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Worum geht es in dieser Folge?
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Rolle Emotionen für uns als Menschen haben und wie diese ausgedrückt und in geistlichen Spielen dargestellt werden. Dazu haben wir uns exemplarisch mit einem geistlichen Spiel des Mittelalters beschäftigt, mit dem Alsfelders Passiosspiel.
Weiterführende Informationen
Quelle: Das Alsfelder Passionsspiel
Sophie Hahn u. Felix Hoch
Worum geht es in dieser Folge?
Was ist ein Diskurs? Und wie kann man sich aus diskursanalytischer Perspektive dem Heidelberger Passionsspiel nähern? Darüber denken wir hier nach!
Korrekturen:
Weiterführende Informationen
Quelle: Das Heidelberger Passionsspiel
Zum Weiterlesen:
Anz, Thomas (Hg.): Handbuch Literaturwissenschaft, Gegenstände – Konzepte – Institutionen. Band 1: Gegenstände und Grundbegriffe. Stuttgart 2007.
Harst, Joachim: Diskursanalyse. In: Christiane Ackermann u. Michael Egerding (Hgg.): Literatur- und Kulturtheorien der germanistischen Mediävistik. Ein Handbuch. Berlin 2015, S. 7–34.
Spreckelmeier, Susanne: Bibelepisches Erzählen vom Transitus Mariae im Mittelalter, Diskurshistorische Studien. Berlin 2019 (Literatur – Theorie – Geschichte 14).
Ukena-Best, Elke: Typus und Antitypus. Methoden der Verknüpfung im Heidelberger (Mainzer) Passionsspiel. In: Amsterdamer Beitrage zur älteren Germanistik 75 (2015), S. 86–113.
Elias Drechsel, Philipp Dörr u. Ferdinand Geipel
Worum geht es in dieser Folge?
In dieser Podcastfolge wird der vielseitige Begriff des Diskurses an ausgewählten Szenen des Heidelberger Passionsspiels erörtert.
Weiterführende Informationen
Quelle: Das Heidelberger Passionsspiel, hier V. 4975–4980, 4989–4994, 4967–4970, 5007–5012, 5013–5016, 4981–4984
Zum Weiterlesen: Harst, Joachim: Diskursanalyse. In: Ackermann, Christiane u. Michael Egerding (Hgg.): Literatur- und Kulturtheorien in der Germanistischen Mediävistik. Ein Handbuch. Berlin u. München 2015, S. 7–34.
Sophia Altmayer u. Franciska Schulze
Worum geht es in dieser Folge?
In dieser letzten Folge der Podcast-Reihe werfen wir einen Blick auf das Oberammergauer Passionsspiel, das seit 1634 noch bis heute alle 10 Jahre aufgeführt wird und als modernes geistliches Spiel verstanden werden kann. Dabei geht es nicht nur um den Inhalt und die Entwicklung des Spiels, sondern auch um die Probleme, denen sich ein modernes geistliches Spiel stellen muss.
Weiterführende Informationen
Offizielle Website des Oberammergauer Passionsspiels hier (zum Spiel allgemein) bzw. hier (zur Geschichte)
Reinbold, Wolfgang: Das Oberammergauer Passionsspiel 2022. Vom Hort des Antisemitismus zum Vorkämpfer gegen Antisemitismus. In: Zeitschrift für Theologie u. Kirche 120.1 (2023), S. 124–154 (hier online abrufbar).
Schulze (2012), hier S. 227–230.
Jule Stegner u. Lisa Stock
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