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Die Folge haben wir am 27.05.2020 aufgenommen.
Einen Boomerang sollte man nicht aus einem Glashaus heraus werfen (oder so). Außerdem habe ich gerade gelernt, dass man im Deutschen Bumerang schreibt .
Wir danken Martin, Mathias und Maria für ihr Feedback (letztere heißt nur so, damit die Alliteration stimmt).
Bei O hat es sich die letzte Zeit (wenig überraschend) viel um H5P gedreht:
Campbell, Laurie O.; Heller, Samantha; Pulse, Lindsay
Student-created video: an active learning approach in online environments Artikel
In: Interactive Learning Environments, 2020, ISSN: 1744-5191.
Abstract | Links | BibTeX
@article{Campbell2020,Schließen
The purpose of this study was to investigate student-created video as an active learning approach in an online environment to inform instructional practices of student-created video in STEM. Data analyzed in this study included pre-service teachers N = 107, 1-minute videos and pre- and post surveys. The findings of this qualitative study indicated that student-created video was an active learning activity that contributed to an increase in students’ perceived STEM content knowledge, improved perceptions of self-efficacy, and evidence of student engagement inclusive of behavioral, affective, and cognitive domains. Themes derived from the participants’ perceptions included: perceived self-efficacy, novelty or usefulness of creating short video, time to design and create video, and content and technical knowledge. Student-created video as an active approach to learning can be included in STEM education to increase STEM knowledge and foster integrative twenty-first Century skills. Practical implications for educators when designing student-created video assignments include (a) following a video development model; (b) providing extra time for content acquisition and revisions; and (c) incorporating peer evaluations.Schließen
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Die Idee, Lernende Videos selbst erstellen zu lassen, ist nicht wirklich neu. Aber was meinen Lehramtsstudierende dazu, wenn wir sie bei MINT-Themen so lernen lassen? Diese Frage haben sich die drei Autorinnen des Artikels vielleicht gestellt und, … hmm …,vielleicht beantwortet.
Frick, Claudia; Kaier, Christian
Publikationskosten für Zeitschriftenartikel abseits von Open-Access-Publikationsfonds – Lost in Transformation? Artikel
In: O-Bib. Das Offene Bibliotheksjournal, Bd. 7, Nr. 2, S. 1–15, 2020, ISSN: 2363-9814.
Abstract | Links | BibTeX
@article{Frick2020,Schließen
Mit der Etablierung von Open Access als Standardmodell des wissenschaftlichen Publizierens verlagert sich der Fokus von Subskriptions- auf Publikationskosten. Die zuverlässige und vollständige Erfassung dieser Kosten stellt eine große Herausforderung für Bibliotheken und Institutionen dar. Gründe dafür sind dezentrale Rechnungsworkflows, unterschiedliche Kostenmodelle, Nebengebühren, ein Nebeneinander von Einzel- und Pauschalgebühren und die Vermischung von Subskriptions- und Publikationskosten. Der vorliegende Beitrag analysiert zunächst die Vielfalt der unterschiedlichen Ausgaben für Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften. Im Anschluss zeigt er zwei Ansätze der Erfassung von dezentralen Publikationskosten auf, die zu einer besseren Steuerung und mehr Transparenz der Ausgaben für das Publizieren beitragen.Schließen
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An vielen Hochschulen können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über Open-Access-Publikationsfonds unterstützt werden. Diese werden in der Regel von der Hochschulbibliothek verwaltet und dennoch fällt es dieser schwer, die tatsächlichen Open-Access-Publikationskosten zu beziffern. Warum das so ist und mit welchen Ansätzen man jeweils am Forschungszentrum Jülich und der Universität Graz versucht, einen besseren Überblick zu bekommen, haben die Autor:innen des Papers näher betrachtet.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Kerres, Michael
Against All Odds: Education in Germany Coping with Covid-19 Artikel
In: Postdigital Science and Education, 2020.
Links | BibTeX
@article{Kerres2020,Schließen
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Die Coalition for Rainforest Nations unterstützt Regierungen von Regenwald-Staaten beim Erhalt der Wälder durch Entwicklung von Richtlinien und Instrumenten:
Das finden wir gut. Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.
