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Kai hat bakteriellen Zwangsurlaub. Aber zum Glück gibt es Bernd. Bernd ist Thomas’ Mann und ein sehr erfolgreicher Influencer. Und wie das mit dem Erfolg so ist, wirft er manchmal lange Schatten ins helle Licht. Hunderte von fremden Frauen halten Bernd für einen Täter. Doch Bernd ist das Opfer. Das Opfer von Love-Scamming. Das Verwenden fremder Bilder in Dating Apps ist lange schon mehr als ein geschmackloses Hobby. Es ist organisiertes Verbrechen. Thomas fragt und Bernd antwortet. Und so erfahren wir alles darüber, wie gefährlich es heute sein kann, medial überpräsent zu sein oder sich in jemanden zu verlieben, den man noch nie gesehen hat– und niemals sehen wird.
Nicht die lustigste Folge aller Zeiten, aber vielleicht die wichtigste. Also beschützt eure Herzen und öffnet die Ohren in dieser Woche bei: bis einer heult
Mal ganz ehrlich – jeder von uns hat ab und zu einen kleinen Fan-Girl -Moment, oder? Doch ganz egal ob Kate Bush, Farrah Fawcett oder die deutsche Literatur-Päpstin… wie viel Abstand braucht wahre Bewunderung? Ist es gefährlich, die Menschen, die man toll findet, wirklich kennen zu lernen? Und gibt es einen Sicherheitsabstand, bei dessen Unterschreitung die Illusion zu platzen droht? Thomas und Kai wissen, wen sie wirklich wundervoll finden. Sie wissen aber nicht, wie viel sie über diesen Menschen wissen möchten. Ein offenes Gespräch über Wandposter, heimliche Tattoos und Ladendiebstähle. Und natürlich darüber, wie bedingungslos Kai Elke Heidenreich liebt - jetzt bei: Bis einer heult
Es gibt Dinge, für die ist man nie zu alt. Liebe zum Beispiel. Oder Spaghetti-Eis. Und auch nicht für das Gefühl, das Schlimmste zu befürchten.
Thomas und Kai gehen in dieser Woche auf die Suche nach ihren verborgenen Ängsten. Bei was fühlt Mann sich so richtig unwohl? Wo schlottern selbst unseren sehr erwachsenen Podcastern die Knie?
Ein ehrliches Gespräch über Fremdenhass, Gemüsepreise und die Panik davor, das große Glück gar nicht verdient zu haben.
Wer zusätzlich von den zwei Morden hören will, die Kai um ein Haar begangen hätte … der hat jetzt eigentlich nur eine Wahl: bis einer heult
Deutschlands beliebtestes Haustier, der innere Schweinehund, hebt heute sein Bein in der aktuellen Podcast Folge. Thomas und Kai sind sich unsicher: Gehört der kleine Kerl in den Zwinger, um den Alltag effizienter zu gestalten? Oder ist er unser Garant für kuschelige Nachmittage jenseits aller To-do-Listen? Benutzen wir ihn, oder benutzt er uns? Sorgt er für Hektik, weil wir seinetwegen nie wirklich fertig werden oder bringt er schwanzwedelnd Ruhe in unser viel zu aufgeregtes System? Die Welt ist ohne Crosstrainer ein besserer Ort – da ist sich Thomas sicher. Einfach liegen lassen ist keine Faulheit, sondern Lebensweisheit, findet Kai. Bei welchen Gelegenheiten die Podcaster lieber tätig werden, als einfach nur die eigenen Eier zu lecken, erfahrt ihr in dieser Woche. Wer zudem wissen möchte, welches leicht abgedunkeltes Geheimnis Thomas aktuell vor uns verborgen hat, der hat jetzt nur eine Wahl: Zuhören … bis einer heult.
Thomas und Kai lassen heute mal einfach vier gerade sein und beleuchten ihre kleinen, privaten, häuslichen Zwangsstörungen. Was ist so schlimm daran, Bekleidung nach Farbe zu ordnen? Stellt nicht jeder seine Blumentöpfe genau in die Mitte? Und gehört es nicht zum guten Ton, mindestens 15 mal am Tag die Arbeitsplatte abzuwischen? Niedliche Eigenarten von Zwangsneurosen abzugrenzen, ist mitunter gar nicht so einfach, wie unsere beiden Podcaster gedacht haben. Und so steigen sie in den Ring und nehmen den Kampf auf. Mit Feinstaub. Mit farblich nicht passenden Handtüchern. Und mit der Erkenntnis: äußere Ordnung kann tatsächlich innere Unordnung bekämpfen. Wer zudem wissen möchte, warum Jesus Christus in Kais‘ Treppenhaus eingezogen ist, der ist jetzt willkommen bei: Bis einer heult
Perfektionismus. Zwang oder Leistung? Machen wir uns das Leben schwer, indem wir alles so gut wie möglich schaffen wollen oder ist der Drang zur Perfektion die Triebfeder zum Erfolg?
