten Mal als Pruk schriftlich erwähnt. Nach dem Mongoleneinfall 1241/1242 ließen sich hier deutsche Einwohner aus Württemberg nieder. Zwischen 1335 und 1373/1374 war das Dorf Besitz des Pressburger Richters Jakob, danach waren die Grafen aus St. Georgen und Bösing Gutsherren bis 1543. In einem Steuerverzeichnis aus dem Jahr 1557 besaßen die Familien Serédy, Meréy und Farkas insgesamt 10 Porta. Später war Bruck zwischen den Herrschaftsgütern von Eberhardt (drei Viertel) und St. Georgen (ein Viertel) geteilt. Zwischen 1683 und 1720 wurde die Ortschaft durch türkische Einfälle und Standesaufstände in Mitleidenschaft gezogen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts kamen Siedler aus Kärnten nach Bruck. 1828 zählte man 110 Häuser und 790 Einwohner, die als Landwirte beschäftigt waren.
Bis 1918 gehörte der im Stuhlbezirk Somorja innerhalb des Komitats Pressburg liegende Ort zum Königreich Ungarn und kam danach zur Tschechoslowakei beziehungsweise heute Slowakei. Zwischen 1938 und 1945 war Bruck Grenzort, da der Nachbarort Eberhardt (heute Malinovo) schon zum durch den Ersten Wiener Schiedsspruch vergrößerten Horthy-Ungarn gehörte. 1941 wurde in Most na Ostrove ein Zwangsarbeitslager für circa 40 sogenannte Asoziale und Cigani eingerichtet, die im Straßenbau eingesetzt wurde.[2]
Bis 1945 war Bruck ein deutsches Dorf. Die deutsche Bevölkerung musste nach dem Krieg auf Grund der Beneš-Dekrete den Ort verlassen, und es wurden Slowaken angesiedelt. Unter anderem musste auch Ludwig Schwarz, bis 2015 Diözesanbischof von Linz, mit seiner Familie Bruck verlassen. Schwarz engagiert sich sehr für die Versöhnung zwischen den Volksgruppen, und heute bestehen freundschaftliche Beziehungen zwischen den ehemaligen deutschen und den jetzigen slowakischen Bewohnern Brucks.[3][4] Am 27. Juli 2020 segnete er außerdem das Mahnmal, das an die Vertreibung der ehemaligen Brucker erinnern soll und das zum 75. Jahrestag der Ankunft in Österreich eingeweiht wurde[5].
In Wien findet einmal im Jahr ein Treffen der ehemaligen deutschen Einwohner und deren Nachkommen statt, das so genannte „Bruckertreffen“.
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Gesund und Vital
Das Buch „60 Reisen um die Welt“ schildert meine persönlichen Erlebnisse, auf privaten und beruflichen Reisen, sei es eine Fahrt mit der Transsibirischen Eisenbahn, Durchquerung der Namib, Expeditionen in den Himalaya, Rafting-Abenteuer auf dem wilden Sambesi, bei der Dakar Rallye in der Sahara live dabei sein, oder in Estoril mit einem Formel 1 Auto fahren, um nur einige Erlebnisse zu nennen. Im Laufe der Jahre habe ich 88 Staaten bereist, 66 Hauptstädte, 104 wichtige Metropolen, 255 Länder und Regionen, auf 5 Kontinenten. Das alles führte dazu, dass ich, einmal zusammengerechnet, 10 Jahre meines Lebens auf Reisen war und dabei zirka 75-mal unsere Erde umrundet habe.
DAS REISEBUCH ZUM TRÄUMEN
Erzählt werden diese 60 Stories und ihre einzigartigen Ereignisse mit kurzen Texten, erweitert um emotionale und authentische Bilderwelten, die die Fantasie anregen und die volle Geschichte im Kopf entstehen lassen. Warum 60? Weil ich heuer 60 Jahre alt geworden bin. Es hätten genauso gut 100 Reiseerlebnisse sein können. Mein 60er im heurigen Jahr erschien dafür nun der richtige Anlass. Noch dazu am Ende der Pandemie, die uns im Reisen sehr einschränkte und nur mehr Abenteuer im Kopf zuließ.
„60 REISEN UM DIE WELT“ ist mein erstes Buch. Weitere werden möglicherweise folgen.
Wichtige musikalische Impulse erhielt sie in der Beschäftigung mit historischen Tasteninstrumenten (Cembalo bei Johannes Bogner, Hammerklavier bei Stefan Gottfried) und bei Meisterkursen (Jiří Hlinka, Ferenc Rados, Georges Pludermacher).
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