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In der zweiten Ausgabe der Container-Gespräche begrüßten wir Anja Dirks, die Leiterin des Festivals Theaterformen und die Künstler/innen von Theatre Replacement ebenso wie Marc Becker, den Regisseur von "Avanti Infantilitanti" als Gesprächspartner. Im Zentrum standen die unterschiedlichen Möglichkeiten des Probens, Produzierens und Kooperierens innerhalb der deutschen Theaterlandschaft mit ihren unterschiedlichen Arbeitsstrukturen. Besonders gefreut hat uns auch die Anwesenheit von Hanna Pfurtscheller (Theaterfestival transeuropa), Winfried Wrede (Residence-Programm Flausen+) und weiterer Künstler/innen des Pazz-Festivals.
Im dritten Gespräch tauschten sich Ant Hampton und Adrian Howells mit Barbara Duden (Historikerin, Soziologin und Medizinhistorikerin) über ihre Arbeiten bei PAZZ aus. Diskutiert wurde unter anderem das Verhältnis zwischen Körper und Sprache, körperliche Wahrnehmung versus Wahrnehmung von Körpern, sowie die Definition der Zuschauerrolle in Adrian Howells »one-to-one Situationen« und in Ant Hamptons unterschiedlichen Formen des »Autoteatro«.
Gestern besuchte uns Sandro Lunin, Künstlerischer Leiter Theaterspektakel Zürich (http://www.theaterspektakel.ch/). Er sprach über sein Festival, das im Spannungsfeld zwischen Volksfest und der Präsentation von Kunst in einer sich schnell verändernden Welt steht. Theater aus dem Weltsüden, die Repräsentation der Schweizer Einwanderungsgesellschaft im Theater, die besonderen ökonomischen Rahmenbedingungen des Theaterspektakels und seine Position im Kontext der Zürcher und Schweizer Theaterlandschaft und waren Gegenstand des ersten Containergesprächs.
Mit fast 400 Gästen war die Verleihung des ersten Anne-Klein-Frauenpreises an die Menschenrechtsaktivistin Dr. Nivedita Prasad ein voller Erfolg. Die Geehrte nutzte die Veranstaltung nicht nur, um langjährigen Weggefährtinnen und Unterstützerinnen zu danken, sondern machte auch auf bestehende Missstände aufmerksam.
Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.
Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.
Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.
Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.
Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.
Im Jahr 2011 jährten sich zum 70. Mal zwei tiefe Einschnitte in der Geschichte Ost- bzw. Südosteuropas: Der deutsche Angriff auf Jugoslawien am 6. April und der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch beider Vielvölkerstaaten zählt die Geschichte des Widerstandes und des letztlich siegreichen Krieges gegen die deutschen Invasoren immer noch zu den zentralen Themen in der Historiographie der meisten Nachfolgestaaten der Sowjetunion und Jugoslawiens.