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Der Podcast mit Mag. Christoph Jünger, MBA, Geschäftsführer von UNICEF Österreich, bietet einen umfassenden Einblick in die Bemühungen der UN-Organisation, die Kinderrechte auf kommunaler Ebene zu fördern. Initiativen wie "Kinderfreundliche Gemeinden" und "Kinderrechteschule" zeigen, wie durch gezielte Maßnahmen die Lebensqualität von Kindern verbessert und die Partizipation in der Gesellschaft gestärkt werden kann. Laut Jünger sei es wichtig, mit den Kindern und Jugendlichen direkt zu sprechen als nur über sie, um Lösungen zu entwickeln, die ihrer tatsächlichen Lebensrealität entsprechen.
Der Kreativwettbewerb „Denk dir die Welt“ und die neue Partnerschaft beim Austrian SDG-Award unterstreichen die Bedeutung von Innovation und Engagement für eine nachhaltige Zukunft, in der die Rechte und Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt stehen.
UNICEF Österreich wird beim Austrian SDG-Award 2024 Partner für die Kategorie "Initiativen von und für Kinder und Jugend" sein.
https://unicef.at/
Am 31. Juli startet auf YouTube die erste von drei spannenden Episoden: Das neue Interviewformat des SENAT DER WIRTSCHAFT: „WIR SIND MANAGER DES WANDELS” - der neue VIDEO-Podcast📹!
In der ersten Folge spricht Dr. Johannes Linhart 🎤 mit Johannes Petrowisch, Geschäftsführer von COPA-DATA. Freuen Sie sich auf interessante Einblicke und spannende Gespräche!
Ein großes Dankeschön an Blaha Office und Senatorin Sophie Blaha in Korneuburg für die fantastischen Location und an Senator Johannes Petrowisch, sowie das gesamte Team von COPA-DATA, die diese Aufnahme möglich gemacht haben.
Heute haben wir die Ehre, Frau Mag. Ruth Moss von CRIF bei uns zu begrüßen. CRIF ist bekannt für ihre Expertise in Risikoanalysen und als führende Auskunftei, aber was haben Risikoanalysen mit Nachhaltigkeitsfragen zu tun? In diesem spannenden Gespräch erklärt Ruth Moss, warum CRIF in diesem Jahr erstmals Partner des SENAT DER WIRTSCHAFT für den Austrian SDG-Award wurde und welche Rolle ESG-Kriterien dabei spielen.
Erfahren Sie, warum die Prüfung von ESG-Kriterien (Environmental, Social, and Governance) nicht nur sinnvoll, sondern essenziell für moderne Unternehmen ist.
Ruth Moss teilt ihre Einsichten, wie Unternehmen durch diese Kriterien nachhaltiger und verantwortungsbewusster agieren können.
Wir diskutieren, wie CRIF selbst Nachhaltigkeit lebt und welche Maßnahmen sie ergreifen, um in einer zunehmend umweltbewussten Welt Verantwortung zu übernehmen.
Entdecken Sie, wie CRIF mit seiner Partnerschaft beim Austrian SDG-Award einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele leistet und warum Unternehmen jetzt mehr denn je auf eine ganzheitliche Betrachtung von Risiken setzen sollten.
Begleiten Sie uns in diesem aufschlussreichen Gespräch und lassen Sie sich von den innovativen Ansätzen von CRIF inspirieren, wie Nachhaltigkeit und Risikoanalysen Hand in Hand gehen können.
https://www.crif.at/
Im heutigen Briefing Room Podcast sprechen Senator Raphael Schranz und Christoph Bathelt über die wachsende Bedeutung der Kreislaufwirtschaft und sozialen Nachhaltigkeit. Schranz gibt Einblicke in die Grundlagen der Kreislaufwirtschaft, erklärt deren Unterschied zur linearen Wirtschaft und nennt erfolgreiche Beispiele sowie innovative Technologien, die diesen Wandel unterstützen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verknüpfung von Kreislaufwirtschaft und sozialer Nachhaltigkeit, einschließlich ihrer positiven Auswirkungen auf Gemeinschaften und der Schaffung neuer Arbeitsplätze. Beleuchtet werden zudem die Herausforderungen der Implementierung und die entscheidende Rolle von Politik und Regulierung.
Mehr zu Raphael Schranz Circular Economy Consulting:
In der aktuellen Folge des Briefing Rooms im Rahmen unseres „Podcast-Sommers” widmen wir uns einem eher philosophischen Thema: der Bedeutung von Geschichten oder „Gschichteln”. Christoph Bathelt spricht dazu mit zwei wortstarken Persönlichkeiten: Dieter-Michael Grohmann, mehrfach ausgezeichneter Filmregisseur und Medienkünstler, und Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des SENAT DER WIRTSCHAFT.
Dieter-Michael Grohmann betont, dass Geschichten Wissen transportieren. Er erklärt: „Aus diesem Wissen heraus lernen wir. Geschichten machen komplexe Sachverhalte klarer und sie sind natürlich auch amüsant. Sie vermitteln, was das Besondere an einem Produkt ist.” Grohmann hebt somit die didaktische und unterhaltsame Funktion von Geschichten hervor. Sie sind nicht nur ein Mittel zur Informationsvermittlung, sondern auch zur Schaffung von emotionalen Verbindungen und zum besseren Verständnis komplexer Themen.
