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Sie sind mit drei Kindern ein Jahr durch Europa gefahren. Wichtigstes Ziel: so viel wie möglich von den unterschiedlichen Esskulturen aufsaugen und damit über die Menschen lernen. Sie mussten allen Mut zusammennehmen und die Angst vor dem Scheitern zurückstellen. Ihr Fazit: Wir sind gestärkt zurückgekommen.
Anna und Patrick Hemminger
Ein Jahr lang mit drei Kindern durch Europa reisen – und das mit einem klaren Ziel: so viel wie möglich über unterschiedliche Esskulturen lernen und darüber den Menschen näherkommen. Die Hemmingers haben gewagt, wovon viele nur träumen. Nach einem himmlischen Mittagessen in Frankreich fassten sie den Mut, ihr Leben in Oberbayern auf Pause zu setzen: Haus kündigen, die Kinder aus der Schule nehmen, Alltag und Sicherheiten hinter sich lassen. Was als kulinarische Entdeckungsreise begann, wurde schnell zu einer Reise zu sich selbst.
Zwischen langen Autofahrten, neuen Freundschaften, genussvollen Mahlzeiten und Momenten des Zweifelns entstanden Einsichten, die sie bis heute prägen. Sie mussten lernen, loszulassen, sich auf Unvorhergesehenes einzulassen und die Angst vor dem Scheitern auszuhalten. Ihr Fazit nach zwölf Monaten unterwegs: Wir sind gestärkt zurückgekommen.
Und der Traum, der am Ende dieser Reise steht, ist überraschend bodenständig: „Ankommen“ – vielleicht in einem großen Bauernhof, vielleicht in einer neuen Form von Zuhause.
Auf der Blauen Couch erzählen die Hemmingers, wie sich ihr Blick auf Familie, Freiheit und Genuss verändert hat und warum Mut manchmal der wichtigste Proviant ist.
Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Anna und Patrick Hemminger und Thorsten Otto gefallen hat.
Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Langstreckenwanderin Christine Thürmer, Autor Fredy Gareis oder mit Christoph Karrasch, Autor und Reisejournalist.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
Schon nach seinem ersten Lacher war er infiziert und wollte mehr davon. Tatsächlich hat es dann Jahre gedauert, bis Gstettenbauer richtigen Erfolg hatte. Etliche seiner Pointen findet er auf der Bühne während des Spielens. Wenn er es sich aussuchen könnte, wäre er am liebsten Gameshow-Moderator.
Der BR startet in galaktische Humorsphären – und einer, der dafür sorgt, ist Maxi Gstettenbauer. Der gebürtige Straubinger will gemeinsam mit prominenten Gästen herausfinden, wie Bayern wirklich tickt. Aufgewachsen im niederbayerischen Schwarzach, zog er mit 18 nach Köln, wurde Moderator und eroberte schließlich die Comedy-Bühnen des Landes. Humor ist für ihn nicht nur Beruf, sondern auch ein Werkzeug, um dunkle Momente des Lebens zu überstehen. Über seinen Umgang mit Depressionen spricht er bei Dominique Knoll offen und ohne Pathos – und hat nebenbei ein paar überraschend einfache Tipps für ein gelingendes Leben parat.
Schon sein erster Lacher auf der Bühne hat ihn „infiziert“, doch der Weg zum Erfolg war lang. Viele Jahre tingelte Gstettenbauer durch kleine Clubs, feilte an seinem Stil und fand viele seiner besten Pointen erst live im Moment. Heute gehört er zu den prägenden Stimmen der deutschen Comedy. Und wenn er es sich aussuchen könnte? Dann wäre er am liebsten Gameshow-Moderator – mit viel Improvisation, viel Energie und garantiert jeder Menge Spaß.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Kabarettistin Luise Kinseher, Kabarettistin Ines Procter oder Simon Pearce, Schauspieler und Comedian.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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Seine Bücher entstehen immer vor wahrem geschichtlichem Hintergrund, sie sind bevölkert von vielen unterschiedlichen Protagonisten. Dass er heute Romane schreiben kann, macht ihn glücklich. Als Drehbuchschreiber war er weniger frei und musste seine Ideen an vorgegebene Budgets anpassen.
