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Startup Investment Basic (Mai 2021)
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um als Startup zu gelten? Was unterscheidet Startups von herkömmlichen Unternehmen? Welcher Kriterien sollte ich mich bei einem Startup-Investment bedienen? Welche Zyklen durchlaufen Startups in Investmentrunden?
Diese und weitere Fragen beantwortet Markus Kainz, Gründer und CEO von primeCROWD in dieser Folge.
Erwähnte Links aus dieser Episode
– Infografik DAX-Unternehmen vs. US Tech-Riesen
– Die Startup-Stages
Über Markus Kainz
Markus Kainz ist der Gründer und CEO von primeCROWD. Er leitet das Management und die Unternehmensstrategie. Wenn er persönlich an Geschäften beteiligt ist, ist es ihm neben der Finanzierung ein wichtiges Anliegen, seine Erfahrungen aus den letzten 15 Jahren, in denen er Unternehmen aufgebaut und in diese investiert hat, weiterzugeben.Vor primeCROWD war Markus Mitbegründer von courseticket, einer führenden Plattform für Lernen und Entwicklung. Darüber hinaus ist er als Beiratsmitglied und Business Angel in anderen Startups engagiert.
Er verfügt über einen Master-Abschluss der Wirtschaftsuniversität Wien, den er mit Auszeichnung absolvierte.
#Reloaded sind ausgewählte, ältere Podcasts des SENAT DER WIRTSCHAFT, die aber immer noch topaktuell sind und darum neu hochgeladen wurden.
L'Oréal vertritt den Anspruch, allen Menschen weltweit die besten Kosmetik-Lösungen zu bieten - in Bezug auf Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit. In diesem Jahr ist das Unternehmen bereits zum zweiten Mal Partner des Austrian SDG-Awards - aus diesem Grund befragte Christoph Bathelt die Nachaltigkeitssprecherin von L'Oréal DACH, Dr. Kiri Trier zur Motivation und den Hintergründen.
01:43 Unternehmensführung und Nachhaltigkeitspolitk sind gleich wichtig
02:48 Das Unternehmen sind die Menschen, die dort arbeiten
03:40 Ein Thema der Kunden oder des Unternehmens?
04:28 Keine Produkte mehr ohne Nachhaltigkeitsimpact
05:06 Kosmetik für Frauen und Männer
05:55 Individualisierte Produkte
06:12 Ganzheitlicher Ansatz - etwas Gutes tun nicht für die Konsumenten, sondern auch für die Umwelt
08:08 Kosmetik mit gesundheitsfördernden Effekt
8:38 Wissenschaftsgetriebene Produktentwicklungen
10:12 Kreislaufwirtschaft als Ziel
11:07 Science based targets
11:48 Water Saver und Fön zum Wasser- und Energiesparen
12:42 Austrian SDG-Award um Aufmerksamkeit für Initiativen zu schaffen
https://www.loreal.com/de-de/germany/
Im zweiten Teil des Postcasts mit dem früheren EU-Landwirtschaftskommissar und Ehrensenator Dipl.Ing. Dr. Franz Fischler unterhält sich Dr. Johannes Linhart mit ihm über seine Zeit in Brüssel.
Wie geht es weiter nach der Nationalratswahl? Hans Harrer, Dr. Johannes Linhart und Christoph Bathelt, M.A. machen sich Gedanken über die Ergebnisse der österreichischen Nationalratswahl.
Einig sind sich die Diskutanten, dass wirtschaftliche Perspektiven in den Blickpunkt gerückt werden müssen und ein innovationsfreundliches Klima geschaffen werden muss. "Brandmauern" und Ideologien bringen niemanden etwas, umso mehr kommt es auf Bildung und Vertrauen an, damit Menschen selbst leichter Urteile fällen können.
Um Lehre und Ausbildung wieder attraktiver zu machen, gibt es viele Ansätze und Strategien. Einen nicht zu unterschätzender Anteil bilden dabei auch die Ausbilder selbst: Durch ihre Persönlichkeit und Authentizität können sie junge Menschen für ihre zukünftigen Tätigkeiten begeistern und formen.
