CEO

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By DER STANDARDBusinessCareersManagement
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CEO episodes

  • Magenta-CEO Thomas Kicker: Billig-Internet, US-Abhängigkeit, Palantir
    Kicker über den Preis von billigem Internet und Mobilfunk, das Problem der US-Abhängigkeit und was Palantir richtig macht

    Thomas Kicker ist CEO von Magenta Telekom – einem Unternehmen, das für viele Menschen ganz selbstverständlich zum Alltag gehört: Telefonieren, Surfen, Streamen, Homeoffice. Dahinter stehen tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jedes Jahr für einen Milliardenumsatz sorgen. Einen Teil seiner Karriere hat Kicker im Silicon Valley verbracht, war bei Palantir, einem der umstrittensten Tech-Unternehmen der Welt, und kommt aus einer Mischung aus Beratung, Technologie und Start-up-Welt. Gerold Riedmann vom STANDARD spricht mit ihm über KI im Call Center, den Preis von billigem Mobilfunk, Social-Media-Verbote für Kinder, den Zeitfresser TikTok und den vermurksten Glasfaserausbau in Österreich. Kicker erklärt, wieso Österreich wieder einen Leistungswillen aufbauen und Europa mit Blick auf die KI-Transformation in die Offensive gehen muss. Er erzählt, was Palantir erfolgreich gemacht hat. Und er schildert, wie die Techkonzerne und Texas San Francisco ruiniert haben.

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    58 min
  • SBO-Chef Klaus Mader: Trumps Öl-Rausch, Europas Defizite, Energiehunger
    Wieso der österreichische Öl-Bohr-Konzern unter Trump große Chancen in den USA sieht und wieso Europa zurückgefallen ist

    Er hat eines von Österreichs stolzesten Traditionsunternehmen im Metall-Bereich übernommen: Klaus Mader, CEO des börsennotierten Unternehmens Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment, kurz SBO. SBO, Hauptquartier in Ternitz, NÖ, stellt unter anderem Bohrwerkzeuge für die Öl- und Gasindustrie her. Doch Umsatz und Gewinn brechen ein, CEO Mader steht vor seiner größten Aufgabe: Er baut den alten Ölfeld-Ausrüster zum Hochpräzisions-Technologiekonzern im Energiesektor um. Wie er das macht, darüber hat Petra Stuiber vom STANDARD mit ihm gesprochen. Und sie fragt ihn, was er von Trumps Wirtschaftspolitik hält und wo er Österreichs Zukunft sieht.

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    57 min
  • McKinsey-Manager Martin Wrulich: KI-Agenten, Risiko USA, Österreichs Standortproblem
    Der Österreich-Chef des Beratungsunternehmen erklärt, was heimische Firmen derzeit besonders umtreibt

    Er arbeitet dort, wo Entscheidungen vorbereitet werden, die anschließend tausende Jobs und auch den Werdegang ganzer Unternehmen beeinflussen können. Martin Wrulich ist Senior Partner bei McKinsey und damit der Österreich-Chef des Beratungsunternehmens. In dieser Folge des CEO-Podcasts spricht er mit Gerold Riedmann über die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs. Sie reden darüber, ob man Amerikas Tech-Giganten unter Donald Trump noch trauen kann oder die USA für Firmen zum Sicherheitsrisiko geworden sind. Und sie sprechen auch über die Frage, wie lange es noch dauern wird, bis KI-Agenten unsere Jobs übernehmen. (red, 2.2.2026)

    STANDARD-Podcast LIVE:

    Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert.

    Wien, am 25. Februar 2026, ab 18:00

    Inside Austria: Frauenmorde - bei der Missing Link Podcastnacht

    Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr

    Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park

    Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr

    Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park

    Wien, am 14. September 2026, 19:30

    Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park

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    1 hr 1 min
  • NENI-Chefs Haya und Ilan Molcho: Mit Humus und Chaos zum Gastro-Imperium
    Haya und Ilan Molcho erzählen, wie aus einer Lokalidee ein internationales Franchise- und Lebensmittel-Unternehmen wurde

    Wer einen Kredit für ein Restaurant benötigt, bringt normalerweise Businesspläne und Sicherheiten zum Finanzierungsgespräch mit. "Wir haben dem Bankdirektor fünf Kilo Hummus mitgebracht und gemeinsam gegessen", erinnert sich Haya Molcho an die Anfänge ihres Lokals Neni am Naschmarkt.

