
Sign up to save your podcasts
Or


Aus persönlichen Schuldramen und der Wüstenerfahrung (Dtn 8) das Eucharistie-Drama Joh 6 erschlossen: Gott schenkt sich selbst als Fundament – auch mitten im Leid.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Dtn 8, 2-3.14-16a / Ps 147, 12-13.14-15.19-20 (R: 12a) / 1 Kor 10, 16-17 / Joh 6, 51-58
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/herrenfeste/FronleichnamA.htm
Kinder haben Wert – für die Gesellschaft wie für Gott. Im Licht der Auferstehung sprengt der Himmel unsere Erwartungen: Wir dürfen Christus vertrauen.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg, am Gedenktag des Hl. Karl Lwanga und seinen Gefährten, Märtyrer in Uganda
2 Tim 1, 1-3.6-12 / Ps 123 (122), 2 (R: 1) / Mk 12, 18-27
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/jk09/Mittwoch.htm
Wir sind nicht Zuschauer, sondern Adressaten: Gott gehört unser Herz. Christus ruft uns – trotz unserer Schwäche – zur Umkehr und lädt uns ein, uns ihm in der Eucharistie zu schenken.
Gleichgültigkeit oder Antwort? Jesu Vollmacht fordert heraus, nicht zu schlafen, sondern heilig – d.h. anders – zu leben und schon heute die Speise des Himmels zu kosten.
Aufgenommen in der Kapelle des Accueil Notre Dame
Jud 17.20b-25 / Ps 63 (62), 2.3-4.5-6 (R: vgl. 2) / Mk 11, 27-33
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/jk08/Samstag.htm
Wir alle sind wie Bartimäus: blind, aber gerufen. Mut zur eigenen Blindheit, zum Schrei um Erbarmen und zum Aufbruch. Jesu Frage gilt auch uns: „Was willst du, dass ich dir tue?“
Aufgenommen in Chapelle de Saint Joseph, Lourdes
1 Petr 2, 2-5.9-12 / Ps 100 (99), 2-3.4-5 (R: 2b) / Mk 10, 46-52
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/jk08/Donnerstag.htm
Alles im Leben ist empfangen – auch Besitz und Beziehungen können zu Nebengöttern werden. Jesu radikales Wort (Mk 10,29) mahnt: In jeder Lebensentscheidung bleibt Gott der erste und einzige Polarstern.
Bahnlesungen: 1 Petr 1, 10-16* / Ps 98 (97), 1.2-3b.3c-4 (R: vgl. 2) / Mk 10, 28-31
* Durch Fehler der Lektorin faktisch Sir 35, 1–15 aus Lesejahr 1 statt 1 Petr 1,10-16 aus Lesejahr 2
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/jk08/Dienstag.htm
Der Heilige Geist – hebräisch Ruach – ist kein Gespenst, sondern schöpferischer Hauch, der in jeden Menschen weht und Dynamik, Freude und Heiligung bewirkt.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 10, 34-35.42-48a / Ps 117 (116), 1-2 (R: Apg 1, 8) / Eph 4, 1b-6 / Joh 15, 26 - 16, 3.12-15
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/pfingsten/MontagA.htm
Der Heilige Geist schafft zu Pfingsten neue Spielregeln des Miteinanders: So wie die Tora das Zusammenleben ermöglichte, ermöglicht er Verständigung, Versöhnung und Vergebung.
Aufgenommen in St. Norbert Schöneberg
Apg 2, 1-11 / Ps 104 (103), 1-2.24-25.29-30.31 u. 34 (R: vgl. 30) / 1 Kor 12, 3b-7.12-13 / Joh 20, 19-23
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/pfingsten/SonntagA.htm
Petrus’ Neugier nach dem Jünger, den Jesus liebte, dient als Ausgangspunkt: Jeder ist individuell zur Nachfolge berufen – vertrauend auf Gott, der auch auf krummen Zeilen gerade schreibt.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 28, 16-20.30-31 / Ps 11 (10), 4.5 u. 7 (R: vgl. 7b) / Joh 21, 20-25
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche7/Samstag.htm
Anhand der griechischen Begriffe Agape und Philia zeigt sich: Petrus liebt Jesus als Freund – und Jesus akzeptiert genau das. Auch unvollkommene Liebe ist Grund genug, nachzufolgen.
Aufgenommen in St. Matthias Schöneberg
Apg 25, 13-21 / Ps 103 (102), 1-2.11-12.19-20b (R: 19a) / Joh 21, 1.15-19
https://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz.php?file=../schott/osterzeit/woche7/Freitag.htm
From the publisher's feed