Thomas und Kai legen die Latten weit nach oben und überprüfen, wie sich Perfektionismus auf Liebe, Freundschaft, Arbeit und Wohlbefinden auswirkt. Leben wir unser bestes Leben oder hecheln wir einem Ideal hinterher?
Ist das maximale Ergebnis ein Statussymbol oder mühen wir uns einfach nur ab, weil stillstand irgendwann den Tod bedeutet? Warum unsere Podcaster am liebsten fünf gerade sein lassen und was all das mit Hans Rosenthal und einem Piercing durch die Harnröhre zu tun hat… In dieser Woche bei: bis einer heult
Was einen Mann zum Mann macht, hat uns Herbert Grönemeyer bereits ausführlich erklärt. Doch heute stehen unsere Podcaster der viel wesentlicheren Frage gegenüber: „Ab wann ist ein Freund ein Freund?“
Wie findet man Freundschaft? Wie pflegt man sie? Und wie erkennt man, wenn sie wieder vorbei ist? Ist Freundschaft immer absolut oder unterteilt sie sich, wie deutsche Kartoffeln, in diverse Güteklassen? Ist Freundschaft immer ein Geschenk oder einfach nur die Summe dessen, was man dafür bezahlt hat? Thomas & Kai untersuchen die Freundschaft, die Liebe und jedes Gefühl dazwischen. Und sie stellen fest, dass sie weniger wussten, als sie dachten - und das Freundschaft mit dem Tod nicht endet. Bis einer heult.
Thomas ist hellwach. Aber das war nicht immer so. In den letzten Tagen wurde er von einer Reihe wiederkehrender Träume heim gesucht - und hatte eine romantische Begegnung unter dem klaren Sternenhimmel einer amerikanischen Rinderfarm. Soweit so gut. Doch was wollen uns diese Individualreisen ins Unterbewusstsein mitteilen? Essen wir zu wenig Steak? Brauchen wir mehr Romantik? In dieser Woche tauchen wir tief ein in all das, was wir im Leben nicht wach erleben. Wir hinterfragen, wir analysieren und wir finden fast zufällig heraus, dass Kai um ein Haar ein Callboy geworden wäre. Das alles bei vollem Bewusstsein - in dieser Woche bei: Bis einer heult
Dass der Tod zum Leben gehört ist unbestritten. Doch alleine das Wissen um diese Tatsache gibt einem noch nicht die Macht, dem Tod angstfrei zu begegnen. Dem eigenen Tod mussten Thomas & Kai bisher nicht ins Gesicht sehen. Doch sie sind in einem Alter, in dem der Tod der eigenen Eltern allgegenwärtig ist. Auch hier schützt Wissen nicht vor Schmerz, Angst und Sorge. Was bedeutet es für uns, wenn die Generation vor uns für immer geht? Thomas reflektiert den Tod seiner Eltern und stellt sich ganz ehrlich seinen Gefühlen. Dem Gefühl, den Eltern nicht immer nah gewesen zu sein. Dem Gefühl, manchmal aus Pflicht und nicht aus Liebe gehandelt zu haben. Dem Gefühl, niemandes Kind mehr zu sein. Wer bereit ist in dieser Woche die ganz großen Lacher gegen ein paar Lebensweisheiten zu tauschen, der ist uns herzlich willkommen bei: bis einer heult
Wir sind alle Individuen. Sind wir? Oder wird man sich – wie auch in der Partnerschaft – ebenfalls in der Freundschaft im Alter immer ähnlicher? Bewahrt man sich maximale Individualität, oder sitzt man automatisch auf dem fast gleichen Stuhl am fast gleichen Tisch und trinkt den fast gleichen Wein? Thomas und Kai machen den Persönlichkeits-Check und überprüfen, ob sie in punkto Treue, Interieur und Zubereitung von Schmorgerichtem ihre Eigenständigkeit behalten, oder sich den Regeln der besten Buddies komplett unterworfen haben. Ach, und übrigens: warum Thomas auch bei seiner besten Freundin niemals im Erdgeschoss schlafen und Kai seinem besten Freund niemals die Hoden rasieren würde – jetzt bei: bis einer heult
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