Für Daniel Speck ist Schreiben wie das Auspacken von Koffern: Jeder Mensch trägt unsichtbares Gepäck mit sich herum – Familiengeschichten, Geheimnisse, Brüche, die uns prägen. Seine eigene Geschichte führte ihn als jungen Studenten nach Tunis, auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater. Gefunden hat er dort nicht ihn, aber dessen Familie – und den Stoff, aus dem später seine Romane wurden.
Ob „Bella Germania“, „Piccola Sicilia“ oder sein aktuelles Buch „Villa Rivolta“: Specks Geschichten verbinden Menschen über Generationen und Kulturen hinweg, immer vor realem historischem Hintergrund, immer bevölkert von Figuren, die sich gegenseitig verändern. Dass er heute Romane schreiben kann, empfindet er als großes Glück. Als Drehbuchautor war er weniger frei, musste Ideen an Budgets und Vorgaben anpassen. Im literarischen Schreiben hat er die Freiheit gefunden, die er gesucht hat.
Auf der Blauen Couch spricht Daniel Speck mit Dominique Knoll darüber, warum Schreiben für ihn ein echtes Handwerk ist, wie er Figuren entwickelt, die lange nachhallen, und weshalb Familiengeheimnisse oft der Schlüssel zu großen Geschichten sind.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit der Autorin Rita Falk, Autor Fredy Gareis oder Jana Crämer, Autorin, Influencerin und Mutmacherin.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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Wie können wir freundlich und zugewandt bleiben, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind? Wer redet mehr: Frauen oder Männer? Die Sprachwissenschaftlerin Julia Mailänder ist seit jeher fasziniert vom Thema Sprache und der Macht der Worte. Sie hat in drei verschiedenen Ländern studiert, mehrfach bei "Wetten,?dass...?" mitgemacht,?ist Teilzeit-Hotelmanagerin, unterrichtete Asylbewerber und hat mehrere Bücher veröffentlicht.?Sie zeigt: Sprache ist weit mehr als Kommunikation. Sie formt unser Gehirn, steuert unsere Gefühle und bestimmt unsere Handlungen.?Wie wir Worte ganz bewusst einsetzen können, das erklärt Julia Mailänder bei Dominique Knoll.
Warum reden wir anders, wenn wir verliebt sind? Wer sprach das erste Wort der Welt? Und wie schaffen wir es, freundlich zu bleiben, selbst wenn wir völlig unterschiedlicher Meinung sind? Für die Sprachwissenschaftlerin Julia Mailänder sind solche Fragen kein Rätsel, sondern Leidenschaft. Seit ihrer Kindheit ist sie fasziniert von der Macht der Worte – und davon, wie Sprache unser Denken, Fühlen und Handeln formt.
Mailänder hat in drei Ländern studiert, mehrfach bei „Wetten, dass..?“ mitgemacht, unterrichtete Asylbewerber, arbeitet nebenbei als Hotelmanagerin und hat mehrere Bücher veröffentlicht. Sie zeigt: Sprache ist weit mehr als ein Werkzeug zur Verständigung. Sie verändert unser Gehirn, beeinflusst unsere Beziehungen und entscheidet darüber, wie wir Konflikte lösen oder Nähe herstellen.
In der Blauen Couch erklärt Julia Mailänder bei Dominique Knoll, wie wir Worte bewusst einsetzen können, warum manche Formulierungen uns sofort auf die Palme bringen und andere uns öffnen – und weshalb es sich lohnt, im Gespräch neugierig und zugewandt zu bleiben, selbst wenn es schwierig wird.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Susanne Baer, Professorin und Richterin des Bundesverfassungsgerichts a.D., Influencerin und Autorin Jana Crämer oder Autorin Rita Falk.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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70.000 Kilometer zu Fuß, 37.500 Kilometer mit dem Fahrrad und 7.000 Kilometer mit dem Boot: Christine Thürmer ist damit die meistgewanderte Frau der Welt. Wie sie vor bald zwanzig Jahren von der Managerin zur Vollzeit-Wanderin wurde und warum sie das Wandern bei ihren jüngsten Abenteuern in Ostasien neu lernen musste, das erzählt die Bestsellerautorin Christine Thürmer bei Dominique Knoll.
