„Warum passiert mir das?“ – Über die Suche nach Worten und den Weg zu sich selbst.
Stottern ist oft viel mehr als nur eine Unterbrechung im Redefluss. Es ist ein Rucksack voller Scham, Schuldgefühle und Unsicherheit – besonders für Kinder in ihrer Entwicklung. In dieser Folge des Blockcasts spreche ich mit einer Frau, die genau weiß, wie man diesen Rucksack leichter macht: Isabella Colthorp.
Isabella ist akademische Sprachtherapeutin und Leiterin der Fachpraxis Redefluss. Als Fachtherapeutin für Stottern mit einer Zusatzausbildung in Psychotherapie (IFS) verbindet sie logopädisches Fachwissen mit tiefenpsychologischem Verständnis. Ihr Ziel ist es, sowohl den Stotternden als auch ihren Angehörigen nicht nur eine Stimme, sondern echtes Selbstvertrauen und neue Wege der Kommunikation zurückzugeben.
Unsere Themen im Überblick:
- Wurzeln schlagen: Wie frühkindliches Stottern die Entwicklung prägt und was Kinder jetzt am meisten brauchen.
- Gefühlswelten: Wir sprechen offen über Scham und die unberechtigten Schuldgefühle, die oft im Stillen nagen.
- Stoppilino: Isabella erzählt von ihrem Kinderbuch „Stoppilino: Wie ich mein Stottern zähmte“ und wie das kleine Zottelwesen dabei hilft, die Angst vor dem Stottern zu verlieren.
Diese Folge ist eine Einladung an alle Eltern und Betroffenen, das Stottern nicht als Feind, sondern als Teil einer Reise zu sehen, die man mutig gestalten kann.
Mehr über Isabella & Stoppilino:
- Fachpraxis Redefluss: Hier geht es zu Isabellas Praxis
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