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Mit „Urban Futures 2050“ knüpfen wir an die Konferenzen „Urban Futures 2030“ (2009) und „Die große Transformation“ (2010) an. Es geht darum, die Zukunft der Städte neu zu denken und praktisches Handeln zu inspirieren. „Urban Futures 2050“ bringt Stadttheoretiker/innen und Stadtpolitiker/innen, Architekt/innen und Planer/innen zusammen, die den Übergang ins post-fossile Zeitalter gestalten wollen.
Über die Feminisierung eines globalen Sports wurde am 30. Juni in der Heinrich-Böll-Stiftung debattiert. Einen spannenden und sehr aufschlussreichen Vortrag hielt der amerikanische Soziologe und Politologe Prof. Dr. Andrei S. Markovits.
Auf Initiative namhafter russischer Intellektueller werden seit 2007 halbjährlich in Moskau die sog. „Chodorkowski-Debatten“ organisiert. Sie unterstützen Vertreterinnen und Vertretern des demokratischen und liberalen Spektrums, aus Think Tanks und Zivilgesellschaft bei der Suche nach Auswegen aus der Stagnation.
Fast genau ein Vierteljahrhundert nach dem GAU in Tschernobyl machte die Katastrophe von Fukushima die Gefahr der Atomkraft erneut deutlich. Im April veranstalteten wir ein Symposium, auf dem Probleme und Perspektiven dieser Technologie von allen Seiten bewertet wurden.
Fast genau ein Vierteljahrhundert nach dem GAU in Tschernobyl machte die Katastrophe von Fukushima die Gefahr der Atomkraft erneut deutlich. Im April veranstalteten wir ein Symposium, auf dem Probleme und Perspektiven dieser Technologie von allen Seiten bewertet wurden.
Fast genau ein Vierteljahrhundert nach dem GAU in Tschernobyl machte die Katastrophe von Fukushima die Gefahr der Atomkraft erneut deutlich. Im April veranstalteten wir ein Symposium, auf dem Probleme und Perspektiven dieser Technologie von allen Seiten bewertet wurden.
Inputvortrag im Rahmen des Kommunalpolitischen Bundeskongresses 2010
Die Deutschen pflegen eine Art Hassliebe zur Privatschule. Viele wollen ihre Kinder gerne auf die vermeintlich besseren Schulen schicken, in der Öffentlichkeit reden sie aber nicht so gerne darüber. Das ist ein wenig so wie mit privaten Krankenversicherungen. Man will die beste Versorgung, fühlt sich jedoch ein bisschen unsolidarisch. Aber ist dieser Vergleich überhaupt zulässig?
Es diskutierten: Özcan Multu, Jacqueline Boysen, Christian Füller und Margret Rasfeld.
Mehr:
https://www.boell.de/bildungkultur/wissenspolitik/wissenspolitik-9392.h…
Podiumsdiskussion "Klimaflüchtlinge – Wie viel Erwärmung verträgt unser Asylrecht?"
Raus aus der Pirateriefalle – aber wie?