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Brisant episodes

  • Wie zukunftsfähig ist unsere Gesellschaft? – 1. Der Vortrag

    Wirtschaft neu nach Corona.

    Christian Felber präsentiert die Gemeinwohl-Ökonomie als Antwort auf die Herausforderungen.

    Globale Gesellschaft und post­moderne Kultur stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Die Art und Weise des Wirtschaftens ist dabei nicht nur prägend für unsere Gegenwart, sondern spielt eine entscheidende Rolle für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.

    Die Covid-19-Pandemie hat die Forderungen nach nachhaltigen Konzepten nochmals verstärkt.

    Ihr hört einen Vortrag vom 19. Oktober 2021, der im Rahmen einer universitären Veranstaltungsreihe in der Theologischen Fakultät Innsbruck stattgefunden hat.

    Eine Veranstaltung der Gemeinwohl-Ökonomie Tirol in Kooperation mit

    Universität Innsbruck (Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte, Institut für Praktische Theologie), BFI Tirol, Haus der Begegnung, Bildungshaus St. Michael, Klimabündnis Tirol, Standortagentur Tirol.

    Begrüßung: Silke Meyer, Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte

    und Johannes Panhofer, Institut für Praktische Theologie

    Moderation: Gebhard Moser, Unternehmensberater u. Vorsitzender von GWÖ-Österreich

    Vortragender: Christian Felber, Gemeinwohl-Ökonomie, Buchautor, Tänzer…

     

    Eine Notwendigkeit und Herausforderung zum eigenständigen Handeln und nicht zum Abwarten!

    Gemeinwohl-Ökonomie: Infos auf www.ecogood.org/austria

    Gemeinwohl-Ökonomie Tirol

    Cornelia Erler-Wolf
    Koordinatorin
    +43 (0)660 343 367

     

    Aufnahme Daniel, Uni Innsbruck

    Macherin: Leonie Drechsel

    58 min
  • Wie zukunftsfähig ist unsere Gesellschaft? 1. Der Vortrag

    Wirtschaft neu nach Corona.

    Christian Felber präsentiert die Gemeinwohl-Ökonomie als Antwort auf die Herausforderungen.

    Globale Gesellschaft und post­moderne Kultur stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Die Art und Weise des Wirtschaftens ist dabei nicht nur prägend für unsere Gegenwart, sondern spielt eine entscheidende Rolle für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.

    Die Covid-19-Pandemie hat die Forderungen nach nachhaltigen Konzepten nochmals verstärkt.

    Ihr hört einen Vortrag vom 19. Oktober 2021, der im Rahmen einer universitären Veranstaltungsreihe in der Theologischen Fakultät Innsbruck stattgefunden hat.

    Ein Event der Gemeinwohl-Ökonomie Tirol in Kooperation mit

    Universität Innsbruck (Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte, Institut für Praktische Theologie), BFI Tirol, Haus der Begegnung, Bildungshaus St. Michael, Klimabündnis Tirol, Standortagentur Tirol.

     Begrüßung: Silke Meyer, Forschungsschwerpunkt Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte

    und Johannes Panhofer, Institut für Praktische Theologie

    Moderation: Gebhard Moser, Unternehmensberater u. Vorsitzender von GWÖ-Österreich

    Vortragender: Christian Felber, Gemeinwohl-Ökonomie, Buchautor, Tänzer…

    Eine Notwendigkeit und Herausforderung zum eigenständigen Handeln und nicht zum Abwarten!

    Aufnahme Daniel, Uni Innsbruck

    Macherin: Leonie Drechsel

    Gemeinwohl-Ökonomie

    Infos auf www.ecogood.org/austria

    Gemeinwohl-Ökonomie Tirol

    Cornelia Erler-Wolf
    Koordinatorin
    +43 (0)660 343 367

    58 min
  • Sozialpartnerschaft und Sozialpolitik unter Druck

    – für Waltraud Kreidl –

    die Wiederholung einer informativen und immer noch aktuellen Sendung vom Herbst 2019:

    Sozialpartnerschaft und Sozialpolitik unter schwarz/türkis-blauem Druck…

    Vortrag und Diskussion von und mit Univ.-Prof. Emmerich Tálos

    Der Vortrag fand am Dienstag, 15. Oktober 2019, im ÖGB-Haus in Innsbruck statt.

    Dazu geladen haben die termiten, Plattform für kritische Sozialarbeit Tirol: http://www.dietermiten.at, die GPA-djp und die GBW Tirol.

