Dass die Religionen mehr aufeinander zugehen ist eine der großen Hoffnungen für mehr Frieden in der Welt. Dabei helfen aber theoretische Diskussionen letztlich nicht weiter, praktisches Tun ist gefragt. Seit 2012 probiert das TRIMUM, ein Projekt, das über die Musik muslimische, jüdische und christliche Menschen zusammen bringt. Das ganze passiert dezentral in vielen Orten in Deutschland – und seit drei Jahren auch in Aschaffenburg. Dorthin kommt das TRIMUM-Team, um in Kooperation mit der Jugendbildungseinrichtung KATAKOMBE und dem Martinusforum e.V. mit Kindern und Jugendlichen ein Musikspiel auf die Beine zu stellen. Diese Woche war es wieder soweit und Burkard Vogt hat eine Probe besucht.