70.000 Kilometer zu Fuß, 37.500 mit dem Fahrrad und 7.000 im Boot – Christine Thürmer hat Distanzen zurückgelegt, die für die meisten Menschen unvorstellbar sind. Sie gilt als die „meistgewanderte Frau der Welt“. In ihrem ersten Leben war sie erfolgreiche Managerin, bis eine unfreiwillige Auszeit ihr Leben auf den Kopf stellte. Eine Langstreckenwanderung sollte nur ein Experiment sein – doch sie veränderte alles. Ihre wichtigste Erkenntnis: Zeit ist wertvoller als Geld.
Seit über zwanzig Jahren ist das Outdoorleben ihr Beruf. Sie wandert durch Europa, Amerika, Australien und inzwischen auch durch Asien. Gerade dort musste sie das Wandern noch einmal neu lernen – andere Wege, andere Regeln, andere Herausforderungen. Und plötzlich fühlte sich die erfahrene Langstreckenwanderin wie eine Anfängerin. Offen erzählt sie, warum sie sich in Ostasien zeitweise wie eine Versagerin fühlte und was sie daraus gelernt hat.
Heute schreibt Christine Thürmer Bestseller, hält Vorträge und ist immer wieder auf Tour. Auf der Blauen Couch spricht sie mit Dominique Knoll über Freiheit, Scheitern, Mut und die Kunst, ein Leben radikal umzubauen – Schritt für Schritt, Kilometer für Kilometer.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit dem Skirennfahrer Jacob Schramm, Liane Batea, Entrümplerin und "Lebensaufräumerin" oder Extrem-Schwimmerin Nathalie Pohl.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll.
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Ob im Bremer Tatort oder ganz aktuell bei "Mord oder Watt" Oliver Mommsen gehört zu den entspanntesten Typen im deutschen Fernsehen. Kaum zu glauben, dass er mit 17 ein furchtbarer Schnösel war. Bei Thorsten Otto erzählt er von seiner liebevollen Patchwork-Familie, vom Tennis-Spielen unter der Brücke und er verrät, warum er im Hotel gerne einen Kochtopf und eine Duftkerze dabei hat.
Oliver Mommsen gehört zu den entspanntesten Gesichtern im deutschen Fernsehen – spätestens seit seinen 18 Jahren beim Bremer Tatort. Heute ermittelt er in der ARD‑Reihe „Mord oder Watt“ als TV‑Kommissar, der auch bei echten Fällen mitmischt. Seine Leidenschaft fürs Theater entdeckte er schon als 17‑jähriger Internatsschnösel, der eigentlich Tennisprofi werden sollte wie sein Stiefvater Ingo Buding. Talent war da, nur das Sieger‑Gen fehlte, sagt er rückblickend mit einem Lächeln.
Bewegung zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben: Der sportliche 57‑Jährige spielt am liebsten unter einer Berliner Brücke Tennis gegen die Wand, hält sich mit Seilspringen und Rollschuhlaufen fit und geht für lange Spaziergänge los, wenn er Texte lernen oder Probleme sortieren will. Auch kulinarisch ist er ständig unterwegs – bei Theater‑Tourneen reist er mit Kochtopf und Duftkerze an und kocht auf dem Nachttisch seine eigenen kleinen Köstlichkeiten.
Auf der Blauen Couch spricht Oliver Mommsen mit Thorsten Otto über seine liebevolle Patchwork‑Familie, über Lampenfieber, über die Freiheit des Theaters und darüber, warum er heute viel gelassener ist als der Teenager, der er einmal war. Ein Gespräch über Bewegung, Genuss und die Kunst, sich selbst treu zu bleiben.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit den Schauspiellegenden Senta Berger und Friedrich von Thun, Schauspielerin und Autorin Andrea Sawatzki oder Schauspieler Christian Berkel.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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Namen fallen uns nicht ein, wo liegt der Schlüssel und was habe ich nochmal gestern Abend gemacht? Mit dem Alter schrumpft unser Gehirn, und zwar schon ab 50 - das ist die schlechte Nachricht, aber die gute lautet: Der Abbau lässt sich aufhalten, ja, sogar umkehren! Das sagt der Sportwissenschaftler und Gymnasiallehrer Doktor Frieder Beck. Er bringt Hirnforschung, Schule und Spitzensport zusammen und hat ein paar Übungen entwickelt, die wie Dünger fürs Gehirn wirken. Er erklärt bei Thorsten Otto, wie wir alle vor allem durch Bewegung fit in der Birne bleiben können.