    Im CEO-Podcast des STANDARD mit Gerold Riedmann erzählt sie zusammen mit Geschäftsführer und Sohn Ilan Molcho, wie aus einer Idee für ein Restaurant ein internationales Gastro-Imperium samt Lebensmittelproduktion wurde. "Und irgendwann ist er zur Bank gegangen mit zwei schwarzen Säcken mit Geld und wollte ein Firmenkonto eröffnen", erinnert sich Ilan Molcho an eine Episode seines Bruders Elio. "Die Person an der Rezeption wollte die Polizei rufen, weil sie dachte, er hat einen Laden ausgeraubt." Heute setzt "Neni" rund 55 Millionen Euro jährlich um. "Und seitdem haben wir gelernt, wie man ein Konto führt."
    Das Erfolgsgeheimnis von Mutter Molcho und ihren insgesamt vier Söhnen: "Symphatisches Chaos" und "wir sind Bauchmenschen, nach wie vor", erklärt sie im Podcast. Ein Ansatz, der gegen die klassische Hierarchie der Sternegastronomie läuft und sich auch an den Angestellten zeige, die für das Familienunternehmen arbeiten. "Wir suchen leidenschaftliche Menschen und bringen ihnen bei, Humus zu machen." Lebensläufe stünden da im Hintergrund.

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    54 min
  • OMR-Gründer Philipp Westermeyer: Marktchance Trump, Privatjet für Kim Kardashian und teure Fehler
    Was der Festival-König und Podcast-Star über Elon Musk, die deutsche Digitalwirtschaft und die Zukunft der Medien denkt

    Seine Festivals besuchen zehntausende Menschen aus aller Welt. Sie kommen, um Kim Kardashian oder auch Ryan Reynolds zu erleben und um ihn zu sehen: Philipp Westermeyer, Gründer des OMR-Festivals, der größten Digitalkonferenz Europas, Deutschlands Internetguru und Podcast-Star. Er hat es geschafft, das Wohnzimmer für die Digitalbranche zu schaffen.

    STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann war bei ihm in Hamburg zu Gast, um zu erfahren, wie ihm das gelungen ist. Was er über die schöne und düstere neue Onlinewelt denkt und was er von Elon Musk und den Tech-Oligarchen hält.

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    57 min
  • Infineon-Managerin Sabine Herlitschka: KI-Blase, Chip-Krieg, Trump, Star Trek
    Die Chefin von Infineon Austria spricht über den KI-Boom, den Chip-Krieg, Trumps verfehlte Industriepolitik, das Geschäft mit Waffen und Star Trek

    Das Rennen um die künstliche Intelligenz und ein weltweiter Kampf um die Mikrochips sorgen für einen beispiellosen Boom der Hochtechnologie. Eine Frau, die hier eine zentrale Rolle in Österreich spielt, ist Sabine Herlitschka. Die Vorstandsvorsitzende von Infineon Österreich verantwortet Milliardenumsätze und führt damit die High-Tech-Industrie in Österreich an. Sie verrät im STANDARD-Podcast "CEO" mit Gerold Riedmann, wie die Innovationen auch aus Österreich die Welt verändern, wieso China im Rennen um die schnellsten Prozessoren noch zurückhängt und wie sich der KI-Boom mit unseren beschränkten planetaren Ressourcen ausgehen soll.

