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Und heute? Welche Kapitel im Drehbuch unseres Lebens wollen einfach nicht enden, finden keinen Abschluss oder starten immer wieder von vorn? Unsere Podcaster ziehen in dieser Woche die vergilbten Lesezeichen aus ihrer Lebensgeschichte und betrachten, welche Wünsche, Hoffnungen und Begegnungen immer noch auf einen endgültigen Abschluss warten.
Kann man tatsächlich nur in Frieden leben, wenn alles ein endgültiges Ende gefunden hat? Oder sind es gerade die Cliffhanger unserer Historie, die die Gegenwart und die Zukunft so spannend machen? Wer scharf auf diese Erkenntnis ist, oder einfach nur wissen will, wie mies Kais Charakter tatsächlich ist, der ist richtig bei: bis einer heult
Ghosting – das Zeugenschutzprogramm für die Seele. Doch wen betrifft es? Und wer tut es? Ist Ghosting ein Zeitgeist Phänomen oder haben wir diesen Move in die Unsichtbarkeit nicht eigentlich immer schon gemacht, wenn uns das Drumherum zu viel, zu laut und zu realistisch wurde?
Thomas und Kai machen sich auf die Suche nach den verschwundenen Kontakten und stellen fest, dass Ghosting nicht nur unter Fremden funktioniert.
Wie man Nähe und Intimität von jetzt auf gleich verschwinden lässt, ist eins der großen gelösten Rätsel in der aktuellen Folge von: bis einer heult
Viele erwarten sie, wenige praktizieren sie - die Treue.
Die Treue, der Dyson unter den Charakter-Skills.
Doch wie tief verwurzelt ist diese Premium-Eigenschaft in uns? Ist sie mental oder physisch wertvoller? Spielt sie nur in der Partnerschaft eine Rolle, oder ist sie auch in Beruf und Freundschaft unverzichtbar?
Thomas und Kai gönnen sich den ultimativen gegenseitigen Treuetest und gleichen ab, in welchen Lebensbereichen sie Heilige oder miese Schweine sind.
Warum Kai‘s Hund ihn vor schmuddeligen Affären bewahrt und wie man mithilfe eines Bibliothekenausweis lästige Taubenfütterer zur Rechenschaft zieht – klar und deutlich in dieser Woche bei: bis einer heult
Dass sie mit ihrem Leben zufrieden sind, daran zweifeln unsere Podcaster nicht. Doch wie sind sie dahin gekommen? Ist Glück die Folge der Entscheidung, einfach Alles zu tun, ohne zu wissen, ob man es auch kann? Oder erreicht man seine Ziele eher, in dem man das eigene Licht nicht jedem sofort mitten ins Gesicht strahlen lässt? Wie stapelt man am sinnvollsten? Hoch oder tief?
„Fake it until you make it!“, schreit Kai.
„Erst lernen – dann handeln…“, stöhnt Thomas.
Die größte Chance auf das Glück, so finden die beiden heraus, liegt ganz genau in der Mitte. Irgendwo zwischen Wagemut und Kalkulation. Eine unverschämte halbe Stunde über Tricks, Übertreibungen und Kniffe. Und darüber, wie man vielleicht die Anderen betrügt, aber niemals sich selber. Bis einer heult.
Klar, wer pendelt, braucht es oft. Und wer im Vertrieb ist, immer. Und wer die Eltern zum Arzt bringen will, der braucht es sowieso.
Aber was ist mit uns? Den ganz normalen Stadt-Bewohnern mit Lust auf Wein und Deutschlandticket? Haben wir unsere Autos - genau wie unsere Jogging Schuhe - nicht nur noch aus reiner Gewohnheit und weil es sich irgendwie mobiler anfühlt? Wie hoch ist der Kosten-Nutzen-Faktor? Und wie frei wird sich ein Leben ohne TÜV und Parkplatzsuche anfühlen? Thomas und Kai haben ihre Pferdestärken gedanklich zur Disposition gestellt und kommen – wie so oft – zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Thomas, der Solution-Engineer ist da ganz klar: weg mit dem Ding! Kai tut sich schwerer. Er kuppelt einfach gern, sei es im Freundeskreis oder auf der A3. Am Ende schafft es aber jeder unserer Podcaster dann doch, auf seine eigene Weise nochmal richtig Gas zu geben - bis einer heult
Mental Load - das unangenehme Gefühl, es niemals Irgendwem recht machen zu können. Nie fertig zu werden. Nie gut genug zu sein. Niemals ausreichend. Niemals perfekt.
