
Sign up to save your podcasts
Or


Wie sind die Abläufe am Theater, wenn man als Schauspieler*in dort festangestellt ist? Fördert die Routine mein Spiel? Wie ist die Workload - Ausbeutung oder Erfüllung? Wie viele Rollen erarbeite ich pro Jahr und kann ich parallel drehen?
All das haben wir TAK-Absolvent Raphael Grosch gefragt. Der Schauspieler, der 2006 sein TAK-Diplom gemacht hat, ist seit dem Coronajahr 2020 fest angestellt im Ensemble des Theater Trier. Wie es ausgerechnet zu Beginn der Pandemie dazu kam, warum Netzwerken dafür entscheidend war und mit wem er nach der Vorstellung ein Bier trinkt: Ohren auf für Raphael Grosch.
Wie beendet man eine Schauspielausbildung, was passiert alles auf dem Weg zur Diplominszenierung und wie gewinnt man damit Preise? TAK-Schulleiter Robert Christott gibt einen Überblick über das letzte Jahr Schauspielschule und erklärt, wie du uns vielleicht in der Corona-Pandemie sogar dabei helfen kannst.
Corona schüttelt unsere Abläufe gehörig durcheinander. Was die Pandemie für die Theaterakademie Köln bedeutet, wie wir seit März unsere Vorsprechen organisieren und warum wir so viele Bewerber*innen haben wie noch nie? Das erzählt euch TAK-Schulleiter Robert Christott.
Es ist viel passiert seit der letzten Folge. Wir sind wieder in the game und reden heute über Filmschauspiel. Unser Gast ist die Schauspielerin Corinna Nilson, die neben ihrer Haupttätigkeit als Darstellerin für Film und Fernsehen inszeniert, unterrichtet, netzwerkt und regelmäßig auf Festivals kuratiert und kürt. An der Theaterakademie Köln verantwortet sie seit vielen Jahren den Bereich Spielen für die Kamera. Ohren auf für Corinna!
Herzlich willkommen bei Brotlose Kunst Folge 22!
"Eine junge Frau, die Malerin und
Wir waren natürlich sowohl stolz als
Puh! Das war eine lange Durststrecke – und sie ist ja noch
Ab der nächsten Woche sind wir dann wieder mit Präsenzinterviews
Begonnen hat das heutige Gespräch vor genau vier Wochen.
Ohren auf für Ragna Kirck.
Mittwoch, 11. März. Premiere der Regieklasse. Die Künstler*innen um Regisseurin Nele Schillo haben in halbes Jahr an einer Stückentwicklung gearbeitet. Dank der finanziellen Unterstützung der Jungen Theatergemeinde Köln konnten die Regieklassen der TAK in der Vergangenheit ihre Ergebnisse auf der für freie Spielstätten nahezu gigantischen Bühne des Orangerie Theaters präsentieren. Also wird aus einem Semesterschwerpunkt Theaterregie meist eine richtig fette Nummer. Am Abend der Premiere von Welcome to Hell begrüßt man sich schon vor der Show mit dem Wuhan Shake. Noch ist das alles eher witzig gemeint. Aber die Stimmung wird langsam etwas angespannt. Es liegt in der Luft, dass was kommt. Aber nach der gelungenen Uraufführung folgen Umarmungen und herzliche Glückwünsche mit Vollkontakt. Theatergepflogenheiten sind nun meist doch recht körperlich. Und Gewohnheiten sind bekanntlich schwer abzulegen. Dazu kommt das obligatorische „ach komm, trotz Corona…“. Zwei Tage später wird alles abgesagt.
Das Interview dazu haben wir mit Regisseurin Nele Schillo via WhatsApp geführt.
From the publisher's feed