„Kunst ist für mich ein Ort, an dem ich mir selbst begegne.“
Mit diesem Satz beschreibt Moritz Schweers nicht nur seine Arbeit, sondern auch seine Haltung zum Leben.
In dieser Podcastfolge sprechen wir über seine Malweise, über wabernde Farben, intuitive Prozesse und darüber, warum weiße Leinwände für ihn keine Angst auslösen, sondern pure Möglichkeiten sind. Moritz erzählt, warum er sich beim Malen manchmal selbst bremsen muss, damit es nicht zu bunt wird, wie seine Werke entstehen und woher er seine Inspiration für neue Serien und Neuanfänge nimmt.
Es geht um Vertrauen in den eigenen Prozess, um Leichtigkeit im kreativen Arbeiten und um die Lust, immer wieder neu zu beginnen.
Eine ehrliche, humorvolle und sehr persönliche Folge, die Spaß macht, inspiriert und zeigt, wie nah Kunst und Mensch manchmal beieinander liegen.
Perfekt für alle, die Kunst nicht nur sehen, sondern fühlen wollen.
Hier könnt ihr die Kunstwerke von Moritz anschauen:
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