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Die Vorbereitung auf die Pilgerfahrt nach Lourdes weckt Sehnsucht nach Heilung – doch Jesu eigentliches Ziel ist die Auferstehung, der Himmel, den wir schon als Pilger auf Erden schmecken dürfen.
Aufgenommen in der Kapelle der Berliner Malteser in Siemensstadt
Apg 8, 1b-8 / Ps 66 (65), 1-3a.4-5.6-7b (R: 1) / Joh 6, 35-40
Die Brotrede (Joh 6) zeigt: Zeichen verblassen. Bleibend ist die Beziehung zu Christus – dem Brot des Lebens, der uns täglich sättigt.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 7, 51 – 8, 1a / Ps 31 (30), 3c-4.6 u.7b-8a.17 u. 21ab (R: vgl. 6a) / Joh 6, 30-35
Am See Tiberias entfaltet die Predigt die Zahlensymbolik des Wunderfangs – 7 Jünger, 153 Fische, achter Tag – als Bild für Auferstehung, neue Schöpfung und Gottes geduldige Nähe.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 2, 14.22b-33 / Ps 16 (15), 1-2 u. 5.7-8.9-10 (R: 11a) / 1 Petr 1, 17-21 / Joh 21, 1-14
Die Jünger auf dem See als Bild: Wir fahren als Kirche durch das Chaos der Welt – und Jesus kommt und sagt: „Ich bin es. Fürchtet euch nicht.“
Aufgenommen bei Recollect in Heilige Dreifaltigkeit Friedrichshain
Apg 6, 1-7 / Ps 33 (32), 1-2.4-5.18-19 (R: 22) / Joh 6, 16-21 / w
Zum Auftakt der johanneischen Brotrede (Joh 6) lädt die Predigt ein, die eigenen Erwartungen an Christus zu prüfen: Jesus entzieht sich der Messiashoffnung der Menge und schenkt sich tiefer.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 5, 34-42 / Ps 27 (26), 1.4.13-14 (R: vgl. 4ab) / Joh 6, 1-15
Zwei Prinzipien aus Apg 5 prägen das christliche Leben: Gott mehr gehorchen als Menschen – und Entscheidungen treffen als Zusammenspiel von Beziehung zu Gott und Beziehung untereinander
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 5, 27-33 / Ps 34 (33), 2 u. 9.17-18.19-20 (R: vgl.7) / Joh 3, 31-36 / w
Die Predigt entfaltet Joh 3,16 als Kernvers des Glaubens, deutet die Finsternis-Metaphorik der nächsten Verse über Adam und Eva und lädt ein, Gottes rettendem Namen zu vertrauen.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 5, 17-26 / Ps 34 (33), 2-3.4-5.6-7.8-9 (R: vgl. 7) / Joh 3, 16-21 / w
Die Gütergemeinschaft der Urgemeinde wurzelt in der Naherwartung. Ihr bleibendes Prinzip ist nicht Besitzverzicht, sondern Solidarität: Niemand soll Not leiden – materiell, zeitlich, empathisch.
Aufgenommen in St. Konrad Schöneberg
Apg 4, 32-37 / Ps 93 (92), 1.2-3.4-5 (R: 1a / Joh 3, 7-15 / w
Jesus schenkt inmitten aller Konflikte seinen Schalom. Thomas stellt Gott Bedingungen – Jesus antwortet bedingungslos. Wir sind als Gesandte gerufen, das Licht des Auferstandenen in die Welt zu tragen.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 2, 42-47 / Ps 118 (117), 2 u. 4.14-15.22-23.24-28 (R: 1) / 1 Petr 1, 3-9 / Joh 20, 19-31
Die Ostererfahrung befreit von aller Angst: Wie Petrus und Johannes trotz Drohungen freimütig das Evangelium verkündeten, so schenkt der Auferstandene auch uns eine Freiheit, die keine Macht brechen kann.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 4, 13-21 / Ps 118 (117), 1-2.14-15.16-17.18-19.20-21 (R: 21a) / Mk 16, 9-15 / w
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