Doch woher kommt dieses Gefühl?
Ist es ein ganz persönliches Scheitern, dass nur in unserem Kopf stattfindet? Oder haben wir bereits von Haus aus Ansprüche im Lebensgepäck, denen wir niemals genügen werden?
Eine unterhaltsame, aber doch ernsthafte halbe Stunde über die Unfähigkeit, fünf gerade sein zu lassen. Und über die Fähigkeit, einfach schon mal nachmittags mit sich zufrieden zu sein. Und zwar für den ganzen Tag.
Taucht mit uns ein… bis einer heult
Wer bin ich? Und wenn ja, wie macho? - Mit dieser zentralen Frage starten unsere Podcaster in die 4. Staffel und ins neue Jahr 2025.
Gibt es eine heterosexuelle Grundausstattung, die unkaputtbar ist? Oder verändert sich die DNA, wenn man jahrelang auf einer behaarten Brust einschläft? Und brauchen wir sie überhaupt, unsere heterosexuellen Überbleibsel? Oder sind sie, wie die meisten Aufsatzbürsten eines Staubsaugers, auch nach Jahren noch unbenutzt? Ein kurzweiliges Tutorial über Prügeleien, tiefe Stimmen, unnötige Diversität und lustvolles Schwarzfahren. Und die ewig gleiche These: sind wir am Ende nicht alle ein bisschen schwul? Jetzt bei: bis einer heult.
Das Jahr ist rum. Zumindest aus Podcast-Sicht. Ein guter Grund zur Euphorie, finden Thomas und Kai. Schließlich haben sie Weihnachten heil überstanden und blicken auf grandiose 53 Folgen der dritten Staffel. Aber 53 Folgen bedeuten auch 53 Überschriften. Und so nimmt Thomas sich ein Herz, und fragt Kai, was er sich eigentlich dabei gedacht hat. Eindeutigkeiten, Zweideutigkeiten und endlos schlüpfrige Anspielungen. Eine ausgesprochen launige halbe Stunde über die Frage, ob es von hinten wirklich geiler ist und ob es schlimm ist, viel zu früh zu kommen. Ob sich unsere Podcaster in diesem Gespräch gegenseitig das Wasser reichen können und sich endlich einmal darüber einigen, wer von beiden denn nun fabelhafter ist… das alles und mehr in der finalen 2024 Folge von: bis einer heult
Ausblenden, Generalisieren und Verzerren. Die Sprache kann einiges, und das Gehirn noch viel mehr. Doch warum tun wir das? Woher kommt dieses Bedürfnis, Menschen und Begebenheiten in unsere höchstpersönlichen Schubladen zu stecken?
Thomas und Kai gehen dieser Sache in dieser Woche auf den Grund. Und mehr noch. Sie entwickeln ihre ganz eigene Wunderwaffe gegen unnötige Klischees. Eine bunte Reise, vorbei an sehr großen Penissen und sehr kleinen Erwartungen - in dieser Woche bei: bis einer heult.
Kai ist zurück. Aus der Krankenstation und aus dem Strandurlaub. Und im Handgepäck hat er einige egoistische Eigenarten, die Thomas und er heute in Ruhe beleuchten. Was ist alltäglicher Egoismus eigentlich?
Wo endet Selbstfürsorge und wo beginnt das gnadenlose Drängeln und Schubsen an den Bedürfnissen Anderer vorbei?
Ist Egoismus absolut, oder ist er oftmals relativ und definiert sich nur durch das, was wir gerade brauchen oder möchten? Euch erwartet eine verbale Abgleichung unterschiedlicher Bedürfnisse, die viel mehr ist als nur: ja, nein, Charakterschwein.
Wer wissen will, zu welchem Ergebnis die Beiden kommen und wer immer noch nicht verstanden hat, dass man keine einzelnen Weinflaschen verschenkt, der bleibt jetzt dabei - bis einer heult
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