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15 Jahre nach der Beendigung des Krieges in Bosnien-Herzegowina durch das Abkommen von Dayton am 21. November 1995 steckt das Land in einer chronischen politischen und wirtschaftlichen Krise. Nach den bosnischen Parlamentswahlen vom 03.Oktober 2010 richten sich die Hoffnungen nun auf eine Reform der Dayton-Verfassung.
In der Heinrich-Böll-Stiftung diskutierten Christian Füller, die Montessori-Schulleiterin Ulrike Kegler, der ehemalige Lehrer an der Odenwaldschule Salman Ansari und die Beauftragte der Bundesregierung zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs Christine Bergmann über den Skandal an der Odenwaldschule und über die Fragen, die er für die Reformpädagogik und Bildungseinrichtungen allgemein aufwirft.
Die Keynote von Tim Jackson war Bestandteil der Veranstaltung:
Europas Staaten stehen vor ähnlichen Herausforderungen, geben jedoch unterschiedliche politische Antworten, so Ralf Fücks in der Begrüßungsrede zur internationalen Konferenz "Migration - Integration - Social Mobility". Die internationale Benchmark-Studie MIPEX liefere wertvolle Anhaltspunkte für die vergleichende Bewertung staatlicher Integrationspolitik.
Mit:
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Zur Krise eines Sehnsuchtsortes
Digitale Demokratie – Alles auf Anfang!
Am Vorabend der Art Cologne lud die Heinrich-Böll-Stiftung dazu ein, gemeinsam mit Udo Kittelmann, dem neuen Direktor der Nationalgalerie Berlin, Thomas Girst, dem Leiter Kulturkommunikation der BMW Group, und der Berliner Galeristin Barbara Weiss darüber zu reden, ob die Krise nicht auch eine veränderte Geschäftsgrundlage, eine Neubewertung von Kunstvermittlung und Kunstpräsentation in der Öffentlichkeit bewirken könnte.
Auf dem Podium: