Böll.Mitschnitt

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By Heinrich-Böll-Stiftung
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Böll.Mitschnitt episodes

  • PAZZ Containertalk vom 23.04.2012 mit Anja Dirks, Theatre Replacement, Marc Becker u.a.

    In der zweiten Ausgabe der Container-Gespräche begrüßten wir Anja Dirks, die Leiterin des Festivals Theaterformen und die Künstler/innen von Theatre Replacement ebenso wie Marc Becker, den Regisseur von "Avanti Infantilitanti" als Gesprächspartner. Im Zentrum standen die unterschiedlichen Möglichkeiten des Probens, Produzierens und Kooperierens innerhalb der deutschen Theaterlandschaft mit ihren unterschiedlichen Arbeitsstrukturen. Besonders gefreut hat uns auch die Anwesenheit von Hanna Pfurtscheller (Theaterfestival transeuropa), Winfried Wrede (Residence-Programm Flausen+) und weiterer Künstler/innen des Pazz-Festivals.

    1 hr 13 min
  • PAZZ Containertalk vom 24.04.2012 mit Ant Hampton, Adrian Howells und Barbara Duden

    Im dritten Gespräch tauschten sich Ant Hampton und Adrian Howells mit Barbara Duden (Historikerin, Soziologin und Medizinhistorikerin) über ihre Arbeiten bei PAZZ aus. Diskutiert wurde unter anderem das Verhältnis zwischen Körper und Sprache, körperliche Wahrnehmung versus Wahrnehmung von Körpern, sowie die Definition der Zuschauerrolle in Adrian Howells »one-to-one Situationen« und in Ant Hamptons unterschiedlichen Formen des »Autoteatro«.


    1 hr 3 min
  • PAZZ Containertalk vom 22.04.2012: Sando Lunin im Gespräch mit Erik Altorfer

    Gestern besuchte uns Sandro Lunin, Künstlerischer Leiter Theaterspektakel Zürich (http://www.theaterspektakel.ch/). Er sprach über sein Festival, das im Spannungsfeld zwischen Volksfest und der Präsentation von Kunst in einer sich schnell verändernden Welt steht. Theater aus dem Weltsüden, die Repräsentation der Schweizer Einwanderungsgesellschaft im Theater, die besonderen ökonomischen Rahmenbedingungen des Theaterspektakels und seine Position im Kontext der Zürcher und Schweizer Theaterlandschaft und waren Gegenstand des ersten Containergesprächs.


    1 hr 6 min
  • Preisverleihung Anne-Klein-Frauenpreis 2012

    Mit fast 400 Gästen war die Verleihung des ersten Anne-Klein-Frauenpreises an die Menschenrechtsaktivistin Dr. Nivedita Prasad ein voller Erfolg. Die Geehrte nutzte die Veranstaltung nicht nur, um langjährigen Weggefährtinnen und Unterstützerinnen zu danken, sondern machte auch auf bestehende Missstände aufmerksam.




    Mehr: https://www.boell.de/stiftung/ehrungen/ehrungen-anne-klein-frauenpreis-…

    9 min
  • 2011.11.03 Europäisches Geschichtsforum 11.30-13.30Uhr

    Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.




    Im Austausch mit vorwiegend jüngeren Historikerinnen und Historikern aus Russland, der Ukraine, Serbien, Kroatien, Polen und Deutschland sollen auf der Tagung leitende Charakteristika der jeweiligen Geschichtsdiskurse in den verschiedenen Ländern analysiert werden.



    „1941“: Welche zentralen Topoi kennzeichnen die nationalen Erinnerungskulturen? Welche Auslassungen? Welche Tabus?



    Diskussion mit:

    Milan Ristović Historiker, Universität Belgrad

    Arsenij Roginskij, Memorial, Moskau

    Andrij Portnov, Historiker, Publizist, Kiew



    Moderation:

    Hans Henning Schröder, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

    15 min
  • 2011.11.04 Europäisches Geschichtsforum 12.00-14.00 Uhr

    Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.




    Im Austausch mit vorwiegend jüngeren Historikerinnen und Historikern aus Russland, der Ukraine, Serbien, Kroatien, Polen und Deutschland sollen auf der Tagung leitende Charakteristika der jeweiligen Geschichtsdiskurse in den verschiedenen Ländern analysiert werden.



    Gemeinsamer Abschluss, Resümee

    59 min
  • 2011.11.04 Europäisches Geschichtsforum 10.00-12.00 Uhr

    Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.




    Im Austausch mit vorwiegend jüngeren Historikerinnen und Historikern aus Russland, der Ukraine, Serbien, Kroatien, Polen und Deutschland sollen auf der Tagung leitende Charakteristika der jeweiligen Geschichtsdiskurse in den verschiedenen Ländern analysiert werden.



    Arbeitsgruppen:

    a) Forschungsprojekte/ Publikationsideen

    b) NGO-Zusammenarbeit

    c) Orte der Erinnerung



    Moderation: Wolfgang Klotz / Stefanie Schiffer / Walter Kaufmann

    27 min
  • 2011.11.03 Europäisches Geschichtsforum 9.30-11.00Uhr

    Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.




    Im Austausch mit vorwiegend jüngeren Historikerinnen und Historikern aus Russland, der Ukraine, Serbien, Kroatien, Polen und Deutschland sollen auf der Tagung leitende Charakteristika der jeweiligen Geschichtsdiskurse in den verschiedenen Ländern analysiert werden.



    Eröffnung durch Walter Kaufmann und Arsenij Roginskij sowie Vortrag Stefan Troebst (Universität Leipzig): "Vom 22. Juni 1941 zum 23. August 1939: Entwicklungen, Tendenzen und Probleme einer Erinnerungskultur in Europa"

    1 hr 29 min
  • 2011.11.03 Europäisches Geschichtsforum 16.30-18.00 Uhr

    Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.




    Im Austausch mit vorwiegend jüngeren Historikerinnen und Historikern aus Russland, der Ukraine, Serbien, Kroatien, Polen und Deutschland sollen auf der Tagung leitende Charakteristika der jeweiligen Geschichtsdiskurse in den verschiedenen Ländern analysiert werden.



    Orte der Erinnerung: Gibt es Orte gemeinsamen europäischen Erinnerns? Wie ließen sie sich gestalten?



    Diskussion mit:

    Jörg Morré Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst

    Thomas Lutz, Stiftung Topographie des Terrors, Berlin

    Natalja Kaljagina, Web-Portal "Uroki istorii", Moskau



    Moderation: Kornelia Konczal, Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften

    1 hr 27 min
  • 2011.11.03 Europäisches Geschichtsforum 14.30-16.00 Uhr

    Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.




    Im Austausch mit vorwiegend jüngeren Historikerinnen und Historikern aus Russland, der Ukraine, Serbien, Kroatien, Polen und Deutschland sollen auf der Tagung leitende Charakteristika der jeweiligen Geschichtsdiskurse in den verschiedenen Ländern analysiert werden.



    „Wahrhaftig erinnern“: welche Elemente wären bzw. sind kennzeichnend für einen offenen Umgang mit „1941-45“ in Russland, Ukraine, Serbien und Deutschland? Welche Forschungen wären dafür geboten?



    Diskussion mit:

    Jewgenija Ljosina, Levada-Zentrum, Moskau

    Ewgenij Zacharow, Charkiwer Menschenrechtsgruppe, Charkiw

    Felix Ackermann, Institut für angewandte Geschichte, Universität Viadrina, Frankfurt/O.



    Moderation: Jens Siegert, Heinrich-Böll-Stiftung Moskau

    1 hr 30 min