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OPEN GOVERNMENT: Informationsfreiheit
Die Lizenzierung von innovativen Internetdiensten ist komplex und Einigungen zwischen Rechteinhabern und Diensteanbietern dauert oftmals lang. Dem Konsumenten fällt dies spätestens dann auf, wenn Inhalte oder ganze Dienste in Deutschland nicht verfügbar sind. Wo liegen die Probleme der Lizenzierung durch Verwertungsgesellschaften und ist der freiheitlichere Ansatz von Creative Commons eine bevorzugenswerte Alternative?
Erfolgsgeschichten und Probleme bei der Umsetzung der Ziele von Open Access und Open Educational Resources.
Fast genau ein Vierteljahrhundert nach dem GAU in Tschernobyl machte die Katastrophe von Fukushima die Gefahr der Atomkraft erneut deutlich. Im April veranstalteten wir ein Symposium, auf dem Probleme und Perspektiven dieser Technologie von allen Seiten bewertet wurden.
Fast genau ein Vierteljahrhundert nach dem GAU in Tschernobyl machte die Katastrophe von Fukushima die Gefahr der Atomkraft erneut deutlich. Im April veranstalteten wir ein Symposium, auf dem Probleme und Perspektiven dieser Technologie von allen Seiten bewertet wurden.
Fast genau ein Vierteljahrhundert nach dem GAU in Tschernobyl machte die Katastrophe von Fukushima die Gefahr der Atomkraft erneut deutlich. Im April veranstalteten wir ein Symposium, auf dem Probleme und Perspektiven dieser Technologie von allen Seiten bewertet wurden.
Fast genau ein Vierteljahrhundert nach dem GAU in Tschernobyl machte die Katastrophe von Fukushima die Gefahr der Atomkraft erneut deutlich. Im April veranstalteten wir ein Symposium, auf dem Probleme und Perspektiven dieser Technologie von allen Seiten bewertet wurden.
Fast genau ein Vierteljahrhundert nach dem GAU in Tschernobyl machte die Katastrophe von Fukushima die Gefahr der Atomkraft erneut deutlich. Im April veranstalteten wir ein Symposium, auf dem Probleme und Perspektiven dieser Technologie von allen Seiten bewertet wurden.
Mit „Urban Futures 2050“ knüpfte die Heinrich-Böll-Stiftung an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an: die Zukunft der Städte neu denken und praktisches Handeln inspirieren. „Urban Futures 2050“ brachte Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.
Mit „Urban Futures 2050“ knüpfen wir an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an. Es geht darum, die Zukunft der Städte neu zu denken und praktisches Handeln zu inspirieren. „Urban Futures 2050“ bringt Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.