
Sign up to save your podcasts
Or


Viele Spaziergänger*innen haben sich sicherlich schon gefragt, warum das große Rettungshunde-Auto und offensichtlich dazugehörige private, mit Hundeboxen ausgestattete Fahrzeuge fast jeden Dienstagabend und des Öfteren auch an Samstagen auf dem Parkplatz am Ende der Anton Kriegergasse stehen. Manchmal sind auch Geräte wie Leitern, Tunnel oder auch Tische auf dem großen Platz aufgebaut.
Die einfache Erklärung: Seit über 15 Jahren trainieren die Rettungshundeteams der Johanniter Unfall Hilfe im Maurer Wald.
Vorausschicken möchte ich hier gleich ein Dankeschön an alle rücksichtvollen Hundebesitzer*innen, die auf unsere Bitte hin mit Ihren Vierbeinern etwas ausweichen um den Übungsbetrieb nicht zu stören. Ja wir trainieren hier inmitten der Ausflugszone – einerseits mangels eines eigenen Platzes für das Training von Gehorsam und Geschicklichkeit und andererseits auch, weil unsere Hunde lernen müssen sich nicht durch Passanten und gruppenfremde Vierbeiner stören zu lassen.
Der wesentlichste Teil unseres Trainings ist die Suche nach vermissten Personen. Dafür wurde uns dankenswerterweise von der Forstverwaltung Wien, sowohl das an den Parkplatz unmittelbar anschließende Wald- und Wiesengelände, sowie ein mehr Richtung Gütenbachtal liegendes Gelände zur Verfügung gestellt. Alle Trainings werden angemeldet, denn unsere Hunde suchen frei laufend im Gelände. Um ein mögliches Hängenbleiben im Gestrüpp und Unterholz zu vermeiden, laufen unsere Hunde in der Regel ohne Halsband und Kenndecke.
Um gut, intensiv und abwechslungsreich trainieren zu können, stehen uns auch weitere Gelände, wie am Schottenhof, in der Nähe von Alland (Privatbesitz) und in der Nähe von Wiener Neustadt (Bundesheergelände) zur Verfügung. Diese Möglichkeiten nutzen wir um unsere Hunde zu lehren in freiem Wald-und Wiesengelände nach vermissten/verletzten Personen zu suchen. Hat ein Hund gefunden, verharrt er bei der Person und bellt um seinem Hundeführer/Hundeführerin anzuzeigen, dass und wo eine Person gefunden wurde. Wir trainieren auch in sogenannten Trümmergeländen – um unsere Hunde auch fit für die Suche nach Verschütteten zu machen – z.B. nach Erdbeben, Gasexplosionen oder dergleichen. Im Winter steht auch ein Training im Schnee auf dem Programm.
Wir trainieren um für Notfälle gerüstet zu sein. Wenn Menschen vermisst werden sind wir im Raum Wien in ein bis zwei Stunden vor Ort. Unsere Teams können von jedermann/frau kostenlos angefordert werden, denn wir sind ehrenamtlich unterwegs. Zu unseren Teams gehören auch – das ist insbesondere im städtischen Beriech sehr hilfreich – sogenannte Maintrailer. Das sind Hunde die nach Erhalt eines Geruchsträgers der vermissten Person genau diese eine bestimmte Person suchen und ihren Weg verfolgen. Voraussetzung ist dabei, dass bekannt ist, wer vermisst wird, ob ein Geruchsträger dieser Person verfügbar ist und ob die vermisste Person am Ansatzpunkt (Start der Suche) durch Zeugen bestätigt auch anwesend war. An der langen Leine geführt, erfordert es von den Hundeführer*innen viel Fingerspitzengefühl den Hund einerseits zu führen, aber eigentlich vom Hund geführt – nämlich zu der betreffenden Person geführt zu werden. In allen Suchvarianten geht es darum menschlichen Geruch und damit die Menschen zu orten, und dazu steht uns der empfindlichste Detektor – nämlich die Hundenase, die nach wie vor durch kein technisches Gerät ersetzt werden kann – zur Verfügung. Und diese Nase will auch trainiert werden – und das mit viel Spiel und Spaß.
Wenn Sie uns brauchen oder einfach nur weitere Informationen wollen finden Sie uns unter https://www.johanniter.at/ehrenamt/rettungshundestaffel
Podcast: https://www.johanniter.at/podcast (#2)
facebook: Johanniter Rettungshundestaffel NÖ-Wien
instagramm: juhrettungshundestaffelnoe_w
Neben diesen interessanten Berufen blieb ihm genug Zeit, um auch seiner Berufung als Rockstar nachzugehen. Er spielt in der Band Whiskey Beat und ist knstlerischer Leiter von Rock Rodaun, das 2023 das zweite Mal veranstaltet wird ud eine sehr erfolgreiche Ergänzung zu dem schon bestehenden Rodauner Kukturprogramm ist.
Katharina ist ausgebildete Primarstufen- und Montessoripädagogin und hat sich im Bereich der Wald-und Wildnispädagogik eingehend weitergebildet
Bei Interesse an Kursen, einem persönlichen Portrait oder Bildern kontaktieren Sie mich bitte per E-Mail. https://www.sieglindeferchner.at
Seit bereits über 15 Jahren bin ich als Coach, Trainerin und Beraterin tätig. In dieser Zeit habe ich mehrere tausend Persönlichkeiten erfolgreich gecoacht und beraten. Vom Bauarbeiter bis zum Theaterdirektor, von der Lehrerin bis zur Vorständin - mit allen habe ich wundervolle Gespräche geführt, gelacht, geweint und transformiert!
