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Es ist Nacht und ich kann meine eigenen Gedanken nicht hören, denn sie schreien in meinem Kopf herum. Vielleicht bilde ich mir das alles nur ein, doch ich sehe, wie sich in der Dunkelheit meine Schlafzimmertür öffnet und etwas möchte zu mir.
Toni sitzt im Auto und fährt ohne Ziel und Plan einfach die Straßen entlang. Mitten im Nirgendwo bemerkt sie ihren Hunger und hält Ausschau nach einem Ort zum essen. Doch irgendetwas ist seltsam ab diesem Ort, hier im Nirgendwo.
Im Finale schauen sich die Händlerin und ihr bester Freund noch einmal etwas im Dorf um, bevor sie im Wald auf ihre Antworten stoßen.
Und manchmal sind die eigentlichen Monster, näher als man glaubt.
Die fahrende Händlerin und ihr getreuer Freund sind weiterhin in diesem völlig abgelegenen Dorf und leisten ein kleinen Beitrag, um den Müttern Trost zu spenden, die gerade ihre Kinder verloren hatten.
Doch mit dem Läuten der Kapellenglocke, lassen alle alles stehen und liegen und das kleine Dorf ist wie ausgestorben.
Beide wollen das Geheimnis hinter diesem Dorf und den plötzlichen Tod lüften und damit der unheimlichen Aura vielleicht etwas näher kommen.
Auf holprigen Wegen fährt der alte Planwagen durch die Landen. Im Inneren waren Tinkturen, Salben und verschiedene Kräuter verstaut, um sie unter die Menschen zu bringen.
Und im Schatten eines Waldes verbirgt sich ein Geheimnis, was sich bald schon aufdrängt und an Licht treten will.
Doch hier ist nur eine fahrende Händlerin unterwegs.
Eddy muss sich das Haus seines kürzlich verstorbenen Großvaters anschauen und alle Gegenstände für eine Versteigerung dokumentieren.
Als Hilfe hat er sich noch etwas Verstärkung geholt. Doch was er herausfindet, lässt ihn in der Dunkelheit schreien.
Valerie und Mirabella haben sich gestritten und um erst einmal wieder runter zukommen, möchte Mirabella spazieren gehen. Sie fährt extra weiter raus um Abstand zu bekommen und in das alte Naturschutzgebiet frische Luft zu schnappen. Doch irgendwas beobachtet sie, während gleichzeitig langsam, eine innere Kälte sich immer weiter in ihr auszubreiten scheint.
Edit: Hintergrundbild ist KI erstellt.
Du bist so wunderschön. Ich möchte deine Schönheit festhalten, damit auch du sie sehen kannst. Die Fotos werden fast perfekt werden. Und dann, mein liebster Schmetterling, hast du keine andere Wahl als wieder zu mir zu kommen.
Ich mach das alles schließlich nur für Dich!
Ich bin nachts unterwegs. Nicht weil ich es möchte, sondern weil ich muss. Der Spaziergang ist jedes mal unfreiwillig, jedoch versuche ich dass Beste draus zu machen und in der Ruhe der Nacht etwas Abstand von meiner Arbeit zu gewinnen.
Liv und Runa sind mitten in der Nachtführung und lauschen den Erzählungen von Hans - Erik. Als Liv seltsame Geräusche hört. Vielleicht hat Runa recht und sie ist einfach nur müde und fertig vom langen Tag und sie bildete sich alles nur ein.
Oder man spielte ihr einen schrecklichen Streich.
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