Namen fallen uns nicht ein, der Schlüssel liegt plötzlich an ganz neuen Orten und manchmal wissen wir nicht mehr genau, was gestern Abend eigentlich war – ab 50 beginnt unser Gehirn messbar zu schrumpfen. Das klingt dramatisch, doch der Sportwissenschaftler und Neuro-Experte Dr. Frieder Beck hat eine gute Nachricht: Dieser Abbau lässt sich nicht nur bremsen, sondern sogar umkehren. Und der Schlüssel dazu ist erstaunlich simpel – Bewegung.
Beck verbindet Hirnforschung, Schule und Spitzensport wie kaum ein anderer. Er hat in Heidelberg promoviert, war 13 Jahre lang Trainer der deutschen Ski-Freestyle-Nationalmannschaft und unterrichtet heute Mathematik und Sport am Gymnasium. Seine Mission: neueste Erkenntnisse aus der Forschung so zu übersetzen, dass sie im Alltag funktionieren. Dafür hat er Übungen entwickelt, die wie „Dünger fürs Gehirn“ wirken und zeigen, dass geistige Fitness genauso trainierbar ist wie Muskeln.
Auf der Blauen Couch erklärt Frieder Beck, warum unser Gehirn Neues liebt, weshalb körperliche Aktivität die beste Medizin für den Kopf ist und wie wir mit kleinen Routinen jeden Tag etwas für unsere mentale Leistungsfähigkeit tun können.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit dem Kardiologen und Autor Dr. med Nana Bimpong-Buta, der Digital-Expertin Silke Müller oder Prof. Wolfgang M. Heckl, Museumsdirektor und Wissenschaftler.
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Wenn Rita Falk ihre Krimis aus Niederkaltenkirchen schreibt, steht am Anfang meistens schon der Täter und die Mordwaffe fest, aber nicht immer. Oft bekommen die Figuren ein Eigenleben und die Autorin pflegt mit ihnen eine besondere Art der Kommunikation. So wie mit ihren liebsten Menschen, die schon verstorben sind, aber immer noch Kontakt zu ihr halten.
Wenn Rita Falk einen neuen Fall aus Niederkaltenkirchen schreibt, weiß sie oft schon, wer der Täter ist – aber nicht immer. Manchmal übernehmen ihre Figuren das Kommando, entwickeln ein Eigenleben und „reden“ mit ihr, so selbstverständlich wie die Menschen, die sie geliebt hat und die nicht mehr da sind, aber in ihrem Alltag weiter eine Rolle spielen. Diese besondere Mischung aus Bodenständigkeit, Humor und Intuition hat ihre Eberhofer-Krimis zu einem Phänomen gemacht.
Mit „Apfelstrudelalibi“ hat Rita Falk im vergangenen Jahr bereits den 13. Band veröffentlicht, und im Sommer kommt die Verfilmung von „Steckerlfischfiasko“ ins Kino. Ihre Bücher sind zuverlässig Bestseller, die Filme Publikumsmagneten – ein Erfolg, der alles andere als vorgezeichnet war. Denn die gelernte Bürokauffrau wagte das Schreiben erst nach einem Burnout, ohne Plan B, aber mit viel Herz.
Bei ihrem letzten Besuch auf der Blauen Couch sprach sie über ihre Trauer um ihren ersten Mann und ihre Skepsis gegenüber einer damaligen Verfilmung. Inzwischen hat sie mit den Filmemachern Frieden geschlossen. Auch die geplante Auszeit mit ihrem neuen Mann hat sie sich gegönnt – und ist dabei zum Campingfan geworden.
Auf der Blauen Couch erzählt Rita Falk, wie sie schreibt, warum ihre Figuren manchmal lauter sind als sie selbst und weshalb sie trotz aller Erfolge immer noch staunen kann, wohin sie der Eberhofer geführt hat.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Schauspielerin Lisa Maria Potthoff, Schauspieler Eisi Gulp oder Schauspieler Ferdinand Hofer.