By Anja Lorenz, Oliver TackeDie Folge haben wir am 27.05.2020 aufgenommen.
Einen Boomerang sollte man nicht aus einem Glashaus heraus werfen (oder so). Außerdem habe ich gerade gelernt, dass man im Deutschen Bumerang schreibt .
Wir danken Martin, Mathias und Maria für ihr Feedback (letztere heißt nur so, damit die Alliteration stimmt).
Bei O hat es sich die letzte Zeit (wenig überraschend) viel um H5P gedreht:
Campbell, Laurie O.; Heller, Samantha; Pulse, Lindsay
Student-created video: an active learning approach in online environments Artikel
In: Interactive Learning Environments, 2020, ISSN: 1744-5191.
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The purpose of this study was to investigate student-created video as an active learning approach in an online environment to inform instructional practices of student-created video in STEM. Data analyzed in this study included pre-service teachers N = 107, 1-minute videos and pre- and post surveys. The findings of this qualitative study indicated that student-created video was an active learning activity that contributed to an increase in students’ perceived STEM content knowledge, improved perceptions of self-efficacy, and evidence of student engagement inclusive of behavioral, affective, and cognitive domains. Themes derived from the participants’ perceptions included: perceived self-efficacy, novelty or usefulness of creating short video, time to design and create video, and content and technical knowledge. Student-created video as an active approach to learning can be included in STEM education to increase STEM knowledge and foster integrative twenty-first Century skills. Practical implications for educators when designing student-created video assignments include (a) following a video development model; (b) providing extra time for content acquisition and revisions; and (c) incorporating peer evaluations.Schließen
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Die Idee, Lernende Videos selbst erstellen zu lassen, ist nicht wirklich neu. Aber was meinen Lehramtsstudierende dazu, wenn wir sie bei MINT-Themen so lernen lassen? Diese Frage haben sich die drei Autorinnen des Artikels vielleicht gestellt und, … hmm …,vielleicht beantwortet.
Frick, Claudia; Kaier, Christian
Publikationskosten für Zeitschriftenartikel abseits von Open-Access-Publikationsfonds – Lost in Transformation? Artikel
In: O-Bib. Das Offene Bibliotheksjournal, Bd. 7, Nr. 2, S. 1–15, 2020, ISSN: 2363-9814.
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Mit der Etablierung von Open Access als Standardmodell des wissenschaftlichen Publizierens verlagert sich der Fokus von Subskriptions- auf Publikationskosten. Die zuverlässige und vollständige Erfassung dieser Kosten stellt eine große Herausforderung für Bibliotheken und Institutionen dar. Gründe dafür sind dezentrale Rechnungsworkflows, unterschiedliche Kostenmodelle, Nebengebühren, ein Nebeneinander von Einzel- und Pauschalgebühren und die Vermischung von Subskriptions- und Publikationskosten. Der vorliegende Beitrag analysiert zunächst die Vielfalt der unterschiedlichen Ausgaben für Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften. Im Anschluss zeigt er zwei Ansätze der Erfassung von dezentralen Publikationskosten auf, die zu einer besseren Steuerung und mehr Transparenz der Ausgaben für das Publizieren beitragen.Schließen
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An vielen Hochschulen können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über Open-Access-Publikationsfonds unterstützt werden. Diese werden in der Regel von der Hochschulbibliothek verwaltet und dennoch fällt es dieser schwer, die tatsächlichen Open-Access-Publikationskosten zu beziffern. Warum das so ist und mit welchen Ansätzen man jeweils am Forschungszentrum Jülich und der Universität Graz versucht, einen besseren Überblick zu bekommen, haben die Autor:innen des Papers näher betrachtet.
Projekte, Tools, Apps… das sind doch bürgerliche Kategorien. Wir packen einfach alles in die Fundgrube:
Kerres, Michael
Against All Odds: Education in Germany Coping with Covid-19 Artikel
In: Postdigital Science and Education, 2020.
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Die Coalition for Rainforest Nations unterstützt Regierungen von Regenwald-Staaten beim Erhalt der Wälder durch Entwicklung von Richtlinien und Instrumenten:
Das finden wir gut. Diese und andere Weltverbesserungsideen findet man auch gesammelt hier.

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