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120 Folgen Café Brimborium – und die Absurditäten nehmen kein Ende!
„Wetten, dass..?“ ist zurück, die Kaulitz-Brüder sorgen für einen gewaltigen Ansturm und wir fragen uns, ob die gute alte Samstagabendunterhaltung eigentlich jemals weg war. Außerdem geht es um gehackte PlayStations, GTA VI und die Frage, warum digitale Spiele inzwischen ohne Spiel verkauft werden.
Kulinarisch wird es königlich: Deutschland hat seine erste Fleischwurstkönigin! Dazu gibt's Schwalben, einen gigantischen Dortmunder Weihnachtsbaum und die ersten Vorboten des Weihnachtswahnsinns.
Und weil das alles noch nicht reicht, sprechen wir über Zuckersteuern, politische Bürokratie und den ganz normalen Irrsinn der Republik.
Eine Stunde zwischen Spielkonsole, Wurstkrone und Weihnachtsbaum. Willkommen im Café Brimborium!
Ein Abschied, der Deutschland erschüttert: Der McRib verschwindet! Grund genug für eine emotionale Trauerfeier zwischen Barbecue-Soße, Boomer-Burgern und kulinarischen Kindheitserinnerungen.
Doch damit nicht genug: Wir diskutieren über die geplante Zuckersteuer, Cola Zero und die Frage, ob gesunde Ernährung nicht einfach maßlos überschätzt wird.
Anschließend wird es politisch: Friedrich Merz, Bärbel Bas, die Dauerkrise der Koalition und Parteien, die offenbar mehr mit sich selbst beschäftigt sind als mit guten Ideen.
Eine Folge zwischen Fast-Food-Trauer, Zuckerrausch und politischem Verdauungskoma. Willkommen im Café Brimborium!
Erdbeeren, Böhmermann und die große Dating-App-Hölle: In Folge 118 starten wir mit einem Ausflug zu Karls Erlebnis-Dorf, inklusive Pipi-Kaka-Land, Erdbeercola und erstaunlich konsequenter Konsumoptimierung.
Danach geht’s um das Ende des „ZDF Magazin Royale“, aufwendigen Recherchejournalismus und die Frage, was Jan Böhmermann wohl als Nächstes macht.
Und schließlich wird Til zum Dating-App-Sommelier: Tinder, Bumble, Pure und allerlei Plattformen, bei denen Liebe offenbar vor allem eine Frage des richtigen Premium-Pakets ist. Zwischen Coins für Nachrichten, fragwürdigen Profilen und „King of the Hill“ fragen wir uns: Wann ist Online-Dating eigentlich so komplett durchmonetarisiert worden?
Die Backstreet Boys sind wieder da, alte Fernsehshows offenbar auch – und überhaupt scheint gerade erstaunlich viel aus der Vergangenheit zurückzukommen. Wir sprechen über Nostalgie, den Tag der Deutschen Einheit, Politik und ihre aktuellen Nebenwirkungen, erinnern an Ralf Richter und landen über KI-Synchronisation, hybride Kriegsführung und den deutschen Bauturbo schließlich bei BioNTech und der Frage, wie die deutsche Autoindustrie eigentlich so weit ins Hintertreffen geraten konnte.
Dazwischen: eine Spitzhacke in einer Motorhaube, verschwundene Tauben und die Erkenntnis, dass wir von Wirtschaft vielleicht keine Ahnung haben – aber trotzdem sehr viele Meinungen dazu.
Folge 116 ist eine längere Ausgabe unseres Feuilletons „Schön hier“. Til ist allein im Studio, während Adrian mit dem Organisationsentwickler Christoph Neumann der Frage nachgeht: Was macht uns bei der Arbeit wirklich zufrieden?
Die beiden sprechen über gute Führung, funktionierende Zusammenarbeit und das Gefühl, mit der eigenen Arbeit etwas bewirken zu können. Außerdem geht es darum, warum gut gemeinte Maßnahmen oft ins Leere laufen – und weshalb ein Obstkorb noch keinen guten Arbeitsplatz macht.
Schaut gern bei Christoph Neumann auf LinkedIn vorbei!
Es geht von Todesanzeigen erstaunlich schnell zum bundesweiten Warntag und von dort direkt zur großen deutschen Zukunftsfrage: Warum kann man eigentlich immer noch nicht überall mit Karte bezahlen?
