In unserer 16. Folge widmen wir uns diesmal keiner einzelnen Aktie, sondern dem Klassiker der Krisenvorsorge schlechtweg: der Feinunze Gold.
Bei einem aktuellen Kurs um die 4.000 US-Dollar stellt sich die Frage: Spekulationsblase oder sicherer Hafen?
Die Argumente für Gold sind zeitlos: Es ist knapp, unzerstörbar und immun gegen die Gelddruckpressen der Staaten. Während geopolitische Krisen und massive Zentralbankkäufe den Preis stützen, bremsen die fehlenden Zinsen und der starke Dollar den Kurs nach dem Allzeithoch von 5.500 US-Dollar etwas aus.
Ob Gold bei 4.000 US-Dollar jetzt ein genialer Einstieg für einen Sparplan ist, um das eigene Depot mit einer 5- bis 10-prozentigen Absicherung krisenfest zu machen, oder ob Anleger vor einer langen, zermürbenden Seitwärtsphase stehen – und warum der Bitcoin sich an dieser Benchmark erst noch messen lassen muss...
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