Der Tod platzt ungefragt ins Leben und auf einmal befinden sich Menschen in tiefer Trauer. Müssen Verlust und Schmerz aushalten, nichts ist mehr wie es vorher war. Angehörige und Freunde wollen
dann zur Seite stehen. Eine Aufgabe, die viele Fragen aufwirft: Wann auf den Trauernden zugehen, was sagen, ablenken oder lieber nicht, was, wenn sich jemand einigelt? In der kommenden Woche gibt eine Veranstaltung in der Palliativakademie des Würzburger Juliusspitals Antworten. Regine Krieger hat vorab die Referentin nach Ratschlägen gefragt.
Die Veranstaltung "Nicht ganz bei Trost – Trauernde respektieren, verstehen, begleiten", die die Palliativakademie des Juliusspitals, die Domschule Würzburg und die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Würzburg gemeinsam anbieten, beginnt am kommenden Mittwoch, 21. Juni, um 18 Uhr. Der Vortrag dauert zwei Stunden, kostet fünf Euro und findet statt in den Seminarräumen der Akademie in der Juliuspromenade 19 in Würzburg. Mehr Informationen zur Anmeldung gibt es hier: bit.ly/NichtganzbeiTrost
Autorin und Sprecherin ist Regine Krieger.