    Herlitschka erklärt, wieso Donald Trumps Versprechen von einer unabhängigen US-Industrie unrealistisch sind und warum Europas Techindustrie auch Verantwortung für die militärische Sicherheit übernehmen muss. Und sie erzählt in dieser Folge, wie die europäische Raumfahrt von den Umbrüchen in den USA profitiert und wieso sie ein großer Fan von "Star Trek" ist

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    56 min
  • Siemens-Healthineers-Managerin Wehsely: KI gegen Krebs, Medizintechnik für alle, Politik-Lehren
    Sonja Wehsely spricht im Podcast die Möglichkeiten und Limitierungen von KI und was sie von der Politik über Führung gelernt hat

    Sonja Wehsely ist Executive Vice President bei Siemens Healthineers. Sie leitet von Wien aus das Geschäft des Medizintechnikkonzerns für über 30 Länder. In der neuen Folge des STANDARD-Podcasts "CEO" mit Petra Stuiber erklärt sie, was KI und Technologie im Kampf gegen Volkskrankheiten und Krebs bewirken können und, wo die Grenzen liegen. "Je früher die Diagnose da ist, desto besser kann behandelt werden. Und da ist auch ein wesentlicher Einsatzbereich von Artificial Intelligence", sagt Wehsely. "Um Krebs im Frühstadium zu erkennen, wo er sonst noch gar nicht erkannt worden wäre." Sie sagt, wieso sich Österreichs Gesundheitssystem an anderen Vorbildern in Europa und nicht an den USA orientieren sollte. Und die ehemalige SPÖ-Abgeordnete erzählt, wie ihr der Wechsel von der Politik zu einem Weltkonzern gelungen ist. "Ich kann alles anwenden, was ich in meinen 25 Jahren in unterschiedlichen Rollen in der Politik gelernt habe. Weil am Ende des Tages geht es um Menschen."

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    58 min
  • Oberbank-Chef Gasselsberger: Millionen-Gehalt, Manager-Ausreden, Mindestalter für CEOs
    Franz Gasselsberger spricht im CEO-Podcast über die Fehde seines Lebens und sein Millionengehalt. Er erklärt, wieso es der Wirtschaft besser geht als berichtet und wie alt ein Chef sein muss

    "Das ist eine Zeit gewesen, in der man auch als Vorsitzender wirklich lernt und begreift, was Einsamkeit bedeutet und, dass es nur sehr wenige Menschen gibt, denen man sich anvertrauen kann", sagt Franz Gasselsberger. Im STANDARD-Podcast CEO mit Gerold Riedmann erinnert sich der Chef der Oberbank an die "Fehde meines Lebens". Fünf Jahre lang befand sich seine Bank in einem komplexen Rechtsstreit mit der Unicredit. Allein seine Anwaltskosten beliefen sich auf sieben Millionen Euro.

    Heute sieht er die Oberbank auf sichere Beine gestellt. Und auch der heimischen Wirtschaft gehe es trotz Stagnation "besser als es oft medial kommuniziert wird". Einen Grund für das schlechte Bild sei ein Fingerzeigreflex, den heimische Insolvenzen auslösen würden. "Wenn es Probleme gibt und wenn es Insolvenzen gibt, und die gibt's natürlich, dann werden meistens die Konjunktur oder die Standortfaktoren als Grund angeführt. Aber niemand spricht von Managementfehlern."
    Gasselsberger plädiert im Podcast dafür, die Rolle von Managern stärker zu hinterfragen und auf Erfahrung zu setzen. "Ich sage meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, auch denjenigen, die es nicht hören wollen: ein Mann oder eine Frau bist du erst ab 40. Da zucken sie dann meistens zusammen", meint Gasselsberger. "Das gilt auch für Politiker."
    Und um ein Unternehmen durch schwierige Zeiten zu führen, müsse man dazu auch das noch wissen: "Nicht der Kunde ist König, sondern der Mitarbeiter und die Mitarbeiterin ist das Wichtigste. Wenn du eine motivierte Belegschaft hast, dann gewinnst du jeden Kampf und jeden Krieg." Um diese zu motivieren brauche es Gespräche und Stabilität. Von ausufernden variablen Gehältern für Manager hält er hingegen nichts. Wie viel Gasselsberger selbst verdient und, wie dieses Interview ausgeht, das hören Sie in dieser Folge von CEO.