Hans Harrer ergänzt diesen Gedanken und betont die Authentizität, die in jeder guten Geschichte steckt. „Geschichten haben immer damit zu tun, dass jemand authentisch sein muss, um sein Gschichtl zu vermitteln. Lernen tun wir nicht vom Siegen, sondern von den Hoppalas im Leben. Darum braucht unsere Gesellschaft noch viel mehr Gschichtln. Und zwar in den Familien, im Bildungsbereich, aber besonders auch in den Unternehmen.” Harrer unterstreicht hier die Bedeutung von Ehrlichkeit und Authentizität in Geschichten, da sie uns helfen, aus Fehlern zu lernen und uns weiterzuentwickeln.
Besonders in der heutigen Zeit, in der neue Technologien wie künstliche Intelligenz (KI) immer präsenter werden, sieht Harrer eine große Chance. Er ruft zu mehr Mut und Verantwortung auf und betont: „Man muss diese Technologien umarmen, um sie für die Zukunft nutzen zu können. Das können wir auch aus der Geschichte unserer Gesellschaft und unserer Technologien lernen.” Geschichten bieten somit nicht nur einen Blick in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft und helfen uns in allen Bereichen des Lebens, mit neuen Entwicklungen umzugehen und sie zu unserem Vorteil zu nutzen.
In dieser Ausgabe des Briefing Rooms wird Rechtsanwalt Mag. Martin Schiefer von Dr. Johannes Linhart interviewt. Senator Schiefer ist mit seiner Kanzlei auf Vergaberecht spezialisiertn unter dem Motto "Vergaberecht neu denken". Sein Ansatz umfasst umfassende Beratung und nachhaltige Planung bei öffentlichen Ausschreibungen, bei denen der gesamte Lebenszyklus, ökologische, soziale und Governance-Aspekte berücksichtigt werden.
Mehr zum Plädoyer: https://bit.ly/3RXi6Uk
Mehr zu Schiefer Rechtsanwälte: https://www.schiefer.at/
In der neuesten Folge des Briefing Room diskutieren Dr. Johannes Linhart, Elisabeth Querfeld und Robert Frasch über die Zukunft der Lehre in Österreich.
Unser Land besitzt ein international viel beachtetes System der dualen Berufsausbildung, welches als Vorbild für viele andere Länder dient. Die duale Ausbildung ist eine zentrale Säule des wirtschaftlichen Erfolgs in Österreich. Dieses System verbindet theoretische Ausbildung in Berufsschulen mit praktischer Erfahrung in Unternehmen und hat dazu beigetragen, dass österreichische Fachkräfte weltweit für ihre Qualität und ihr Know-how geschätzt werden.
Trotz des Erfolgs des dualen Ausbildungssystems gibt es Bereiche, die dringend modernisiert und erneuert werden müssen. Tradition und bewährte Modelle allein reichen nicht mehr aus, um den globalen Veränderungen in der Wirtschaft und im Arbeitsleben gerecht zu werden. Es ist unerlässlich, gute Praxisansätze aus anderen Ländern und Systemen zu integrieren und Unternehmen zu unterstützen, damit sie weiterhin auf einem hohen fachlichen Niveau ausbilden können.
Unternehmen spielen eine entscheidende Rolle in der dualen Ausbildung. Daher ist es wichtig, dass sie Unterstützung erhalten, um ihre Ausbildungsprogramme kontinuierlich zu verbessern. Dies könnte durch finanzielle Anreize, Beratungsangebote und den Abbau bürokratischer Hürden geschehen.
Um Österreichs Stellung in der globalen Wirtschaft zu sichern und den Wohlstand im Land zu bewahren, ist es entscheidend, dass auch in Zukunft hervorragend ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stehen. Dies erfordert eine kontinuierliche Anpassung und Modernisierung des Ausbildungssystems, um mit den schnellen Veränderungen in der globalen Wirtschaft Schritt zu halten.
Im Gespräch im Briefing Room mit Elisabeth Zehetner, Geschäftsführerin von oecolution austria, stellte sie die Mission und Hauptziele von oecolution Austria vor, die in der Förderung nachhaltiger Lösungen und der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Forschung und Zivilgesellschaft liegen. Wirtschaftlicher Erfolg und Wohlstand können effektiven Klimaschutz fördern, indem sie Investitionen in grüne Technologien ermöglichen, wie Beispiele aus Österreich und Dänemark zeigen.
Für ein nachhaltiges und wohlhabendes Österreich 2040 sind umfassende Investitionen, konsequente Klimaschutzmaßnahmen und Kooperationen notwendig, wobei oecolution durch innovative Lösungen und Bildungsinitiativen beiträgt. Die Fragen stellte Christoph Bathelt vom SENAT DER WIRTSCHAFT.
Weitere Informationen: https://oecolution.at/
In der neuesten Folge des Briefing Room stellt sich Mag.
Weitere Themen umfassen aktuelle Trends in Cybersecurity und IT und die rechtlichen Aspekte von Cloud Computing.
#KI #WirtschaftDasSindWirAlle #Datenschutz #Recht
https://www.mglp.eu/
Teil 2 des Podcast-Sommers: Eine weitere
Außerdem: Die Grünen haben nun mit ihrer Zustimmung zum EU-Renaturierungsgesetz den Koalitionsbruch riskiert. War das zu erwarten? Was sollte stattdessen für den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit getan werden?
Zudem hat der Senat ein neues Plädoyer vorgestellt, in welchem die Novellierung des Heimfallsrechts zugunsten des Umweltschutzes gefordert wird. Was gibt es da zu beachten?
Langsam formiert sich die neue EU-Kommission - was sollte in Europa am dringensten reformiert werden und ist Ursula von der Leyen dazu in der Lage?
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