"Spielst du auch im Bikini ?" - war einmal die Frage eines Agenten, der eine Musikerin für eine Veranstaltung suchte. Meine spontane Antwort war: "Nein. Ich bin die Saxolady, keine Sexy-Hexy. Tut mir leid!" Damals wusste ich es noch nicht, aber das war die Geburtsstunde der SaxoLady: Eine Musikerin, immer auf der Suche nach dem richtigen Ton für jede Veranstaltung, für jedes Ambiente, solange es nicht im Bikini sein muss.
SAXOLADY Daniela Krammer hat an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien sowohl klassisches als auch Pop-Saxophon studiert. Auf der Bühne verbindet sie klassische Virtuosität mit der ganz klaren musikalischen Vorstellung von improvisierter Musik. Sie spielte in klassischen Ensembles wie dem Radio Symphonie Orchester Wien und dem Klangforum Wien, mit Jazzgrößen wie Ines Reiger und Albert Kreuzer oder Popmusikern wie Stella Jones, Peter Kraus und der Formation Monti Beton.
Die Bühne teilt sie auch gerne mit Schauspielern: mit Petra Dinhof im Duo Wort&Ton und mit Barbara Wussov & Albert Fortell als musikalische Begleitung ihrer Lesungen oder der Schauspielerin Alice Schneider.
„Der lieblingsflohmarkt bietet sowohl für VerkäuferInnen als auch für BesucherInnen eine große Vielfalt an hochwertigen Sachen, egal ob Kinderspielzeug oder ein neues Paar High Heels, bei uns findet jeder was Tolles!“
Theater, Kino und Singen gehören von jeher auch zu meinen Leidenschaften. Mein erster Film war Mary Poppins, mit der wunderbaren Julie Andrews, bald darauf kamen Mogli und Tschitti Bang Bang. Doch nichts ging über Pippi Langstrumpf! Ab 35 arbeitete ich mit Puppen/Figuren und Worten im Kindertheater. Ein Studium der Theater-, Film-, und Medienwissenschaft lag also nahe und hat mir viel Spaß gemacht. Mich machte sogar das Schreiben der Seminararbeiten glücklich. Auch Regieassistenzen bei Nika Sommeregger und Airan Berg waren wunderbar horizonterweiternd für mich. Und wenn mich der Teufel reitet, dann singe und spiele ich heute wieder selbst, zum Beispiel bei https://www.theaternebel.at. Einen großen Traum möchte ich mir in den nächsten Jahren erfüllen: Eine Clownausbildung machen.
Die „harten“ Päckchen suchte ich unter dem Weihnachtsbaum, oder an meinen Geburtstagen immer zuerst. Darin waren die begehrten, neuen Bücher, auf die ich immer schon sehnlich gewartet habe: Erich Kästner, alles von ihm, einfach alles. Emil & die Detektive habe ich bestimmt 20 mal gelesen, Pünktchen und Anton, das Doppelte Lottchen jeweils 10 mal. Es begeistert mich noch heute, wenn Pünktchen mit ihrem Dackel Piefke betteln übt: „Kaufen Sie Streichhölzer!“ Gepäckschein 666, später auch Hanni und Nanni, waren meine ständigen Begleiter.
vorrede bei ihrer ausstellung in deutschland farbendynamikinstitut, von herrn schilling.
als sie im mai 1997 ihren abschluss als diplomierte farbberaterin ica machte, hatte sie bereits in ihrer personalbeschreibung stehen, „1997 ausstellung zum 50. geburtstag“ – und der war zu diesem zeitpunkt noch gut drei monate entfernt. diese künstlerische durchsetzungskraft bewirkte, dass danzingers anerkennung außerordentlich rasch wuchs und sie bereits 1998 gemeinsam mit künstlern wie attersee oder arik brauer beim wiener rathauskalender vertreten war.
zum millenium wagte sich maria danzinger mit dem zyklus „message for you“ an holz- und linolschnitt – und erkannte, dass druck ihr geeignetstes medium ist.
gerade der sommer 2002 brachte neue stempel- und drucktechniken zu tage – von ganz besondere qualität, da sie mit finden und suchen zu tun haben. die aus dieser serie entstandenen drucke sind in ihrer draft und bildhaftigkeit ohne gleichen. was die tanzserie, die die künstlerin unter dem eindruck einiger afrikaaufenthalte geschaffen hat auszeichnet, ist die reduzierung in form und farbe. produkte bzw. materialien, die zu diesen bildwerken führen, wurden jedoch nicht in afrika gesammelt, sondern in ihrem unmittelbaren umfeld, in den weingärten von perchtoldsdorf – eine gelungene synthese! rebenabschnitte, fassteile und dergleichen stellen zweifellos urbildliches und ursprüngliches einer bevölkerung dar – und haben insoferne einer sehr großen bezug zu den heute noch ursprünglich lebenden bewohnern in afrika.
vielfarbig bunt lassen ihre bilder eine völlig neue serie von bildwerken entstehen.
wenn sie uns vielleicht an franz marc erinnern, vielleicht ein wenig an klee, noch deutlicher an oskar schlemmer oder ganz präzise an adolf hölzel, so zeigt das nur, dass alle diese, vor rund 80-100 jahren aktiven modernen einen weg gegangen sind, den jeder künstler irgendwann in seinem leben geht, und – so er ein wirklicher künstler ist – auch gehen muß.
Marcus Marschalek ist verheiratet und hat eine Tochter. Neben dem Beruf imkert er, läuft hin und wieder einen Marathon und engagiert sich bei diversen NGO-Projekten.
From the publisher's feed