Alle Lebewesen müssen sich bewegen.
Wir Menschen mussten früher mit moderatem Tempo weite Strecken überwinden, um Nahrung zu sammeln oder schnell laufen, um zu jagen bzw. nicht gejagt zu werden. Für alle diese Bewegungsformen brauchen Lebewesen unter anderem ausreichend Ausdauer und Kraft.
Tiere bewegen sich nicht, um zu trainieren. Die Fähigkeit, sich zu bewegen, ist für Tiere überlebenswichtig. Training hat sich der Mensch ausgedacht. Es stellt eine gezielte, regelmäßige Form von Bewegung dar, je nach Sportart etwas unterschiedlich aufgebaut.
Training kann dazu dienen, mit möglichst wenig Zeitaufwand unseren täglichen Bewegungsmangel auszugleichen oder eine Goldmedaille bei Olympia zu gewinnen.
Bewegung verbraucht Energie. Atmung, Kreislauf und Muskulatur laufen auf Hochtouren, ein wenig so, als würden wir gerade vor dem berühmten Säbelzahntiger fliehen. Eines ist Training daher immer –Stress. Und wir können bestimmen, ob es uns guttut oder nicht.
Training bei ohnehin bereits hohem Stresslevel, zu viel oder zu intensives Training bei zu wenig Regenerationsphasen oder Training zur falschen Zeit tut uns auf Dauer nicht gut und lässt uns sicherlich nicht gut schlafen.
Für die empfohlenen 150 Minuten Sport pro Woche sollte ein adäquates Zeitmanagement betrieben werden.
Wenn dir deine Sporteinheiten Stress bereiten und du sie in deine Woche „hineinquetschen“ musst, solltest du diesen Punkt mit deinem Schlafcoach besprechen.
„Mist! Ich schaffe es wieder nicht rechtzeitig zur Trainingsstunde.“ Verursacht dir dein Training manchmal Stress? Möchtest du dich außerdem immer so richtig auspowern, um den Stress des Tages einfach auszuschwitzen?