
Sign up to save your podcasts
Or


In dieser neuen Folge von „Bit und Korn. Nein! Es geht um Fotografie“ stellt Ralph die Frage, ob ein analoges Bild zwangsläufig auch als Fotoabzug entstehen muss. Der Anlass: Die Wahrnehmungen dazu gehen weit auseinander. Während die einen betonen, dass ein „echtes“ Analogbild in jedem Schritt analog gefertigt sein sollte, sind andere der Meinung, dass bereits ein analoges Negativ genügt und die weiteren Prozesse durchaus digital sein können.
Wie sieht Steffen das und wie handhabt er es in seiner eigenen fotografischen Praxis?
In dieser neuen Folge von „Bit und Korn. Nein! Es geht um Fotografie“ vertritt Steffen die Ansicht, dass inszenierte Fotografien, wie Ralph sie etwa in seinem Berufsalltag erstellt, zunehmend aus der Zeit gefallen sind. Zwischen den beiden entwickelt sich eine spannende Diskussion darüber, was ein inszeniertes Bild eigentlich ausmacht und wie sich Inszenierungen in dokumentarischen Kontexten bewerten lassen. Ein Gespräch über Trends, Wahrnehmung und die Grenzen fotografischer Authentizität.
Erleben wir das Ende der großen Kamerasammlungen oder sieht Ralph nur schwarz? Tausende Kameras liegen ungenutzt in Sammlungen, statt fotografiert zu werden. Wäre es nicht großartig, wenn diese wieder auf den Markt kämen und wir sie selbst nutzen könnten?
In dieser Folge von „Bit und Korn – nein! Es geht um Fotografie“ diskutieren Ralph und Steffen, wie es um die Kamerasammlungen steht und was uns in der Zukunft vielleicht erwartet.
Steffen wirft einen scheinbaren Widerspruch auf: Muss ein gutes Bild wirklich immer technisch perfekt sein? Was zählt mehr, Technik, Idee oder Gestaltung? Vielleicht kommt es bei einem starken Bild auf weit mehr an.
Ralph und Steffen diskutieren, was ein Bild wirklich ausmacht, welche Rolle die Technik spielt und teilen vielleicht auch Ansätze, um deine Fotografie neu zu denken.
In dieser Folge wirft Steffen eine provokante These in den Raum: „Meine Bilder sind alle sch…“. Dahinter steckt jedoch eine Wahrheit, die wohl jeder kennt. Manchmal sind wir einfach unzufrieden mit dem, was wir geschaffen haben.
Woran liegt das, und wie kann man damit umgehen? Steffen und Ralph gehen in dieser neuen Folge von „Bit und Korn, nein! Es geht um Fotografie“ der Sache auf den Grund. Sie teilen nicht nur ihre Gedanken, sondern auch praktische Tipps, wie man solche Phasen überwindet oder besser damit umgeht.
In dieser Folge von „Bit und Korn, Nein! Es geht um Fotografie“ sprechen Ralph und Steffen darüber, wie uns Werbung und Influencer immer wieder weismachen wollen, sie hätten die perfekte Kamera für dich.
Doch was bedeutet eigentlich „die perfekte Kamera“ und was steckt wirklich hinter diesen Versprechen?
Ralph und Steffen teilen ihre eigenen Erfahrungen und zeigen, warum die Wahrheit oft etwas anders ist, als es die Werbung glauben macht.
Polaroidfotografie, für manche ein echter Klassiker, für andere eher ein teures Hobby mit durchwachsener Qualität. Steffen gehört zu den Kritikern: Für ihn sind Polaroid-Filme völlig überteuert, das Ergebnis rechtfertigt den Preis einfach nicht.
Ralph sieht das anders. Für ihn steckt gerade in der Sofortbildfotografie ein besonderer Reiz: Im Gespräch erzählt er, warum er bei seinen Shootings gezielt Polaroid- und Fuji-Filme einsetzt, welche Momente dadurch besonders werden und welche kreativen Möglichkeiten sich daraus ergeben.
Es wird also nicht nur um Preise und Qualität gehen, sondern auch um die Faszination hinter dem Medium – und warum Sofortbildfotografie manchmal mehr ist als nur ein Schnappschuss.
Ralph, professioneller Portrait- und Modefotograf, ist überzeugt: Technik spielt bei professionellen Portraitshootings nur eine untergeordnete Rolle. In dieser Folge von „Bit und Korn – nein! es geht um Fotografie“ erklärt er, warum er trotz seiner Technikbegeisterung diese Ansicht vertritt. Gemeinsam mit Steffen diskutiert er die Frage, ob gute Portraits wirklich unabhängig von Technik entstehen können und worin sich Profis letztlich von Smartphone-Fotograf:innen unterscheiden.
In dieser Folge von „Bit und Korn – nein! es geht um Fotografie“ nehmen Steffen und Ralph ein Thema unter die Lupe, das immer wieder für Diskussionen sorgt.
Steffen vertritt die Ansicht, dass die Demokratisierung der Fotografie also die Tatsache, dass heute durch Smartphones und moderne Technik praktisch jeder in der Lage ist, „gute“ Fotos aufzunehmen der künstlerischen Fotografie mehr schadet als nützt. Die enorme Masse an Bildern, die täglich entsteht, führe seiner Meinung nach dazu, dass kunstvolle Fotografie in der Flut untergeht und es für Fotograf:innen schwieriger wird, eigene künstlerische Positionen zu entwickeln.
Ralph hingegen sieht das Ganze optimistischer. Er erkennt in dieser Entwicklung auch neue Chancen: mehr Menschen, die Zugang zur Fotografie haben, mehr Vielfalt im Ausdruck und die Möglichkeit, dass sich gerade dadurch spannende künstlerische Strömungen entfalten können.
Ein Gespräch über Masse und Klasse, über Kunst und Kommerz und über die Frage, ob die Zukunft der Fotografie wirklich düster oder vielleicht doch vielversprechend ist.
In dieser Folge von „Bit und Korn – nein! es geht um Fotografie“ diskutieren Steffen und Ralph über ein provokantes Zitat: „Hobbyfotografen sind Schafe!“
Steffen kritisiert die Rolle von Kameraherstellern und der Fotoindustrie, die aus seiner Sicht mit großen Werbeversprechen vor allem Hobbyfotografen beeinflussen. Ralph hingegen widerspricht – er sieht ähnliche Mechanismen auch bei vielen Profifotografen und betont, dass Werbung nun einmal die Aufgabe hat, Produkte im besten Licht darzustellen.
Ein spannendes Gespräch über Wahrnehmung, Erwartungen und Realität in der Fotografie.
From the publisher's feed