    Moderation: Dr.in Waltraud Kreidl – in dankbarer Erinnerung.

    Emmerich Tálos ist Universitätsprofessor für Politikwissenschaft am Institut für Staatswissenschaften Wien und seit 2009 formell im Ruhestand.

    Vor kurzem erschienen seine Bücher „Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich: Eine Bilanz“ (Hg., LIT Verlag, Wien) sowie „Sozialpartnerschaft. Ein zentraler politischer Gestaltungsfaktor der Zweiten Republik am Ende?“ (gem. mit Tobias Hinterseer, Studien-Verlag Innsbruck).

    Im Jahr 2000 wurde erstmals in der Zweiten Republik eine ÖVP/FPÖ-Koalitionsregierung gebildet. Der Machtwechsel war von heftigen innerösterreichischen und internationalen Konflikten begleitet und hatte weitreichende Veränderungen auf allen Ebenen des politischen Systems zur Folge. Wesentliche günstigere Startbedingungen gab es 2017 für die Neuauflage einer ÖVP/FPÖ-Regierung unter dem Führungsduo Kurz/Strache, die allerdings ebenso wie die Regierung Schüssel I vorzeitig aufgelöst wurde. Auch Schwarz/Türkis-Blau war mit dem Anspruch angetreten, Stil und Inhalt der Politik in Österreich einschneidend zu ändern. Inwiefern dieser Anspruch beider schwarz-blauen Regierungen umgesetzt wurde, ist Gegenstand der Bücher.

    Im Rahmen der Veranstaltung liegt der Schwerpunkt des Vortrages und der Diskussion auf den Themen Sozialpartnerschaft und Sozialpolitik.

    Gerade jetzt, in Zeiten einer Regierungsbildung, geben die Ausführungen von Prof. Tálos einiges zu bedenken!

    Und für die WH-Sendung im Juli 2021 gilt dies erst recht!

    Macherin: Leonie Drechsel

    58 min
  • Demokratie in der Krise – Krise in der Demokratie

    im Gespräch:

    Eva LICHTENBERGER, Politikwissenschafterin, ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments für Die Grünen

    Anton PELINKA, Jurist, Politikwissenschafter

    Moderation: Benedikt SAUER

    eine Höraufnahme vom 23. Juli 2020 im Rahmen der Sommergespräche im Haus der Begegnung, gemeinsam veranstaltet mit dem Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit, dem MCI, der MUI und der ÖH Innsbruck.

    Wissenschaft und Verantwortlichkeit – WuV

    Sommergespräche im Haus der Begegnung

    Die letzten Monate haben unserer Gesellschaft und unserem demokratischen Rechtsstaat einiges abverlangt – Quarantäne, Shutdown, Grenzschließungen, Ausgehverbot – und wer sich nicht daran hält, wird angezeigt. Fragen der Verfassungskonformität werden zu juristischen „Spitzfindigkeiten“ degradiert, für die nun nicht die Zeit wäre.

    Schieflagen innerhalb der Nationen und der europäischen Staatengesellschaft offenbaren sich deutlicher denn je; allerorts hochgezogene Grenzen bremsen nicht nur das Infektionsgeschehen, sondern hindern auch dringend notwendige Zusammenarbeit und Solidarität. Rückblickend aber lichtet sich der Nebel, und Kommunikationsstrategien, die während der „heißen Periode“ im Verborgenen blieben, treten nun deutlich zutage. Nach dieser eindrucksvollen Demonstration, was in einer Krisensituation alles möglich sein kann, bleibt in der Bevölkerung nicht selten ein bitterer Nachgeschmack und die brennende Frage, wie krisenfest unsere Demokratien denn wirklich sind.

     

    Aufnahme, Text und Foto: WuV – mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung – Veranstaltungsankündigung WuV

    Sendungsmacherin: Leonie Drechsel

    58 min
  • Revolution für das Klima. Warum wir eine ökosozialistische Alternative brauchen.

    Buchpräsentation von Christian Zeller:

    Die Klimakatastrophe findet statt. Die Wirtschaftskrise vermindert die Treibhausgasemissionen, aber nur ungenügend und nicht nachhaltig. Die Erderhitzung bleibt zentrale Herausforderung. Millionen von Menschen müssen ihre Heimat verlassen. Die Menschheit befindet sich in einem beängstigenden Rennen gegen die Zeit. Die Regierungen und die großen Konzerne weigern sich, wirksam gegen die Bedrohungen zu handeln. Profite und Wettbewerbsfähigkeit gehen vor. Umwelt-, Gesundheits- und Wirtschaftskrisen verdichten sich.