Außerdem wird Dortmund zur Vinyl-Stadt, Yannick entdeckt auf seiner Heimreise die dunkleren Seiten deutscher Bahnhöfe und wir klären, warum man Frankfurt vielleicht doch nicht nur auf Bahnhofs- und Bankenviertel reduzieren sollte. Dazu gibt es gefährliche Trump-Pillen aus den Niederlanden, ein bisschen Amsterdam und die Erkenntnis, dass wir inzwischen offenbar alt genug sind, um über Angsträume, Rückenschmerzen und funktionierende Infrastruktur zu reden.
Von der Sirene bis zur Schallplatte. Café Brimborium eben.
Das Stadtfest steckt uns noch in den Knochen, trotzdem wird wieder brimboriert: Wir blicken zurück auf ein ziemlich gelungenes Wochenende in Unna und auf 25 Jahre 9/11.
Danach wird es politisch. Die Wahl in Sachsen-Anhalt lässt uns über AfD, verlorenes Vertrauen und die Frage diskutieren, warum der Politik eigentlich die großen Ideen abhandengekommen sind. Und weil 80 Minuten offenbar die neue halbe Stunde sind, gibt es zum Schluss noch etwas Bundesliga.
Adrian zurück und es wird direkt wieder wild brimboriert: Wir feiern 80 Jahre Nordrhein-Westfalen, sprechen über Heimatgefühle zwischen Rheinland, Westfalen und Ruhrgebiet und werfen einen Blick auf die anstehenden Wahlen in Sachsen-Anhalt.
Außerdem geht es um Zuckersteuer, politische Testballons und die große Frage, ob GTA VI seine vermutlich gigantischen Erwartungen überhaupt noch erfüllen kann.
Zum Abschluss bringt Adrian eine neue Kategorie mit und wir landen bei True Crime, spektakulären Kriminalfällen und der Frage, wo eigentlich die Grenze zwischen guter Aufarbeitung und gepflegtem Katastrophentourismus liegt.
Zwischen NRW-Geburtstag, Wahlkampf, Vice City und Serienmördern endet diese Folge also genau dort, wo Café Brimborium hingehört: irgendwo dazwischen.
Drei Monate Sommerpause. Komplett unerholt. Aber jetzt machen wir den Podcast wieder zur Chefsache.
In diese Folge kämpfen wir uns durch Dachgeschoss-Saunen, deutsche Hitzeschutz-Folklore und politisches Betriebsschweigen. Wir klären, warum man Filme dreht, die anschließend kein Kino zeigen kann, weshalb das Seniorenkino mit Kuchen, Kaffee und exakt einem Sekt vielleicht doch die Zukunft ist – und warum deutsche Kassenbons länger sind als manche Beziehungen.
Außerdem im Angebot: Trikots als Haute Couture, ein Betriebsausflug auf Schalke, der vollkommen unvermeidliche Supercup und ein neues Mindset für sämtliche Krisen des Alltags: „Glaube ich nicht.“
Und weil selbst wir nicht 40 Minuten lang alles schlechtreden können, startet Adrian unsere neue Rubrik „Schön hier, versprochen!“. Sein nahezu aussichtsloser Auftrag: das Positive in Deutschland finden und ein bisschen Optimismus verbreiten.
Café Brimborium ist zurück. Besser vorbereitet sind wir allerdings nicht.
In Folge #111 von Cafe Brimborium wird draußen aufgenommen – Sommerstimmung, Gartenfolge und die letzte Episode vor der Sommerpause. Adi berichtet von seiner München-Reise zwischen Bierkultur, U-Bahn-Chaos und kuriosen Hotel-Erfahrungen, während parallel über Alkoholverbote an Bahnhöfen, die Weinkrise an der Mosel und fragwürdige Vape-Trends diskutiert wird.
Natürlich geht’s auch wieder um Fußball: Wolfsburg steigt ab, Schalke verliert TV-Gelder und Hansa Rostock fährt gefühlt halb Europa zu Auswärtsspielen. Dazu gibt’s kuriose Geschichten über Kuh-Lotterien, Käse-Wettrennen in England und eine „Mobilstation“, die Reisenden den Weg zum direkt danebenliegenden Gleis zeigt.
Zum Abschluss verabschiedet sich Cafe Brimborium in die Sommerpause – mit Sonne, Gartenatmosphäre und der Hoffnung auf eine noch wildere Folge 112.
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