CD-Tipp

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By Bayerischer RundfunkMusic
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CD-Tipp episodes

  • Andreas Ottensamer - "Blue Hour"
    Das muss man als Klarinettist erst einmal schaffen - Stars wie Mariss Jansons und Yuja Wang als Begleitmusiker zu gewinnen. Und dann auch noch beide auf einer CD. "Blue Hour", blaue Stunde also, ist Andreas Ottensamers neue CD betitelt, bei der Deutschen Grammophon ist sie erschienen und auf ihr zu hören ist Musik von Weber, Mendelssohn und Brahms. Ottensamer hält stets die Stil-Balance zwischen Gefühl und Form, mit einem einschmeichelnden, aber niemals pathetischen Ton.
    5 min
  • Offenbach & Gulda: Cellokonzerte
    Das Konzert-Repertoire für Solocellisten ist, vor allem im Vergleich mit Geige und Klavier, nicht sehr groß. Da kommt es gerade Recht, dass das Label Erato mit einer CD des jungen französischen Cellisten Edgar Moreau auf Musik hinweist, die eher selten in den Konzertsälen zu hören ist: Konzerte von Jacques Offenbach und Friedrich Gulda. Die Werke sind gut, anspruchsvoll, originell geschrieben und - ja, das darf auch sein - sie bereiten den Zuhörern einfach Vergnügen.
    4 min
  • Tamara Stefanovic - "Influences"
    Die Pianistin Tamara Stefanovich begibt sich für ihre neue Solo-CD "Influences" auf eine musikalische Reise mit Stücken von Bach, Ives, Bartók und Messiaen - Komponisten, die ihre Laufbahn seit langem begleiten und beeinflussen.
    4 min
  • Julian Lage: "Love Hurts"
    Er gehört zu den weltweit am meisten gepriesenen jungen Musikern des aktuellen Jazz: der amerikanische Gitarrist Julian Lage. Sein Trio ist ein Musterbeispiel an feiner Klang-Entwicklung und enormer, nie zum Selbstzweck werdender Virtuosität. Sein neues Album heißt wie ein berühmter Popsong: "Love hurts". Und der ist auch in der Stückliste enthalten.
    5 min
  • Erlebach Triosonaten
    Barocke Schmuckstücke aus einer reichhaltigen musikalischen Schatulle: Das Ensemble L'Achéron präsentiert die "Sechs Sonaten" für Violine und Gambe von Philipp Heinrich Erlebach.
    4 min
  • Danny Elfman: Violinkonzert "Eleven Eleven"
    Filmkomponist Danny Elfman schrieb die Musik zu über 100 Produktionen. Jetzt hat er sich mit einem 45-minütigen Violinkonzert einen lang gehegten Wunsch erfüllt - und dabei ein Werk geschaffen, in dem er sich als Schöpfer faszinierender Soundtracks keineswegs verleugnet.
    6 min
  • Fazil Say - "1001 Nights in the Harem"
    Seit Jahrzehnten setzt sich Fazil Say intensiv mit der Kultur des vorderasiatischen Kulturraums auseinander. Auf seiner jüngsten CD taucht er in den Sheherazade-Mythos ein: "1001 Nights in the Harem" heißt sein Violinkonzert, das er 2007 Patricia Kopatchinskaja in die Seele schrieb und das hier von Iskandar Widjaja interpretiert wird. Zusammen mit zwei Welt-Ersteinspielungen aus Says Feder lädt diese bei Sony erschienene CD zu einer schillernden Orientexpress-Reise einlädt.
    5 min
  • Johannes Brahms: Cellosonaten
    Mit deutlicher Artikulation und zugleich betörender Kantabilität intonieren Julia Hagen und Annika Treutler Werke für Cello und Klavier von Johannes Brahms. Großen Anteil daran hat die wunderbar warme und ausdrucksvolle Tongebung der 24-jährigen Cellistin Julia Hagen. Zusammen mit der feinnervig musizierenden und perfekt auf sie abgestimmten Pianistin Annika Treutler gelingt ihr eine anrührend klangschöne Brahms-Interpretation für das Label Hänssler.
    4 min
  • Duo Mader/Papandreopoulos - "Lilith & Lulu"
    Lilith und Lulu, Geschöpfe der Nacht, bebildert mit dunklen, oft unheimlichen Klängen. Andreas Mader und Christos Papandreopoulos gelingt es, diese Figuren hin zur Welt zu drehen, sie werden nahbar, plastisch, bildhaft. Durch das gleichberechtigte Miteinander von Saxofon und Klavier, das Nacheinander solistischer Parts, das Nebeneinander heller und dunkler Farben. Die CD des ungewöhnlichen Duos erschien beim Label 7 Mountain Records.
    5 min
  • Jean-Philippe Rameau: "Les Indes galantes"
    Aus Budapest stammt die für das Label Glossa aufgenommene Neuproduktion von Jean-Philippe Rameaus "Les Indes galantes", einem Opéra-ballet, für das sich der ungarische Dirigent György Vashegyi mit seinen Ensembles als vorzüglicher Interpret erweist.
    4 min

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