DI Ulrike Raich vom FVH Forum Verlag Herkert GmbH setzt sich daher schon seit langem für eine stärkere Einbindung dieser erfahrenen Praktiker ein und stellt konkrete Forderungen an Politik und Medien. Höhepunkt ist seit mehreren Jahren der von ihr organisierte "Ausbildertag", der das nächste Mal am 12. März 2025 stattfinden wird (https://ausbildertag.at/).
https://www.forum-verlag.at/
In der jüngsten Ausgabe des Briefing Room Podcasts unterhält sich Rene Tarmastin, CEO der LHI Euronationale Spedition GmbH, mit Christoph Bathelt über die Herausforderungen und Chancen in der Logistikbranche, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und technologische Innovationen. LHI, eine international erfolgreiche Spedition, setzt verstärkt auf umweltfreundliche Praktiken und technologische Effizienz, um den CO₂-Fußabdruck zu minimieren.
Senator Tarmastin beleuchtet die größten Hindernisse bei der Implementierung nachhaltiger Prozesse in der Logistik. Er geht auch darauf ein, wie sich die Geschäftsbeziehungen durch die Fokussierung auf Nachhaltigkeit verändert haben und wie wichtig es ist, mit Partnern und Kunden gemeinsam an diesen Zielen zu arbeiten.
Als Partner des Austrian SDG-Awards betont Tarmastin die Verantwortung, die SDGs der Vereinten Nationen aktiv umzusetzen und ermutigte andere Unternehmen, ebenfalls nachhaltige Initiativen zu ergreifen. Er unterstreicht zudem, wie seine persönlichen Werte seine Führungsweise und die Unternehmenskultur bei LHI geprägt haben.
In dieser Folge des Briefing Rooms stellt sich Mag. Jörg Spreitzer von Great Place to Work® den Fragen von Christoph Bathelt und erklärt, was einen „Great Place to Work“ ausmacht und welche Kriterien dafür erfüllt sein müssen.
Great Place to Work® zertifiziert Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern ein hervorragendes Arbeitsumfeld bieten. Diese Zertifizierung basiert auf Mitarbeiterfeedback und einer unabhängigen Analyse der Unternehmenskennzahlen, was sowohl Arbeitssuchenden als auch Arbeitgebern Vorteile bringt. Arbeitssuchende erkennen dadurch, welche Unternehmen wirklich eine großartige Unternehmenskultur bieten, während Arbeitgeber im Recruiting profitieren.
Im Podcast wird auch auf kulturelle Unterschiede zwischen den Generationen eingegange,, wie sich die Definition eines „Great Place to Work“ in den letzten 30 Jahren verändert hat und welche Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, um Respekt und Wertschätzung der Mitarbeiter zu fördern.
Abschließend wird besprochen, warum Great Place to Work® als Partner beim Austrian SDG-Award teilnimmt und welche Bedeutung diese Werte für das Unternehmen haben.
Im dritten Teil der Videopodcast-Reihe "Manager des Wandels" spricht Dr. Johannes Linhart mit Mag. Johannes Petrowisch, dem Geschäftsführer der COPA-DATA GmbH, über ein zukunftsweisendes Thema: "Nachhaltigkeit & Innovation in der Industrie". Petrowisch unterstreicht die Bedeutung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Vereinten Nationen für die Softwareplattform zenon, die Automatisierungssoftware von COPA-DATA.
Das Salzburger Familienunternehmen COPA-DATA hebt sich als der einzige unabhängige Anbieter von Softwarelösungen für die Automatisierung industrieller Prozesse und die Energiewirtschaft hervor. Es verfolgt das ambitionierte Ziel, Nachhaltigkeit aktiv voranzutreiben und dabei innovative Wege zu beschreiten. Gemeinsam mit Partnern entwickelt das Unternehmen innovative Ansätze, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Dabei unterstützt COPA-DATA nicht nur seine Kunden dabei, Ressourcen effizienter und umweltfreundlicher zu nutzen, sondern setzt auch konsequent Maßnahmen zur Reduzierung des eigenen ökologischen Fußabdrucks um. Seit 2023 sind alle COPA-DATA Standorte weltweit CO₂-kompensierend tätig – ein bedeutsamer Schritt im Sinne des Pariser Abkommens.