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Luise Kinseher gehört zu den bayerischen Kabarettgrößen und ist auch als Schauspielerin erfolgreich. Als "Mary from Bavary" feiert sie derzeit ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum. Über Vorbilder, Humor, Lampenfieber und ihren Weg auf die Bühne spricht sie mit Thorsten Otto.
Luise Kinseher wird für viele immer die „Mama Bavaria“ bleiben – jene kraftvolle, kluge und humorvolle Figur, mit der sie von 2011 bis 2018 auf dem Nockherberg die Politik seziert hat. Nicht alle waren begeistert, dass erstmals eine Frau diese Rolle übernahm, doch das Publikum feierte sie mit Standing Ovations. Für Kinseher war es ein Höhepunkt in einer Karriere, die schon früh begann: „Vom Bühnenvirus infiziert“ war sie bereits als Teenager, auch wenn sie sich damals noch nicht traute, ihren Traum zu verfolgen.
Während des Studiums in Straubing stand sie zum ersten Mal auf einer Kabarettbühne – ein Moment, der alles veränderte. Seit nunmehr 35 Jahren begeistert sie mit ihrem unverwechselbaren Humor, ihrer Beobachtungsgabe und ihrer großen Bühnenpräsenz. Aktuell tourt sie mit ihrem Programm „Mary from Bavary“ und feiert damit ihr Bühnenjubiläum. Auch als Schauspielerin ist sie immer wieder zu sehen, zuletzt an der Seite ihres Mentors Sigi Zimmerschied im Film „Karli und Marie“.
Auf der Blauen Couch spricht Luise Kinseher mit Thorsten Otto über Vorbilder, Lampenfieber, Humor als Lebenshaltung und ihren langen Weg auf die Bühne – und darüber, warum sie trotz aller Erfolge immer noch neugierig bleibt.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Kabarettistin Ines Procter, Schauspieler und Comedian Simon Pearce oder Kabarettist und Schauspieler Josef Hader.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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Durch die Oma wurde er zum Fan, seit dem Sommer ist er der neue Präsident des TSV 1860 München: Gernot Mang hat Großes vor und bringt als Hobby-Triathlet auch viel Ausdauer mit. Über die Ziele mit dem Verein, über Werte und Tradition, die Bedeutung von Breitensport, aber auch über seine bodenständige Kindheit in Österreich und seine Karriere als Manager, spricht Gernot Mang im Gespräch mit Thorsten Otto.
Gernot Mang ist Löwen-Fan seit Kindertagen – ein Erbe seiner Großmutter, die ihm die Begeisterung für den TSV 1860 München früh mitgegeben hat. Seit dem vergangenen Sommer trägt er nun die Verantwortung für seinen Herzensverein: Der Österreicher ist der neue Präsident der Löwen. Der Start war turbulent, doch Mang bringt als Hobby-Triathlet genau das mit, was man in dieser Rolle braucht: Ausdauer, Ruhe und einen langen Atem.
Sein Weg dorthin begann weit entfernt vom Profifußball. Aufgewachsen in einer bodenständigen Familie in Österreich, studierte er BWL, arbeitete viele Jahre in Führungspositionen – unter anderem in der Möbelbranche – und lebte mehrere Jahre in den USA. Erfahrungen, die ihn geprägt haben und die er nun in die Vereinsarbeit einbringt.
Als Präsident hat Mang nicht nur die Profimannschaft im Blick. Ihm geht es um Werte, Tradition und die Bedeutung des Breitensports. Besonders wichtig ist ihm der Bau einer neuen Sporthalle, die den vielen Abteilungen des Vereins zugutekommen soll. Er möchte 1860 als Ganzes stärken – als Sportverein, als Gemeinschaft, als Identifikationsort.
Auf der Blauen Couch spricht Gernot Mang mit Thorsten Otto über seine Visionen für die Löwen, über Verantwortung im Ehrenamt, über seine Kindheit in Österreich und darüber, warum er überzeugt ist, dass große Ziele nur mit Geduld und Zusammenhalt erreichbar sind.
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Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit Boxweltmeisterin Natalie Zimmermann, Fitness-Expertin Michaela Süßbauer oder Extremschwimmerin Nathalie Pohl.
Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto.
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