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In dieser Podcast-Folge gehen wir den Fragen nach:
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
Quellenverzeichnis
„… überall in allem sich wiedererkennend durchstrahlt er die ganze Welt mit liebevollem Gemüte, mit weitem, tiefem, unbeschränktem, von Grimm und Groll geklärtem.“
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
Es heißt: Eine der längsten Reisen führt vom Hirn ins Herz. Die Reise kann auch sehr lang sein für solche Menschen, die den Satz des Buddha kennen: „Was der Mensch häufig erwägt und sinnt, dahin geneigt wird das Herz.“
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
Die Daseinsanalyse des Buddha beschreibt eine Welt, in der ein „Ich“ auftritt. Dabei stehen im Prozess des Bewusstwerdens einem oder mehreren Sinnen die entsprechenden Sinnesobjekte gegenüber. Dort, wo die Sinnesobjekte sind, sagt der Mensch "Welt", und da, wo die Sinne sind, sagt er „Ich“.
Zitate aus dem Pali-Kanon: S 35.23, M 18, M 43, S 36.10, A VI.63, M 56, S 22.56, M 38, M 19
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
In der buddhistischen Tradition wird die erste der Edlen Wahrheiten wie die Feststellung einer Krankheit betrachtet. Die zweite klärt über ihre Ursache auf, die dritte stellt ihre Heilbarkeit fest, und die vierte benennt die therapeutische Vorgehensweise, den Weg. In diesem Sinne ist der Buddha mit einem Arzt vergleichbar, der nach der Diagnose die Therapie anbietet.
Zitate aus dem Pali-Kanon: Ud V.5, M56, SN 56.11
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
Das Erlangen begehrter Sinnesobjekte führt zu Wohl aber auch zu unangenehmen Konsequenzen. Da Begierden einen Mangel anzeigen, ist es nicht möglich, durch Verzicht von ihnen frei zu werden. Die Bedürftigkeit ist auf anderem Wege zu beheben.
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
Gibt es himmlische Welt wirklich?
Zitate aus dem Pali-Kanon: Dh 224, A III.66, A IV.12,13, A X.1, S 55.54, A IV.33, Sn 143-152, M 7, M1, Dh 63, AXI.12-13, A III.66, A III.71, A IV.33, A V.43
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
Warum es in der Lehre des Buddha keine Gebote gibt.
Tugend kommt von taugen. Die Bewährung in Tugend lässt den Nachfolger tauglich werden für den Trainingsweg des Buddha. Dieser Weg hat drei Abschnitte: Tugend, Herzensfriede und Weisheit. Herzensfriede und Weisheit lassen sich ohne Tugend nicht entwickeln - auch nicht in der Meditation. Tugend ist die Voraussetzung für alles, was folgt.
Zitate aus dem Pali-Kanon: S 55.37, D 33, M 51, Dh 130, A IV.261, A X.1, M 41, A VIII.44, Dh 122, S 47.19, A XI.12-13
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
Der Buddha sagt: „Würden die Wesen den Lohn für das Verteilen von Gaben kennen, so wie ich, so würden sie nichts genießen, ohne etwas gegeben zu haben, und es würde der Makel des Geizes nicht ihr Herz umsponnen halten. Selbst den letzten Bissen, den letzten Brocken, würden sie nicht genießen, ohne davon auszuteilen, falls sie einen Empfänger dafür hätten.“
Zitate aus dem Pali-Kanon: It 26, A V.34, A IX.20, A IX.5, A V.41, A VI.37, A IV.171, Dh 120, A III.101, Dh 118, A IV.12.13
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
Der Pāli-Kanon enthält die ältesten zusammenhängenden buddhistischen Schriften.
Zitate aus dem Pali-Kanon: A VIII.19.4, D 29.17, A VIII.66, A XI.12-13, A IX.38
Der Autor: Prof. Dr. Meinhard Knoll
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