Mit Niederlassungen in zahlreichen Ländern beschäftigt das Unternehmen heute über 400 Mitarbeiter, davon mehr als 200 am Hauptsitz in Salzburg. Energieeffizienz und nachhaltige Entwicklung sind seit jeher fest in der Unternehmenskultur verankert.
Wer sich ausführlicher über COPA-DATA informieren möchte, kann das auf der Website https://www.copadata.com/ tun oder beim der SENATs-Lounge am 10. September 2024 in Salzburg.
Senator Werner Trenker und Christoph Bathelt diskutierten über die bemerkenswerte Entwicklung von MED TRUST seit seiner Gründung im Jahr 1997. Trenker hob hervor, dass die Vision, eine starke Position im Bereich der Diabetesprodukte zu erlangen, maßgeblich zum Wachstum beigetragen habe. Einige zentrale Meilensteine in der Unternehmensgeschichte waren die Einführung der Marke Wellion und die Expansion in über 70 internationale Märkte. Hierbei waren sowohl strategische Überlegungen als auch die Herausforderungen der unterschiedlichen Marktbedingungen entscheidend für den Erfolg.
Trenker betonte, dass die internationale Expansion von MED TRUST durch die Identifizierung spezifischer Marktbedürfnisse wurde.
Ein weiterer Aspekt des Gesprächs war die Rolle der Familie bei der Gründung und Entwicklung von MED TRUST. Trenker erläuterte, dass familiäre Werte - so arbeitet z.B. sein Sohn im Unternehmen mit - wie Vertrauen, Integrität und Nachhaltigkeit tief in der Unternehmensphilosophie verankert sind. Diese Werte haben geholfen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das sowohl Innovation fördert als auch familiäre Zusammenhalt unterstützt.
Familiäre Vorteile werden durch eine enge Zusammenarbeit und schnelle Entscheidungsfindung sichtbar, während Herausforderungen in der Balance zwischen persönlichen und geschäftlichen Interessen liegen können.
Die Marke Wellion hat sich im Laufe der Jahre zu einem weltweit anerkannten Spezialisten für Diabetesprodukte entwickelt, allein in Österreich mit einer Marktabdeckung von rund 90%. Trenker führte diesen Erfolg auf gezielte Markenstrategien und kontinuierliche Innovationen zurück. Maßnahmen wie die Einführung hochwertiger und innovativer Produkte sowie ganzheitlicher Therapien maßgeblich zur globalen Anerkennung der Marke beigetragen.
MED TRUST hebt sich durch die Entwicklung einzigartiger Kernkompetenzen im Gesundheitsbereich von anderen Anbietern ab. Besondere Technologien und Innovationen, wie z. B. moderne Blutglukosemessgeräte, unterstreichen die Führungsposition des Unternehmens. Qualität und Innovation stehen im Mittelpunkt der Produktentwicklung, um die höchsten Standards zu gewährleisten.
Der Hauptsitz von MED TRUST in Marz im Burgenland spielt eine zentrale Rolle für die internationalen Aktivitäten des Unternehmens. Der Standort bietet strategische logistische Vorteile und dient als Drehscheibe für die globalen Geschäftsaktivitäten. Marz ermöglicht effiziente Verteilungskanäle und eine starke Anbindung an internationale Märkte.
Die zahlreichen Auszeichnungen, die MED TRUST erhalten hat, wurden als Beweis für die Qualität und Glaubwürdigkeit des Unternehmens betrachtet. Diese Ehrungen stärken das Unternehmensimage und tragen zur Markenbekanntheit bei. Kriterien für die Erlangung solcher Auszeichnungen umfassen die Einhaltung hoher Qualitätsstandards und kontinuierliche Innovationen.
Trenker ist zuversichtlich, dass MED TRUST durch konsequente Weiterentwicklung und strategisches Wachstum weiterhin erfolgreich sein wird.
https://www.medtrust.at/
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