    Christian Zeller macht deutlich, warum es eine Revolution für das Klima und das Leben der Menschen braucht und wie diese aussehen kann. Die Produktion, der Verkehr und das Finanzsystem sind grundlegend umzubauen. Die gesellschaftliche Infrastruktur – Gesundheit, Pflege, Sorge und Bildung – sind auszubauen. Hierfür braucht es eine gemeinsame und riesige gesellschaftliche Mobilisierung. Dieses Buch zeigt den Weg in Richtung einer Gesellschaft, die weniger und anders produziert, gerecht teilt und in der die Menschen gemeinsam entscheiden. Das ist eine ökosozialistische Gesellschaft.

    Christian Zeller lehrt Wirtschaftsgeographie und Global Studies an der Universität Salzburg. Er publiziert zu global ungleicher Entwicklung, Bedeutungszunahme des Finanzkapitals, Inwertsetzung der Natur, Stadtentwicklung und Wirtschaftsdemokratie. Christian Zeller setzt sich für eine transnationale ökosozialistische Bewegung von unten ein.

    Die Veranstaltung mit anschließender Diskussion war am 2. Juli im Stadtteilzentrum Wilten, wurde von Wilfried Hanser organisiert und mit Video aufgenommen. Daraus stammen auch die Höraufnahmen.

    Das Buch „Revolution für das Klima. Warum wir eine ökosozialistische Alternative brauchen“, ist im Oekom-Verlag erschienen und seit Mai 2020 im Buchhandel erhältlich. Eine Leseprobe mit dem Inhaltsverzeichnis und dem ersten Kapitel findet sich hier: https://www.oekom.de/buch/revolution-fuer-das-klima-9783962381882

    Internationale ökosozialistische Videokonferenz vom 26.06.2020: https://www.youtube.com/watch?v=q1136X2C21Q

    Macherin: Leonie Drechsel

    58 min
  • Risiko Mobilfunk und 5G

    Dazu zwei Impulsreferate:

    Josef Jordan-Ruef ist Elektrotechniker: Seine jahrelangen Erfahrungen und Beobachtungen hat er mit neuem Wissen zum Mobilfunk angereichert und aufgrund von Messungen über Wirkungen, Auswirkungen und deren gesetzlicher Grundlagen recherchiert. 

    Ergänzend dazu bringt Dr. med. Wolfgang Kayling, Facharzt für Allgemeinmedizin, seine Erkenntnisse und Erfahrungen aus medizinischer Sicht ein. 

    Beide wohnen in Innsbruck und sind für die Initiative Gesund Leben Tirol ehrenamtlich engagiert. 

    Beide sind in ihren unterschiedlichen Arbeitsbereichen seit Jahrzehnten zwangsläufig mit sonderbaren Phänomenen und Auffälligkeiten konfrontiert,  die mit der forcierten Mobilfunktechnik zu tun haben: Verstrahlungen, Elektrosmog und Verharmlosungen mit dubiosen WHO-Grenzwerten einerseits –  andererseits betroffene Menschen mit EHS (Elektro Hyper Sensibilität) und Wissenschaftler und Ärzte, die fundierte Bedenken und Warnungen abgeben und für die Gesundheit der nächsten Generationen nichts Gutes prognostizieren. 

    Sie hören einen Teilmitschnitt aus einer spannenden, aufschlussreichen Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit „Gesund Leben Tirol“ Ende Jänner 2020 in Imst stattgefunden hat und von Frau Mag. Birgit Töchterle von der Initiative „Gesund Leben Tirol“ moderiert wird.

    Auf der Homepage www.gesundlebentirol.com können Sie neben wichtigen Informationen und Veranstaltungshinweisen auch die Petition unterzeichnen, welche die Mobilfunk-Initiative „Gesund Leben Tirol – Strahlenbelastung reduzieren“ an das Österreichische Parlament gerichtet hat.

    Wenn Sie Fragen haben, mehr erfahren und mitdiskutieren wollen, oder wenn Sie – wie 5 % der TirolerInnen – sensibel auf Strahlenbelastungen reagieren, dann kommen Sie am besten zu einer der Veranstaltungen.

    Die nächste Veranstaltung ist am 18. März um 19 h im Kolpingsaal in Hall.

