Seit 24. Februar vergeht wohl kaum ein Tag, an dem es keine schrecklichen Nachrichten aus der Ukraine gibt. Das führt wohl bei vielen zu einer Art Abstumpfung.
Auf eine sehr ungewöhnliche Weise wurde am vergangenen Sonntag das Thema Krieg, Zerstörung, Leid von Schauspielern und Musikern aufgegriffen und das an einem außergewöhnlichen Ort.
Petra Langer hat das neugierig gemacht und sie berichtet, wo und wie man die Schrecken des Krieges zumindest etwas erahnen konnte.