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Mein innerer Saboteur heiĂt Arthur. Und er hat diese Folge tatsĂ€chlich fast ruiniert â live, mitten in der Aufnahme. In dieser Folge erzĂ€hle ich, wer Arthur ist, was er bei mir anrichtet â und warum ich ihn trotzdem nicht aus meinem Leben verbannen möchte. Plus: Wie du deinen eigenen Arthur findest und was du mit ihm machen kannst. đ
Vier Wochen nonstop, immer auf Abruf, immer angespannt â und dann kommt das freie Wochenende, und ich kann einfach nicht loslassen. In dieser Folge bin ich herrlich ehrlich darĂŒber, warum echte Entspannung so schwer ist. Und warum das vielleicht bei dir genauso ist. đż
Ich habe mich am Wochenende auf etwas eingelassen, das ich so noch nie gemacht hatte â und dabei alle meine GlaubenssĂ€tze auf einmal kennengelernt. In dieser Folge erzĂ€hle ich, was passiert, wenn man aus der Komfortzone tritt, warum das so wertvoll ist â und warum es nie zu spĂ€t ist, neu anzufangen. đ
Gerade sind unsere Wochen so voll, dass kaum Luft bleibt. FrĂŒher hĂ€tte mich das fertig gemacht â heute gehe ich anders rein. In dieser Folge erzĂ€hle ich, wie ich aus der Opferrolle rausgekommen bin, was mir dabei geholfen hat und warum Dinge dauern dĂŒrfen. đż
Heute bin ich nicht alleine unterwegs â ich hab meinen Sohn Henry dabei! Wir sitzen im (stehenden!) Auto und reden ĂŒber das wirklich Wichtige im Leben: Nutella mit oder ohne Butter? Vegane Burger, die ĂŒberraschend gut sind. FuĂballwissen, das mich jedes Mal wieder umhaut. Diddle-BlĂ€tter gegen FuĂballkarten. Und mittendrin: eine kleine, aber echte Frage ĂŒber IdentitĂ€t, Akzeptanz und einfach so sein dĂŒrfen, wie man ist. Henry hat den besten Schlusssatz. Versprochen.
Gestern hatte ich ein GesprĂ€ch mit meiner Mutter. Und zum ersten Mal war es anders. In dieser Folge erzĂ€hle ich, was sich verĂ€ndert hat â und warum ich dir heute von Herzen sagen möchte: Gib dich nicht auf. Auch wenn der Weg lang ist. Auch wenn es langsam geht. Es wird irgendwann dieser Moment kommen. đ
Ich habe gestern alte Ausbildungsunterlagen gefunden â und plötzlich ĂŒber den Anfang meines Podcasts nachgedacht. In dieser Folge nehme ich euch mit in diese Gedanken: Warum ich angefangen habe, was sich verĂ€ndert hat, und was mich bis heute antreibt. đż
Ich war dieses Wochenende fies zu meinem Mann â und ich gebe zu, warum. In dieser Folge geht es darum, was passiert, wenn wir zu lange nicht fĂŒr uns selbst sorgen. Und warum wir nicht warten sollten, bis andere uns den Raum geben. đż
Ăber Krankheiten reden wir frei. Ăber Geld â Schweigen. In dieser Folge frage ich mich ehrlich, warum das so ist. Und warum mehr Austausch ĂŒber dieses Thema uns alle weiterbringen könnte. đ«
Unsere Konten stehen im Minus â und ich habe die Augen jahrelang davor verschlossen. In dieser Folge erzĂ€hle ich, warum manche Themen einfach noch nicht dran sind, und was passiert, wenn sie es dann endlich sind. đż
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