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    46 min
  • Miba-Chef Mitterbauer: Verbrennerstopp 2035, Trumps Zollkrieg, Österreichs Problem
    Der CEO des oberösterreichischen Industriekonzerns erklärt, was es braucht, um das Land aus der Wirtschaftskrise zu holen

    F. Peter Mitterbauer ist seit 2013 CEO des Technologiekonzerns MIBA. Ein oberösterreichischer Weltkonzern, der als Zulieferer für die Automobilbranche und Energieindustrie auf 31 Standorten in Europa, Asien, den USA und Brasilien tätig ist. Sein Unternehmen baut laut eigener Vorgabe Technologien für einen sauberen Planeten. Dennoch sieht er Klimaschutz differenziert.

    "Was ich als problematisch erachte, ist, dass die Politik sagt, es darf in Zukunft nur mehr das pure Elektroautos sein, Stichwort Verbrennerverbot 2035. Es wird schlichtweg nicht möglich sein, dass das passiert", sagt Mitterbauer in der aktuellen Folge des STANDARD-Podcasts CEO mit Petra Stuiber. Er plädiert für Technologieoffenheit auch im Energiesektor. "Nuklear- und Atomenergie ist für den Großteil der Staaten Teil der Lösung und nicht Teil des Problems."

    Auch, um Österreich und Europa aus der wirtschaftlichen Misere zu bringen, benötige es weniger politische Einflussnahme. "Am dringendsten brauchen wir Planungssicherheit", meint Mitterbauer. "Das erste ist ein Stopp von zusätzlichen Gesetzen und Bürokratie. Denn Unternehmen können nur mehr sehr schwer atmen."

    Das Ansinnen für eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit könnte der 50-jährige Geschäftsführer auch im eigenen Familienbetrieb gelernt haben. "Unternehmen geht vor Familie. Das klingt jetzt vielleicht hart (...) aber es darf keine nepotistische Veranstaltung sein."

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    1 hr 7 min
  • Strabag-Milliardär Haselsteiner: Russland, Reichensteuer, René Benko, Trump-Faschismus
    Hans Peter Haselsteiner über seine große Karriere, die größten Rückschläge, seinen verstorbenen Sohn und den Aufbau der Ukraine

    "Dieses Werk erzeugt so viel Zement, wie der Konzern verbraucht. Ungefähr etwas über eine Million Tonnen. Damit habe ich etwas erreicht, was ich immer erreichen wollte, nämlich vom Zementpreis unabhängig zu sein", erinnert sich der ehemalige Strabag-Vorsitzende Hans Peter Haselsteiner im STANDARD-Podcast CEO.

    Als Unternehmer und ehemaliger Politiker kann Haselsteiner auf ein bewegtes Leben zurückblicken. In CEO spricht Haselsteiner darüber, wie er aus einer kleinen Baufirma einen Weltkonzern gemacht hat, was Österreich braucht, um aus der Krise zu kommen, und auch über eines der schwierigsten Kapitel im Leben des 81-Jährigen: den Tod seines Sohnes.

    Den Krieg Russlands gegen die Ukraine nennt Haselsteiner eine Tragödie in dreifacher Hinsicht: für die Ukraine, für Europa und für die Russen selbst. "Es ist sehr schwer für mich zu beurteilen, ob die Russen in dieser Mehrheit dieses Regime unterstützen und wie weit die Propaganda sie dazu gebracht hat, dass sie so wenig Opposition zeigen."

    Das Kapitel René Benko bezeichnet Haselsteiner als schmerzhaft. Er habe Fehler eingestanden und nehme auch gerne die Prügel dafür in Kauf. Weiter will er von STANDARD-Chefredakteur Gerold Riedmann nicht dazu befragt werden: "Ich würde bitten, dass Sie mich nicht belästigen."

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    1 hr 9 min

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Gerold Riedmann und Petra Stuiber interviewen die spannendsten CEOs und Unternehmer:innen aus Österreich. Sie fragen, wie sie zu den Führungskräften ihrer Branche wurden und was sie von ihrer Arbeit…