    Aufnahme und Gestaltung der Sendung: Leonie Drechsel

     

     

    59 min
  • Sozialpartnerschaft und Sozialpolitik unter schwarz/türkis-blauem Druck

    Vortrag und Diskussion von und mit Univ.-Prof. Emmerich Tálos.

    Der Vortrag fand am Dienstag, 15. Oktober 2019, im ÖGB-Haus in Innsbruck statt.

    Dazu geladen haben die termiten, Plattform für kritische Sozialarbeit Tirol: http://www.dietermiten.at, die GPA-djp und die GBW Tirol.

    Moderation: Dr.in Waltraud Kreidl

    Emmerich Tálos ist Universitätsprofessor für Politikwissenschaft am Institut für Staatswissenschaften Wien und seit 2009 formell im Ruhestand.

    Vor kurzem erschienen seine Bücher „Die Schwarz-Blaue Wende in Österreich: Eine Bilanz“ (Hg., LIT Verlag, Wien) sowie „Sozialpartnerschaft. Ein zentraler politischer Gestaltungsfaktor der Zweiten Republik am Ende?“ (gem. mit Tobias Hinterseer, Studien-Verlag Innsbruck).

    Im Jahr 2000 wurde erstmals in der Zweiten Republik eine ÖVP/FPÖ-Koalitionsregierung gebildet. Der Machtwechsel war von heftigen innerösterreichischen und internationalen Konflikten begleitet und hatte weitreichende Veränderungen auf allen Ebenen des politischen Systems zur Folge. Wesentliche günstigere Startbedingungen gab es 2017 für die Neuauflage einer ÖVP/FPÖ-Regierung unter dem Führungsduo Kurz/Strache, die allerdings ebenso wie die Regierung Schüssel I vorzeitig aufgelöst wurde. Auch Schwarz/Türkis-Blau war mit dem Anspruch angetreten, Stil und Inhalt der Politik in Österreich einschneidend zu ändern. Inwiefern dieser Anspruch beider schwarz-blauen Regierungen umgesetzt wurde, ist Gegenstand der Bücher.

    Im Rahmen der Veranstaltung liegt der Schwerpunkt des Vortrages und der Diskussion auf den Themen Sozialpartnerschaft und Sozialpolitik.

    Gerade jetzt, in Zeiten einer Regierungsbildung, geben die Ausführungen von Prof. Tálos einiges zu bedenken!

    Aufnahme und Sendungsgestaltung: Leonie Drechsel

    58 min
  • MIT DEM ELEKTROAUTO IN DIE NÄCHSTE SACKGASSE. Warum die Elektromobilität den Klimawandel beschleunigt und wie eine überzeugende Verkehrswende aussieht.

    Ihr hört den Mitschnitt einer Veranstaltung mit Winfried Wolf.  

    Winfried Wolf ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac, Chefredakteur von Lunapark 21 – Zeitschrift zur Kritik der globalen Ökonomie. Wolf ist aktiv bei Bahn für Alle und in der Bewegung gegen Stuttgart 21. Er veröffentlichte im März 2019 das gleichnamige Buch: „Mit dem Elektroauto in die Sackgasse. Warum die Elektromobilität den Klimawandel beschleunigt“, Wien 2019. – Winfried Wolf – lunapark, Autor auf LunaPark21

    Die Veranstaltung hat Wilfried Hanser organisiert. Ein unermüdlicher Aktivist und politischer Aufklärer. Vgl. Donnerstagsdemo Innsbruck – do-tirol.at 

    und: Radio im Park 2019 – #12 Brisant

     

    Aufnahme und Zusammenstellung der Sendung: Leonie Drechsel

    59 min
  • Anton Pelinka: Haben die Parteien ausgedient?

    Etablierte Parteien verlieren immer mehr an Zustimmung, neue rechtspopulistische Parteien gewinnen an Einfluss. Die europäische Ausformung der Parteiendemokratie steht zur Diskussion. Dazu tragen wohl auch die neuen sozialen Medien bei, die vor allem von rechten Parteien effizient genutzt werden.

    Vortrag mit Diskussion, Moderation Eva Lichtenberger.

    Die Veranstaltung fand am 30. April 2019 anlässlich der bevorstehenden Europawahl statt. Dazu eingeladen hat die Grüne Bildungswerkstatt Tirol.

    Diese EU-Sendung hat durch die aktuellen politischen Ereignisse in Österreich neue Brisanz erhalten!

    Aufnahme und Gestaltung der Sendung: Leonie Drechsel

    1 hr

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