
Sign up to save your podcasts
Or


«Kreativität: wie Sie das Unmögliche schaffen und ihre Grenzen überwinden.» Würg! Bei so einem Buchtitel wird Tamara Boppart reflexartig übel. Zu grosse Versprechen, zu viel Selbstoptimiererei und geschürte Selbstverständnis, jede und jeder könne die Welt verändern und grosse Kunst schaffen, wüsste sie oder er denn nur um die folgenden «Steps».
Zum Artikel: centralarts.net/blog/2022/10/05/brechreiz-theorien
Im aktuellen Central Blog fragt sich Tamara, ob man Schönheit wie Paninibilder sammeln und in Stapeln aufbewahren kann. Ob sich das gute Leben in der Luft packen und im Herzen verstauen oder das Göttliche einfangen lässt.
Tamara widersteht dem Drang, deswegen ständig mit der Handykamera auf alles zu zielen und geht stattdessen dem Ansatz von Maria, der Mutter von Jesus nach.
Und zum Glück gibt’s ja noch die Kunst.
https://centralarts.net/blog/2022/09/21/farben-sammeln/
«Unter anderem darum kann Kunst uns stärken – weil sie unseren Horizont öffnet über das hinaus, was wir im Moment, bei grellem Tageslicht betrachtet, sind und tun.»
Während vier Wochen unfreiwilligem Digital Detox mitten in Afrika, lernt Tamara, Romane neu zu schätzen. In eine Geschichte abzutauchen, ermöglicht es ihr, eine Pause einzulegen. Von sich selbst und der Welt. Im neuen Central Blog geht sie der Magie auf den Grund, die zwischen zwei Buchdeckeln steckt. Eine Liebeserklärung an Papier und Druckerschwärze.
centralarts.net/blog
Dani Gut hat da so ‘ne Liste. Also eigentlich sind es mehrere. In Notiz-Apps und auf losen Fresszetteln. Es handelt sich um Ideenschnipsel für mögliche Projekte, Formate oder sonstige kuriose Gedankengänge. Dani ist definitiv ein Mann der guten Ideen. Die Portion Andersartigkeit und den Überraschungsfaktor immer mit im Gepäck. Im aktuellen Central Blog erzählt er von der Bewirtschaftung dieser Ideen, warum wir das Neue nötig haben und wie man das eine oder andere davon auf den Boden bringen kann.
centralarts.net/blog
Jonathan Schmidt hat etwas erlebt. Total unerwartet bei sich auf dem Dorf. Deshalb richtet er sich heute an alle Analysten, Kunstkritiker und Besserwisser da draußen (also eigentlich an sich selber). Und er plädiert dafür, in denkwürdigen Momenten loslassen und diese zulassen zu können. Ohne ständig überanalysieren zu müssen. Ganz einfach, weil wir (also eigentlich er) diese Momente sonst verpassen. Das wäre doch jammerschade!
centralarts.net/blog
Kennst du das «small-world experiment»? Es ist ein von Stanley Milgram um 1967 erforschtes Prinzip, das besagt, dass man im Durschnitt über sechs Ecken jeden Menschen kennt. Demnach hängen wir tatsächlich alle zusammen. Und doch müssen wir uns nicht selten genau daran erinnern. Denn echte und standhafte Verbindungen zwischen Menschen passieren nicht einfach mal so im Vorbeigehen.
Julia Buch schreibt in ihrem Beitrag auf dem Central Blog genau davon. Und sie empfiehlt, sich diesbezüglich etwas von den Mangroven abzuschauen.
centralarts.net/blog
Tamara Boppart würde so gerne zu den Menschen gehören, die auf dem Sonnenplaneten leben und für die das Glas immer halbvoll ist. Tut sie aber nicht wirklich. Dem Ansatz mit dem halbvollen Glas hat sie eher Verdrängung vorgeworfen.
Auch der Mond – genauer ein Lied über den Mond – hat in der Frage, ob es nun halbleer, halbvoll oder am Ende doch ganz ist, ein Wörtchen mitzureden. Mehr dazu im aktuellen Central Blog.
https://centralarts.net/blog
Endlich teilt unser Teammitglied Joel in seinem ersten Central Blog sein nerdiges Tech-Wissen mit uns. Längst überfällig! Darauf haben wir uns schon lange gefreut.
Im aktuellen Central Blog erfährst du also vom Fotografen persönlich, dass richtiges Belichten nicht nur in der Fotografie zentral ist, sondern auch ein Schlüssel fürs eigene Leben sein kann. Dass wir eine HDR-Funktion in unserem menschlichen Auge eingebaut haben. Dass es um die strahlend hellen und um die verborgenen, dunklen Bereiche geht. Und um den Reichtum dazwischen.
https://centralarts.net/blog
Jonathan Schmidt leidet seit Wochen mit den Direktbetroffenen des Krieges mit. Und er ermutigt Kreative gerade in diesen überfordernden, finsteren Zeiten an die Wirkung ihrer Kunst zu glauben. Denn wo wir die Kunst allzu sehr entschuldigen und erklären müssen, verliert sie ihre naturgegebene Kraft. Die haben wir aber dringend nötig, um auf die wirklich guten Lösungen für diese Zeit zu kommen. Deshalb: Kunst jetzt? Erst recht!
https://centralarts.net/blog
Dani Gut hat beschlossen, nicht nur quantitativ mehr Fragen zu stellen, sondern er möchte vor allem auch an deren Qualität und Originalität arbeiten. Ein Negativbeispiel: Kreative im Interview nach ihrer Inspirationsquelle zu fragen sei in etwa so originell, wie nach einer Erklärung des Bandnamens zu bitten, findet Dani im aktuellen Central Blog. Als Gegenmassnahme hat er schon mal eine eigene Sammlung an interessanten Fragen begonnen. Vier Fragen daraus:
Weitere Vorschläge?
https://centralarts.net/blog
From the publisher's feed